Schlagwort-Archive: Alzheimer

„Alzheimer-Protein“ scheint Neurotransmitter-Produktion zu bremsen

Wie krankhafte Proteinablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen stören könnten, berichten Bochumer und Münchener Forscher in der Zeitschrift Molecular and Cellular Proteomics. In Zellkulturen variierten sie die Menge des mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung stehenden Proteins APP sowie verwandter Proteine. Dann analysierten sie, wie sich diese Manipulation auf andere Proteine in der Zelle auswirkte. Das Ergebnis: Die APP-Menge hing mit der Menge eines Enzyms zusammen, das für die Produktion von Neurotransmittern wichtig ist und somit für die Kommunikation der Nervenzellen untereinander.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news492301

Quellen: Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wie die Gene die Alterung des Gehirns beeinflussen

Der Hippocampus ist ein Bestandteil des Gehirns, dessen Volumen sich mit dem Alter verringert und so Gedächtnisstörungen hervorruft. Die Beschleunigung dieses Phänomens ist eines der Anzeichen für Alzheimer. Ein internationales Forscherteam, unter Mitwirkung französischer Wissenschaftler, hat die Genmutationen untersucht, die mit dieser Volumenverringerung zusammenhängen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news478922

Quellen: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Nachweis des mütterlichen Einflusses auf die Entstehung der Alzheimer Demenz

Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar. Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Unter den Demenzerkrankungen macht mit mehr als 2/3 aller Erkrankten die Alzheimer Demenz aus. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters, deren Ursache bis auf wenige familiäre Fälle (<1%) bisher nicht geklärt ist. Das Alter ist bisher der größte Risikofaktor, wobei das Risiko zusätzlich weiter erhöht wird, wenn die Mutter und/oder Großmutter an der Erkrankung litten.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474691

Quellen: Universitätsklinikum Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Ein neuer Test könnte die Diagnose der Alzheimer-Krankheit erleichtern

Ein neuer Test könnte die Diagnose und Entwicklung von Medikamenten für die Alzheimer-Krankheit erleichtern. Dies ergab ein internationales Forschungsprojekt, bei dem das im Gehin abgelagerte Beta-Amyloid gemessen worden ist.

Weitere Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news468943

Quellen: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Neue Erkenntnisse zur Alzheimerschen Erkrankung

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von PD Dr. Günter Fritz, Heisenberg Stipendiat in der Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Freiburg, konnte erstmals nachweisen, dass eine bestimmte Substanz den Transport des Eiweißbestandteils Amyloid ins Gehirn blockiert.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news467804

Quellen: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Alzheimer Demenz: früher erkennen, besser behandeln

Ein hoch sensitiver Test für die Eiweiß-Aggregate von beta-Amyloid im Nervenwasser ermöglicht eine zuverlässige und frühe Diagnose der Alzheimer Demenz und erhöht damit den Erfolg der Therapie. Der beta-Amyloid-Spiegel nimmt in dem Maße zu, wie das Gedächtnis und andere kognitive Funktionen beeinträchtigt sind.

Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Alzheimer-Behandlung

Wissenschaftler der Universität Ulm sehen in der Kombination eines Extrakts aus grünem Tee und rotem Laserlicht einen möglichen Ansatz für eine Alzheimer-Therapie.

Mehr Informationen zu diesem Thema unter http://idw-online.de/de/news458546

Quellen: Universität Ulm, www.idw-online.de

Auch im Alter noch geistig fit sein, mit Ginkgo

Die traditionelle chinesische Medizin kennt Ginkgo schon seit Jahrhunderten als universelle Heilpflanze, die bei diversen Krankheitssymptomen zum Einsatz kommt. Als Gingium ist diese Wunderwaffe der Natur jetzt auch in der Online-Apotheke mediherz.de erhältlich.

Demenz lautet der medizinische Fachbegriff für das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten im Alter. Davon betroffen sind vor allem das Kurzzeitgedächtnis sowie das allgemeine Denkvermögen. Eine besonders drastische Ausprägung von Demenz ist die Alzheimer-Krankheit. Untersuchungen gehen von weit über 1 Millionen Demenzkranken in Deutschland aus. Da diese Krankheit aber oft nur schwer oder gar nicht erkannt wird, ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

Wenn man in die Jahre kommt

Alter ist keine Krankheit, sondern ein biologischer Prozess – und der beginnt bereits ab dem 30. Lebensjahr. Natürliche Begleiterscheinungen des Alterns sind Nachlassen der Muskelkraft, schnellere Ermüdbarkeit, Abnahme des Konzentrationsvermögens und des Kurzzeitgedächtnisses. Auf der anderen Seite gewinnt man im Alter an Urteilsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Der Alterungsprozess lässt sich nicht anhalten, aber er lässt sich durch angepasste Lebensweise und Unterstützung der körpereigenen Schutzmechanismen verlangsamen. Wichtig dafür ist die optimale Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Daneben ist natürlich auch die regelmäßige Übung der Muskeln wie auch der Gehirnzellen entscheidend, denn „wer rastet, der rostet“.

Mit der Kraft des Ginkgo gegen die Vergesslichkeit

Geistig fit bleiben – das wünscht sich jeder! Leider spürt man auch ohne direkte Demenzerkrankung mit zunehmendem Alter, dass vieles nicht mehr so geht wie mit 30 Jahren. Je früher man anfängt, etwas für das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit zu tun, desto größer ist die Chance, dass die geistige Leistungsfähigkeit und damit der Spaß am Leben auch im Alter erhalten bleiben.

So früh wie möglich: Ginkgo schützt die Gehirnzellen

In Asien wird der Ginkgo-Baum schon lange für seine Robustheit, Langlebigkeit und Heilkraft verehrt. Arzneimittel mit Spezialextrakten aus Ginkgo-Blättern, beispielsweise Gingium, werden heute auch im Westen medizinisch verwendet.

„Gingium verbessert die Durchblutung, optimiert die Versorgung des Gehirns mit Energie und Sauerstoff und schützt die Gehirnzellen. Mit dieser 3-fach Wirkung stärkt Gingum die geistige Leistungsfähigkeit und verbessert Gedächtnis und Konzentration bei altersbedingten Hirnleistungsstörungen“, erläutert Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Versandapotheke mediherz.de, die Wirkungsweise von Gingium.

Quellen:

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Alzheimer Krankheit und ihre Ursachen

Die Hirnliga e.V. weist aktuell darauf hin, dass die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, eine große Rolle bei Alzheimer spielen. Sie vermuten, dass eine mangelhafte Energieversorgung der Nervenzellen einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Krankheit hat. Dazu sei es wichtig, diese Kraftwerke vor giftigen Stoffwechselprodukten zu schützen, so Prof. Müller, Vizepräsident der Vereinigung der Deutschen Alzheimerforscher, Hirnliga e.V.

Naturheilkundliche orientierte Mediziner vermuten schon lange den Stoffwechsel als eine der möglichen Ursachen. Dabei kommt es auf eine ganzheitliche Betrachtung des Geschehens an. Das heißt, die Einbeziehung der Stoffwechselorgane wie Leber-Galle, Bauchspeicheldrüse, Magen-Darm. Ferner ganz wichtig ist die Beachtung des Entgiftungssystems, allen voran die Nieren. Schließlich die Folgen von Störungen in diesen Organen für das Immunsystem. Entscheidend dabei sind weniger der optische Eindruck und die Laborwerte, als vielmehr die Regulationsfähigkeit des Organismus.

Mehr Infos zum Thema unter www.hirnliga.de