Archiv für den Monat: Februar 2012

Gesundheitsförderung durch Ohrmagnete

Auri Vita stellt eine Weltneuheit in Deutschland vor

Eine komplett neue Produktreihe für verschiedene Anwendungen stellt die Firma Auri Vita vor. „Zerosmoke“, „Zerodiet“ und „Morpheo“ heißen die Produkte, die auf Erkenntnissen der Meridianlehre beruhen. Diese Produkte unterstützen den Benutzer bei der Rauchentwöhnung, dem Abnehmen und einem besseren Schlaf.

Die neuen Anwendungen von Auri Vita verbinden die Vorteile der Aurikulären Therapie mit einer ausgeklügelten Technologie, die besonders gut für die sichere und bequeme Eigenanwendung geeignet ist. Die Auri Vita Systeme ZEROSMOKE, ZERODIET und MORPHEO basieren auf einem innovativen Ansatz, der die oben beschriebenen Vorteile zusätzlich mit einer Technik verbindet, die eine ausgezeichnete Unterstützung beim Abnehmen, bei der Rauchentwöhnung und für eine gesunde Nachtruhe bieten kann.

Die Systeme bestehen aus zwei vergoldeten Ohrmagneten, die an bestimmten Stellen im Ohr angebracht werden und dort bestimmte Stellen, die mit der jeweiligen Anwendung in Beziehung stehen, stimulieren. Die Magneten jeder Anwendung sind dabei individuell auf den gewünschten Effekt abgestimmt, was sowohl die Stärke des jeweiligen Druck, die Dauer der Anbringung und den Ort betrifft, an dem die Magneten angebracht werden. Die Vorteile dieser Methode bestehen darin, dass keine Risiken und Nebenwirkungen bekannt sind, die Magneten zu jeder Tageszeit angebracht werden können, die Anwendung allein erfolgen sowie mit anderen Methoden verbunden werden kann. ZEROSMOKE ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde als medizinisches Gerät zugelassen. ZERODIET ist  vom italienischen höheren Institut für Lebensmittelhygiene getestet worden und wird von diesem empfohlen.

Die aurikuläre Therapie ist eine von der Weltgesundheitsorganisation anerkannte. Schon die Ägypter und auch die Römer kannten diese uralte Wissenschaft und nutzten die Ohrmuschel zu therapeutischen Zwecken. Seit 1951 erwarb sich Dr. Paul Nogier im französischen Lyon den Verdienst, einen gewaltigen Beitrag zur Erforschung der aurikuläre Therapie geleistet zu haben. Er entdeckte den engen Zusammenhang zwischen dem Ohr, den Organen und dem zentralen Nervensystem. Jeder Punkt der Ohrmuschel bildet einen winzig kleinen neurovaskulären Komplex, über den fortlaufend Informationen zwischen dem Ohr, dem Gehirn und den Organen ausgetauscht werden. Jeder Punkt des Körpers hat seine Entsprechung im Ohr.

Heute weiß die medizinische Wissenschaft, dass durch die Stimulierung bestimmter Stellen des Ohres mittels aurikulärer Therapie Neurotransmitter angeregt werden, Endorphine auszuschütten. Die Ohrtherapie mit Biomagneten ist in verschiedenen Studien bis in die feinsten Details, insbesondere durch Dr. Giancarlo Bazzoni. Er ist Präsident der italienischen Schule der Akupunktur und Komplementärmedizin G.S.A.T.N. und Generalsekretär der italienischen Gesellschaft für Reflexzonentherapie, Akupunktur und Aurikulärtherapie (S.I.R.A.A).

Infos: Auri Vita, Els van Tongeren, Bahnhofstraße 17, 39040 Margreid, Italien, www.auri-vita.de, els.vantongeren@auri-vita.de, Tel.: 0039.335.5263381 oder 0039.0471.817031.

