Archiv für den Monat: Mai 2012

Tipps für werdende Mütter

Besonders in der Schwangerschaft stehen Tipps für werdende Mütter hoch im Kurs. Denn neben der Vorfreude auf den lang ersehnten Nachwuchs belasten die Frau in anderen Umständen oft auch Sorgen und Ängste.

Ganz praktische Tipps und Tricks rund um die Schwangerschaft und die erste Zeit mit Baby hält das Onlineportal www.schwanger-blog.de für junge Eltern bereit. Ein Fruchtbarkeitsrechner gibt Aufschluss über die empfängnisbereiten Tage im Monatszyklus einer Frau und schon bald ist die Freude groß, denn Nachwuchs steht ins Haus!

Expertenrat auf Schwanger-blog.de

Wer in den vielen Artikeln und gut recherchierten Berichten einmal keine passende Antwort auf eine ganz persönliche Frage findet, der darf sich ruhigen Gewissens an erfahrene Hebammen wenden. Mit dem Expertenrat auf www.schwanger-blog.de haben Mütter in spe den direkten Draht zu Geburtshelferinnen, Physiotherapeuten und Ernährungsberatern, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Quellen:

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Kontakt: Tourismatik Marketing GmbH, Thomas Pompernigg, Enhartingerstraße 17/1, 5203 Köstendorf bei Salzburg, +43 (0) 6216 / 20459, http://www.schwangerschaft-blog.at/, admin@schwangerschaft-blog.at

Pressekontakt: Ostheimer Webdesign und Suchmaschinenoptimierung, Birgit Stadler, Wiener Straße 5a, 2230 Gänserndorf, birgit.stadler@ostheimer.at, +43 (0)2282 20040, http://www.ostheimer.at/

 

 

Übergewicht als Hauptrisikofaktor für Schlafstörungen

Etwa 840 000 Frauen und über 1,5 Millionen Männer zwischen 30 und 60 Jahren haben gefährliche Atemaussetzer im Schlaf – der obstruktiven Schlafapnoe. Oft sind Menschen mit starkem Übergewicht betroffen. Sie leiden infolge eines nicht-erholsamen Schlafes unter Tagesschläfrigkeit, sind weniger leistungsfähig und häufig unfallgefährdet. Bei schwerer Ausprägung steigt die Gefahr von Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Störungen oder Diabetes Typ 2.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476489

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ayurveda Web-TV jetzt neu bei ayurveda-portal.de

Erstes deutschsprachiges Ayurveda Web-TV für Ayurveda und Gesundheit

Seit März 2012 bietet ayurveda-portal.de das erste Web-TV Format im deutschsprachigen Raum zu den Themen Ayurveda, Yoga und Gesundheit. Jeden Monat werden ayurvedische Gesundheitstipps, Experten-Interviews und aktuelle Themen aus der Ayurveda-Welt vorgestellt.

Die 7-10 minütigen Ayurveda Sendungen finden Interessierte direkt bei http://www.ayurveda-portal.de oder auf Youtube im Ayurveda-Portal TV Kanal.

Quellen:

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Kontakt: ayurveda-portal.de, Johanna Kriefall, In der Lei 18, 65527 Niedernhausen, +49 (0)6128-859184, http://www.ayurveda-portal.de, jk@ayurveda-portal.de

Pressekontakt: Höhn & Kriefall GbR, Johanna Kriefall, In der Lei 18, 65527 Niedernhausen, jk@ayurveda-portal.de, 06081-443516, http://www.ayurveda-portal.de

 

 

Das Tauziehen in der Wirbelsaeule – „In 21 Tagen ohne Rueckenschmerzen“

„In 21 Tagen ohne Rueckenschmerzen“, so lautet der Titel eines neuerschienenen Ratgebers. Der Autor, Dr. Gerhard Otto, arbeitet seit ueber 25 Jahren mit Rueckenpatienten. Im Laufe seiner vielseitigen Praxiserfahrungen und weiterfuehrender Ausbildungen hat er eine verblueffend plausible Loesung fuer Rueckenschmerzprobleme entwickelt. Ausgehend von neuesten Forschungsergebnissen erlaeutert er anschaulich und leicht verstaendlich, wie Rueckenschmerzen entstehen und wie man sie erfolgreich bekaempfen, ja sogar vermeiden kann. Sein Buch enthaelt wertvolle Tipps fuer alle Betroffenen und zugleich fuer all jene, die vorbeugen wollen. Im Gegensatz zu anderen Abhandlungen zu diesem Thema hat Dr. Otto den Menschen als Ganzes im Auge.

Mehr Infos unter www.rueckenschmerzfrei.com (Autorin: Corinna W. Krannich)

Quellen:

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Kontakt: VillaVita, Gerhard  Otto, Lindenallee 47, 45127  Essen, mail@gerhardotto.com, 0201-1756976, http://www.rueckenschmerzfrei.com

 

 

Nach Infarkt: Körpereigenes Protein schwächt das Herz zusätzlich

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg klären Wirkmechanismus auf / Veröffentlichung in „Circulation“

Ein körpereigenes Eiweiß schädigt bei chronischer Herzschwäche, z.B. nach einem Herzinfarkt, das angegriffene Herz zusätzlich: Es verringert die Fähigkeit der Herzmuskelzellen, sich zusammenzuziehen, das Herz verliert an Pumpkraft. Die molekularen Zusammenhänge haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um Dr. Philip Raake erforscht und jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Circulation“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476803

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsidenst Wissenschaft (idw)

 

Gesund leben ohne Gluten

Mit dem informativen „Kein Gluten Kochbuch“ verhilft Medizinjournalist Sven-David Müller allen Betroffenen der Getreideunverträglichkeit Zöliakie zu einer bewussten Ernährungsweise.

In verständlicher Sprache formuliert, optisch ansprechend gestaltet und zudem von immenser wissenschaftlicher Tragweite – das von Medizinjournalist und Ernährungsexperte Sven-David Müller verfasste und durch den Verlag Mainz publizierte „Kein Gluten Kochbuch“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über das in der heutigen Zeit immer weiter verbreitete Phänomen der Zöliakie. Dahinter verbirgt sich eine Unverträglichkeit des menschlichen Körpers gegenüber dem Getreideeiweiß Gluten. Von der Krankheit Betroffene klagen in erster Linie über Störungen des Verdauungstraktes (Diarrhö, Übelkeit, Blähungen etc.). Doch die Symptome können auch weitaus unspezifischer sein. In einigen Fällen treten zum Beispiel Gewichtsverlust, Müdigkeit sowie allgemeines Missbehagen auf. Eine eindeutige und finale Diagnose der Zöliakie, so konstatiert Sven-David Müller, kann nur vom Arzt gestellt werden. Sofern die Krankheit tatsächlich vorliegt, hilft nur eine lebenslang einzuhaltende, glutenfreie Ernährungsweise.

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de , 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Fitness für den Kopf

Pflanzenstoffe und Vitalpilze unterstützen das Gehirn und schützen vor Stress

„Wenn Du es eilig hast, geh langsam.“ Beim Lesen dieser chinesischen Lebensweisheit wird fast jeder schmunzelnd an Situationen zurückdenken können, in denen jener Tipp durchaus geholfen hätte. Tausend Dinge im Kopf, der nächste Termin drängt, schnell aus dem Haus … Und irgendwann später merkt man, dass man etwas Wichtiges vergessen hat. Schuld ist nicht allein die Flut an Informationen, die täglich von verarbeitet werden muss, sondern vor allem die Art, wie wir mit ihr umgehen. Unser Gehirn ist ein Hochleistungsrechenzentrum, das es mit jedem Hightech-Computer aufnehmen kann.