Quellen:

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Kontakt: Auri Vita, Els van Tongeren, Bahnhofstraße 17, 39040 Margreid, Magré (BZ), 0039.0471.817031, www.auri-vita.de, els.vantongeren@auri-vita.de

Pressekontakt: Agentur JARUSCHEWSKI, Peter Jaruschewski, Lagerstraße 62, 26125 Oldenburg, agentur@jaruschewski.eu, 0441.9736160, http://www.jaruschewski.eu

 

Immunbremse aktiviert Viren

Gerät das Immunsystem in einen Stress-Zustand kann dies dazu führen, dass sich gefährliche Viren nahezu ungehindert vermehren.

Neue Forschungsergebnisse

Kürzlich wurde veröffentlicht, dass Forscher der Universität Heidelberg zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Versuchen nachgewiesen haben, welche Auswirkungen Immunsuppressionen auf die Entwicklung von Viren haben. Sie fanden heraus, dass sich bei Behandlung von mit Hepatitis-Viren infizierten Leberzellen im Labor mit immundämpfenden Mitteln die Hepatitis-Viren sich deutlich stärker vermehrten.

Die Ursachen der Viren-Vermehrung

Der Grund: Die Immunsuppression blockiert die Synthese von Erbgutbausteinen. Dadurch komme es zum Stresszustand in den Zellen. Dies führe dazu, dass ein Stressprotein (namens p38) aktiviert werde, welches wiederum die Vermehrung der Hepatitis-Viren aktiviere. (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)

Fazit:

Damit wird die doppelte Brisanz gegenüber Viren, und wohl auch Bakterien, klar: Neben einer angeborenen oder durch Infekte erworbene Immunschwäche kann es passieren, dass unter bestimmten Umständen zusätzlich die Vermehrung der Antigene angefacht wird. Ein Grund mehr dafür, den Organismus mit natürlichen Mitteln bei seiner Arbeit zu unterstützen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Demenz – Hilfe mit Gingium

Für eine bessere Versorgung des Gehirns im Rahmen einer Demenz Behandlung sorgen Ginkgo-Präparate wie Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.

In einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt auch das Risiko, an einer altersbedingten Demenz zu erkranken. So leiden in Deutschland bereits 5% aller über 65-Jährigen an einer Form von Altersvergesslichkeit und der Anteil wächst mit zunehmendem Alter. Damit ist die Demenz inzwischen eine der häufigsten Alterskrankheiten.

Was verursacht eine Demenz?

Bei 90% aller Demenz-Erkrankungen sind die genauen Ursachen noch nicht genau bekannt. Allerdings scheint das Zusammenspiel verschiedener Faktoren die Krankheitsentstehung zu begünstigen. Neben einer genetischen Prädisposition gehören dazu auch Veränderungen des Gehirnvolumens und der Gehirnaktivität durch Eiweißablagerungen in den Nervenzellen, eine verminderte Durchblutung sowie eine Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. „Daneben kann eine Demenz auch Folge einer anderen Grunderkrankung sein“, so die Apothekerin Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.

Wie äußert sich die Erkrankung?

Vergesslichkeit im Alter ist völlig normal. Bei einer Demenz bleibt es jedoch nicht dabei. Sind es zunächst nur einfache Dinge, die die Betroffenen nicht wiederfinden, kommen im Laufe der Zeit neben Konzentrationsstörungen und Gedächtnislücken auch Orientierungslosigkeit, Sprachstörungen und Persönlichkeitsveränderungen hinzu. Letztendlich sind die Betroffenen auf Hilfe und Pflege durch andere angewiesen.

Auswirkungen auf das Leben

Mit fortschreitender Erkrankung fühlen sich die Betroffenen ihrem Alltag nicht mehr gewachsen. Gedächtnislücken und Vergesslichkeit führen oft zu peinlichen Situationen, worauf die Erkrankten mit Misstrauen, Reizbarkeit oder dem Rückzug von der Außenwelt reagieren. Häufig werden auch langjährige Hobbys sowie Freunde und Bekannte vernachlässigt oder aus Furcht gemieden. Wahnideen und der langsame Verlust der eigenen Persönlichkeit können bei manchen sogar starke Depressionen auslösen.