Wenn uns das Gehirn ausbremst

Manchmal jedoch zeigt die Schaltzentrale im Kopf Schwächen: Man hat den Einkaufszettel zu Hause liegen gelassen? Wie lautete noch das neue Passwort für das Konto? Das Gedächtnis braucht ebenso Pflege, Training und Erholung wie die Muskulatur. Wer seinen Kopf oft überfordert, wird irgendwann „ausgebremst“ – schlimmstenfalls mit einem Burnout. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Wie ein Muskel benötigt auch das Gehirn Sauerstoff, Bewegung, hochwertige Nährstoffe und regelmäßige Entspannungsphasen, um dauerhaft und auch im höheren Lebensalter leistungsfähig zu bleiben.

Energieschübe für das Kraftwerk im Kopf

Das Zusammenspiel von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aus der Nahrung gibt den Nervenzellen die notwendige Energie. Zusätzlich zu einer abwechslungsreichen Kost können beispielsweise auch die Vitalpilze Hericium und Cordyceps dazu beitragen, dass das zentrale Nervensystem gut geschützt seine Arbeit verrichten kann. Zusammen mit Extrakten aus Ginseng, Ginkgo und Rhodiola sowie B-Vitaminen – enthalten etwa in „Gedächtnis TriProtect“, erhältlich unter www.pilzshop.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung – WORX Public Relations GmbH, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de

Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com

 

 

KrebsCentrum startet Sonnenschutzkampagne in Kindergärten

Das Präventionszentrum des Universitäts KrebsCentrums (UCC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet in diesem Jahr mit einer Kampagne für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, um sie auf die Gefahren sommerlicher Sonnenstrahlen aufmerksam zu machen. Das unterhaltsame wie lehrreiche Theaterstück „Clown Zitzewitz und der Sonnenschutz“ der Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Prävention (ADP e.V.) und der Deutschen Krebshilfe (DKH e.V.) wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie am UCC auf seine Wirksamkeit überprüft.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476246

Quellen: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Bluthochdruck, Lesetipp zum Wochenende, von Josef Senn

Bluthochdruck, Diabetes, Bioresonanztherapie – das sind die heutigen Themen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am 17. Mai war weltweiter Tag des Bluthochdrucks. Gewidmet war dieser Tag rund 1,5 Milliarden Menschen. So viele sind auf der ganzen Welt davon betroffen. Alleine in Deutschland rund 35 Millionen Menschen. Man muss sich das einmal vorstellen.

Auch wenn der Tag bereits vorbei ist, gibt das Portal wertvolle Infos zum Thema, ein Blick hinein lohnt sich: www.hypertonietag.de

Auch wir haben diesem Thema eine eigene Kategorie gewidmet: http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/blutdruck-bluthochdruck/

Weitere Leseempfehlungen:

Aktuell sorgt der Diabetes-Kongress für interessante Neuigkeiten, lesen Sie hier:

http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/diabetes/

Als eine der modernsten Therapie-Methoden in der alternativen Medizin gilt die Bioresonanztherapie. Wir haben ihr eine eigene Rubrik gewidmet. Lesen Sie dazu mehr:

http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/category/bioresonanz/

In diesem Sinne, haben Sie ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Diabetes Kongress 2012: Insulin, Adipokine und Gehirn

Über das Gehirn als zentrale Stoffwechselinstanz ist Insulin an der Gewichtsregulation beteiligt. Menschen mit einem erhöhten Body-Mass-Index (BMI) sprechen weniger auf das Hormon an. Sie nehmen weiter zu und können in der Folge an Diabetes Typ 2 erkranken. Wie Insulin auf das Gehirn wirkt und welche Ansätze sich daraus für zukünftige Diabetestherapien ergeben könnten, diskutierten Experten beim Diabetes Kongress 2012 vom 16. bis 19. Mai 2012 in Stuttgart im Symposium „Insulin, Adipokine und Gehirn“ des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung unter der Leitung von Professor Dr. med. Hans-Ulrich Häring, Universität Tübingen und Prof. Hrabé de Angelis, Helmholtz Zentrum München.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477893

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)