Was hilft bei Demenz?

Da Demenz bislang nicht heilbar ist, wird mit speziellen Medikamenten versucht, die Krankheit aufzuhalten. So bietet die Versandapotheke mediherz.de Gingium an, ein Extrakt aus Ginkgo Blättern, das nicht nur die Durchblutung im Gehirn fördert, sondern auch dessen Sauerstoff- und Nährstoffversorgung verbessert. Dr. Ursula Jonas rät: „Neben der Einnahme von Gingium sollten Betroffene auch öfters Gedächtnis- und Konzentrationstraining machen. In Kombination mit Bewegung und einer gesunden Ernährung kann dadurch die Leistung des Gehirns gestärkt werden“.

Weitere Informationen über die Versandapotheke mediherz.de sowie Gingium finden sind im Internet unter www.mediherz.de abrufbar oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext: Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba-Blätter-Trockenextrakt; Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

Neues Maca Infoportal startet jetzt mit nützlichen Fakten online

Aufgeschlossene Verbraucher finden informative Details zur Maca Wirkung und Anwendung auf dem neuen Portal maca.infos-tipps.eu

Pflanzenpräparate aus Maca erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als Nahrungsergänzungsmittel. Pulver, Kapseln oder Extrakte aus der südamerikanischen Pflanze versprechen Verbrauchern vielfältige Wirkungen, die sich bei verantwortungsbewusster Maca Anwendung voll entfalten. Nützliche Informationen über die noch vergleichsweise wenig bekannte natürliche Energiequelle und die ebenso wichtigen Warnhinweise zu potentiellen Überdosierungen und Gegenanzeigen sind jetzt gebündelt unter maca.infos-tipps.eu abzurufen. Das Portal bietet einen interessanten Wechsel zwischen fundierten Informationen und lebendigen Erfahrungsberichten zur Maca Wirkung.

Männer und Frauen profitieren gleichermaßen von den natürlichen Kräften der Maca-Pflanze aus den peruanischen Anden. In der Pflanze enthaltene Vitalstoffe wirken anregend auf Körper und Geist. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel aus Maca helfen Sportlern beim Training und Muskelaufbau oder unterstützen Betroffene bei der Bewältigung von Potenzstörungen und Libidoverlust. Darüber hinaus wird eine lindernde Maca Wirkung bei Wechseljahresbeschwerden diskutiert. Zu diesen und weiteren Themenkomplexen finden aufgeschlossene Verbraucher jetzt zahlreiche interessante Fakten über die zielgerichtete Maca Anwendung im Internet.

Ziel des Informationsportals rund um das „Ginseng der Anden“ ist es, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Maca zu garantieren. Hinweise zur optimalen Maca Anwendung können Unsicherheiten bei der Dosierung und Anwendungsfehler vermeiden. Die 18 Unterpunkte des Informationsportals können als aufeinanderfolgende Kapitel gelesen werden. Alternativ erlaubt die übersichtliche Navigation die direkte Auswahl der individuell interessantesten Punkte. Leserinnen und Leser erfahren alles über die Pflanze und ihre Herkunft sowie Darreichungsformen, mögliche Nebenwirkungen und die optimierte Dosierung. Praktische Tipps zur Maca Wirkung bei gesundheitlichen Problemen werden mit eigenen Unterpunkten ausführlich vorgestellt. Um von Anfang an mit den relativ neuen Produkten auf der sicheren Seite zu sein, runden Hinweise zu Kauf und Bestellung von Maca-Produkten das Informationsangebot ab.

Wichtige Fakten zur Maca Anwendung und Wirkung sind jetzt in übersichtlicher Präsentation abzurufen unter http://maca.infos-tipps.eu/

Quellen:

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Kontakt: Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924 666,  http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666 http://www.marketing-concepts.eu/

 

 

Heckenrose bei Arthroseschmerzen?

Kann die Pflanze den Entzündungsvorgang beeinflussen?

Bei der Behandlung von arthrotischen Gelenkschmerzen hat sich das Pulver aus den Hagebutten der Heckenrose (Rosa canina) bewährt (1). Entzündungen der Gelenkschleimhaut spielen bei der Entstehung von Arthrose eine vermutlich entscheidende Rolle. Im Rahmen des Entzündungsvorganges wandern Immunzellen (Makrophagen) in die Gelenkschleimhaut ein und setzen Eiweiße, sogenannte Interleukine, frei. Wie das Pulver aus der Heckenrose Einfluss auf diesen Vorgang nehmen könnte, wurde jetzt weiter untersucht (2).

Weitere Infor unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wirkmechanismus-der-heckenrose-rosa-canina-bei-arthroseschmerzen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schwitzen für die Gesundheit – Ab in die Sauna!

Früher diente das wöchentliche Saunieren vor allem der Körperreinigung. Heute genießen Saunabesucher die wohlige Entspannung und stärken gleichzeitig ihr Immunsystem. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt die Wirkungen des heilsamen Schwitzbades.

Schwitzen auf Holzbänken bei 50-80°C

In der Sauna, einem mit Holz ausgekleideten Raum, erwärmt ein Ofen die Luft auf etwa 100°C. Die Sitzbänke sind in Stufen angeordnet, so dass dort mit aufsteigender Höhe Temperaturen von 50-80°C herrschen. Beim Saunaaufguss wird Wasser auf die heißen Steine des Ofens gegeben, Wasserdampf entsteht. Dadurch steigt die gefühlte Temperatur kurzzeitig an und der plötzliche Hitzereiz fordert den Körper erneut zum Schwitzen heraus. Zusätze im Aufguss wie ätherische Öle verbreiten ein angenehmes Raumklima.

Saunieren bedeutet Entspannung

Regelmäßige Saunabesuche einmal pro Woche können die Gesundheit optimal unterstützen. Dabei besteht ein Besuch meist aus drei Saunagängen à 10 bis 15 Minuten. In den Pausen außerhalb des Schwitzbades kühlt man den Körper mit kalten Güssen und ruht. Da der Körper mit dem Schweiß viel Flüssigkeit abgibt, ist ausreichendes Trinken nach dem Saunabesuch ein Muss. Alkohol ist hier keinesfalls zu empfehlen, da er durch seine gefäßerweiternde Wirkung den Kreislauf zu sehr belastet. Sehr sinnvoll und angenehm ist das Saunieren nach dem Sport, um die Muskeln zu durchwärmen und den Körper zu entspannen.

Die Haut: Samtweich, rosig und besser geschützt

Die Hitze in der Sauna sorgt für eine starke Durchblutung der Haut. Der Stoffwechsel und die Zellerneuerung werden dadurch angeregt, der Schutzmantel der Haut festigt sich. So kann die Haut mehr Feuchtigkeit speichern und erhält ein frisches und straffes Aussehen. Bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis lösen sich Schuppen leichter ab, hier ist eine rückfettende Pflege der Haut nach der Sauna besonders wichtig.

Training für die Blutgefäße

Der Temperaturwechsel ist eine gute Übung für die Blutgefäße: In der Wärme weiten sie sich, mit den kalten Güssen in den Pausen verengen sich die Gefäße wieder. So lernt der Körper, sich rascher auf Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen einzustellen.

Krankheitserreger schneller bekämpfen

Die Körpertemperatur in der Sauna kann sich auf etwa 39 °C erhöhen. Wie im Falle eines Fiebers wird dabei die Abwehr von Bakterien und Viren gesteigert. Geübte Saunabesucher erwerben so ein gutes Immunsystem und leiden weniger unter Erkältungen und anderen Infekten.

Wer darf in die Sauna?

Akute Erkrankungen wie ein grippaler Infekt verbieten einen Saunabesuch. Auch Gefäßerkrankungen verschlechtern sich durch Hitze, beispielsweise Venenleiden und Entzündungen der feinen Kapillaren im Gesicht (Rosacea). Bei Asthma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte der Arzt um Rat gefragt werden. Für Schwangere ist das Saunieren auf jeden Fall geeignet, sofern sie an regelmäßige Saunabesuche gewöhnt sind. Auch Kinder dürfen unter kundiger Anleitung der Eltern ins Schwitzbad. Für sie ist das Trinken besonders wichtig, da sie durch das Schwitzen schneller Flüssigkeit verlieren als Erwachsene. Wer gerade gegessen oder Alkohol getrunken hat, sollte auf den Saunabesuch verzichten.

Generell gilt: Wer Zweifel hat, ob ein Saunabesuch für die individuelle Gesundheitssituation empfohlen ist, wendet sich besser an einen Arzt. Gut bewertete Ärzte findet man beispielsweise auf jameda: http://www.jameda.de/arztsuche/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Natura Stevia Plus: Natürlich süßen ohne Zucker

Natura Stevia Plus ist als Zuckerersatz einfach zu dosieren und enthält wertvolle Ballaststoffe. Geeignet für viele Rezepte und zum Backen.

Stevia, auch als „Süßkraut“ oder „Honigkraut“ bezeichnet, kommt ursprünglich aus Südamerika. Die stark süßende Wirkung ist den Ureinwohnern dort schon seit mehr als 500 Jahren bekannt. Spezielle Inhaltsstoffe der Steviablätter, die so genannten Steviolglycoside, haben eine ca. 300-fach größere Süßkraft als Zucker. Im Gegensatz zu Zucker hat Stevia aber keinen Effekt auf den Blutzuckerspiegel, ist kalorienfrei und dabei außerordentlich zahnfreundlich. Natura Stevia Plus kombiniert die Süße der Steviapflanze mit dem besonders gut verträglichen Ballaststoff Maisdextrin. Wie alle Ballaststoffe wirkt sich Maisdextrin zusätzlich sehr positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Dadurch ist Stevia Plus ernährungsphysiologisch besonders wertvoll und zudem sehr einfach zu dosieren: Ein Teelöffel Stevia Plus entspricht einem Teelöffel Zucker. Stevia Plus kann Haushaltszucker in vielen Rezepten ersetzen, z.B. in Getränken, Cremes, Puddingen. Und es ist auch zum Backen geeignet in Rühr- und Mürbeteigen oder in vielen Plätzchenrezepten.

Den natürlichen Zuckerersatz gibt es im Reformhaus oder unter www.natura-shop24.de.

Besondere Rezeptur: Leicht dosierbar und gut verträglich

Natura Stevia Plus enthält – anders als viele andere Steviaprodukte – keine technischen Hilfsstoffe, sondern nur die beiden Zutaten Steviolglycoside und Maisdextrin.

Reines Stevia kann aufgrund seiner enormen Süßkraft nur in Mikromengen verwendet werden, d.h. es ist im Haushalt pur kaum dosierbar. Auch aus diesem Grund kombiniert Natura Stevia Plus es mit Maisdextrin als „Trägerstoff“. Dadurch entspricht 1 TL Stevia Plus genau 1 TL Zucker.

Natura Stevia Plus ist

– ohne Gentechnik

– zuckerfrei

– kalorienarm

– günstig für den Blutzuckerspiegel

– fructosefrei

– glutenfrei

– hervorragend verträglich (keine Blähungen)

– gut löslich

– für jede Anwendung geeignet, auch zum Backen

Natura Stevia Plus enthält besonders viel Rebaudiosid A, ein Steviolglycosid aus Stevia, welches geschmacklich sehr hochwertig ist.

Quellen:

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Kontakt: Naturawerk®, Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberatung, Neanderstraße 5, 30165 Hannover, 0511- 358 96 26, http://www.natura.de, cm-presse@mattheis-berlin.de

Pressekontakt: mattheis werbeagentur gmbh, claudia mattheis, Saarbrücker str. 36, 10405 Berlin, cm-presse@mattheis-berlin.de, 030-34806330, http://www.mattheis-berlin.de

 

ERGO Verbraucherinformation „Ein Leben grau in grau“

Der Winter hierzulande ist dunkel, kalt und lang. Doch sogar dann, wenn draußen wieder alles zu blühen beginnt, fällt es manchen Menschen schwer, sich darüber zu freuen. Sie fühlen sich niedergeschlagen, haben zu nichts Lust, kommen kaum noch aus dem Bett. Oft helfen jedoch schon ein paar einfache Tricks, um wieder in Schwung zu kommen – schließlich ist nicht jedes Tief gleich eine Depression. Wenn die trübe Stimmung dagegen länger anhält, sollten die Symptome unbedingt ernst genommen werden. Woran sich erkennen lässt, ob man nur traurig oder schon krank ist, erklärt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Oft beginnt es mit Gefühlen von Hoffnungslosigkeit, Leere und Selbstzweifeln. Bleierne Müdigkeit lähmt den Körper, dumpfe Traurigkeit schleicht sich in die Seele: jeder fünfte Deutsche erkrankt einmal im Leben an einer Depression. „Allerdings hat natürlich nicht jeder, der sich zwei oder drei Tage lang niedergeschlagen fühlt, gleich einen Grund, sich Sorgen zu machen“, beruhigt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung: „Gerade in den Monaten März und April würden sich viele Menschen am Liebsten im Bett verkriechen. Frühjahrsmüdigkeit ist eine ganz normale Reaktion auf die Umstellung der Jahreszeiten – kein Symptom für eine psychische Erkrankung.“ Der Körper muss sich auf den veränderten Tag-Nacht-Rhythmus einstellen, auch die Hormone pendeln sich neu ein. Dieser Umbruch strengt den Körper an – also werden wir müde und rutschen womöglich vorübergehend in ein Stimmungstief. Deswegen muss man aber nicht unbedingt zum Arzt: Bewegung, frische Luft und eine gesunde, ausgewogene Ernährung sind in aller Regel die beste Therapie. „Vor allem sollten Betroffene öfter mal rausgehen, Spaziergänge oder Ausflüge machen“, rät der DKV Mediziner. „Die Sonne kurbelt die Ausschüttung des Glücks-Hormons Serotonin an – das macht gute Laune.“

Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen

Lassen die Beschwerden den Frühsommer über nicht allmählich nach, können die Ursachen unter Umständen doch tiefer sitzen. „Die Grenze zwischen einer harmlosen Verstimmung und einer depressiven Erkrankung ist nicht selten fließend“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Die Symptome können äußerst vielfältig sein. Oft wird die Erkrankung nicht gleich erkannt. Verschiedene psychische Erkrankungen können zugrunde liegen, die sich in Verlauf, Schwere und Behandlung unterscheiden. Ein krisenhafter Verlauf bis hin zu Suizidalität sollte durch eine geeignete Behandlung vermieden werden. Generell gilt: Wer sich länger als zwei Wochen lang antriebslos, schlapp und ohne bestimmten Anlass traurig fühlt, leidet wahrscheinlich an einer Depression. Weitere Alarmsignale sind Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche. Man hat keinen Spaß mehr an den Dingen, die man früher gern gemacht hat, verliert das Interesse an Hobbies, kapselt sich von Freunden ab und fühlt sich auch von einfachen Aufgaben überfordert. „Wichtig ist, dass der Betroffene seine Scheu überwindet und so schnell wie möglich medizinische Hilfe sucht“, betont der erfahrene DKV Experte. „Der Hausarzt kann ein erster Ansprechpartner sein, besser aufgehoben sind Depressive aber bei einem Facharzt – also einem Psychiater, Psychologen oder Psychotherapeuten.“

Ein ausgeglichenes Leben ist die beste Strategie

Es ist nicht leicht, sich vor Depressionen zu schützen. Äußere Ereignisse, anhaltende Konfliktsituationen und körperliche Einflüsse können eine Rolle spielen. Persönliche Krisen wie der Tod eines geliebten Menschen, Arbeitslosigkeit oder Scheidung können die Krankheit auslösen. Solche Ereignisse sind jedoch nicht vorhersehbar – und wie man selbst darauf reagiert noch viel weniger. „Allerdings ist es möglich, die Seele zu kräftigen“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Ein ausgeglichenes Leben sowie körperliche und geistige Fitness sind die beste Strategie gegen die Schwermut.“ Erwiesen ist, dass regelmäßiger Sport die Risiken senkt. Auch Lesen fördert die psychischen „Abwehrkräfte“. Der Tag sollte gut strukturiert sein, mit ausreichend Schlaf und Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse. Entspannungstechniken wie zum Beispiel Yoga sorgen ebenfalls für seelische Balance. In Fällen einer depressiven Erkrankung hilft dagegen nur noch eine fachärztliche  Behandlung: Zur Anwendung kommen Psychotherapie, medikamentöse Behandlung oder die Kombination der Behandlungsansätze. „Bekommt der Patient die passenden Behandlung, sind die Heilungschancen erfreulicherweise extrem gut“, bestätigt der DKV Experte. „Ganze 70 bis 80 Prozent der Erkrankten schaffen es, ihre Depression dauerhaft zu überwinden.“

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Kontakt: ERGO Versicherungsgruppe AG, Birger Jaspers, Victoriaplatz 2, 40477 Düsseldorf, 0211 477-8403, www.ergo.com/verbraucher, birger.jaspers@ergo.de

Pressekontakt: HARTZKOM GmbH, Sabine Gladkov, Anglerstr. 11, 80339 München, ergo@hartzkom.de, 089 998 461-0, http://www.hartzkom.de

 

Typ-1-Diabetes spezifische Antikörper entwickeln sich besonders im frühen Kindesalter

Neun Monate bis zwei Jahre – in diesem Alter treten am häufigsten Antikörper gegen die Insulin produzierenden Betazellen auf. Kinder, die in diesem frühen Alter Antikörper entwickeln, haben wiederum ein sehr hohes Risiko bis zum zehnten Lebensjahr an Typ-1-Diabetes zu erkranken. Diesen konkreten Zusammenhang zwischen Inzidenz der sogenannten Inselautoimmunität* und dem Lebensalter konnten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München erstmals herstellen. Das Ergebnis zeigt Ansatzpunkte um möglichst frühe Präventionsstrategien und Immuntherapien gegen Typ-1-Diabetes zu entwickeln (Online ahead of print, Diabetologia).

Der Entwicklung von Typ-1-Diabetes, einer der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, geht eine Phase der Inselautoimmunität* voraus. Prof. Anette-Gabriele Ziegler vom Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München und ihren Kollegen der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München ist es gelungen, einen konkreten Zeitraum einzugrenzen: Zwischen neun Monaten und zwei Jahren treten am häufigsten Antikörper auf. „Neu ist auch die Erkenntnis, dass in den ersten sechs Lebensmonaten fast keine Antikörper nachgewiesen werden konnten“, erklärt Ziegler. Antikörper bilden sich gegen bestimmte Bestandteile der Insulin produzierenden Betazellen im Pankreas – und greifen diese an.

„Diese Ergebnisse machen deutlich, dass Präventionsstrategien und Immuntherapien insbesondere für das frühe Kindesalter entwickelt werden müssen“, sagt Ziegler. Damit, so hoffen die Forscher, ließe sich der drastisch steigenden Zahl an Typ-1-Diabetes-Erkrankungen entgegen wirken.

Weitere Informationen

Hintergrund: * Inselautoimmunität: Vorhandensein von körpereigenen Antikörpern, die sich gegen Bestandteile der Insulin produzierenden Betazellen richten

Original-Publikation: Ziegler, AG et al. (2012), Age-related islet autoantibody incidence in offspring of patients with type 1 diabetes, Diabetologia, Epub ahead of print. Link zur Fachpublikation: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22289814

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.  www.helmholtz-muenchen.de

Das Institut für Diabetesforschung (IDF1) befasst sich mit der Pathogenese und Prävention sowohl von Typ-1-Diabetes als auch Gestationsdiabetes. Es untersucht Mechanismen, die zur Initiierung und Progression der Erkrankungen führen und erforscht Gen-Umwelt-Interaktionen, die zur Entwicklung von Diabetes führen. In präklinischen Modellen werden Mechanismen untersucht, die Insel-Autoimmunität initiieren, sowie Präventionsstudien durchgeführt. Ziel ist die Identifizierung von Markern für die frühe Diagnose des Typ-1 und Typ-2-Diabetes und die Entwicklung von Interventionsstrategien.

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 460 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 26.000 Studierenden eine der führenden technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.

Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung e.V. bündelt Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung und verzahnt Grundlagenforschung, Epidemiologie und klinische Anwendung. Mitglieder des Verbunds sind das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ in Düsseldorf, das Deutsche Institut für Ernährungsforschung DIfE in Potsdam-Rehbrücke, das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, die Paul Langerhans Institute des Carl Gustav Carus Universitätsklinikums Dresden und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen sowie die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Ziel des DZD ist es, über einen neuartigen, integrativen Forschungsansatz Antworten auf offene Fragen in der Diabetesforschung zu finden und einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie des Diabetes mellitus zu leisten.

Quelle:

Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de, Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe, Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum, Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466, USt-IdNr: DE 129521671.

 

Mit dem Sonnenschein-Vitamin mehr Chancen auf Nachwuchs

Im Jahre 2010 konnte eine türkische Studie bereits nachweisen, dass sich ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel positiv auf die Erfolgschancen einer „In-Vitro-Fertilisation“ (künstlichen Befruchtung) auswirkt.

Zu ähnlichen Ergebnissen kamen nun Forscher der Universität in Graz. Diese fanden mögliche Parallelen zwischen der Unfruchtbarkeit von Mann und Frau und einem Vitamin D-Mangel.

Da Vitamin D in fast jeder Zelle unseres Körpers vorkommt und somit besonders wichtig für unsere Gesundheit ist, ließe sich durch einen ausgeglichenen Vitamin D-Spiegel nicht nur das Risiko auf Diabetes und Osteoporose senken, sondern auch das auf autoimmunologische Erkrankungen. Gerade deshalb wird das Thema „Vitamin D-Mangel“ in diesen Tagen immer wieder aufgegriffen. Verursacht wird der Mangel an Vitamin D meist durch zu geringe Sonnenexposition. Das sich dieser nicht nur negativ auf unsere Gesundheit, sondern auch auf die Nachwuchsplanung auswirken kann, dürfte vielen Paaren bisher fremd gewesen sein.

Vor diesem Hintergrund wertet die Grazer Medizinerin Obermayer-Pietsch aktuell mit ihrer Kollegin Elisabeth Lechbaum die Vitamin-D-Studien aus der PubMed-Datenbank des National Center for Biotechnology Information (NCBI) in Bethesda (Maryland) aus. Erste, vielversprechende Ergebnisse des Projektes erschienen nun in der aktuellen Ausgabe des „European Journal of Endocrinology“.

Obermayer-Pietsch stellte während ihrer Auswertungen einen  Zusammenhang, zwischen Vitamin D und der Bildung des Hormones „Testosteron“ beim Mann, fest. Bei den Männern sei durch die Gabe von Vitamin D eine Verbesserung der Samenqualität zu erkennen. Frauen hingegen könnten oftmals nicht schwanger werden, weil ihr Testosteron- Haushalt zu hoch sei. Durch eine ausreichende Versorgung an Vitamin D, so zeigen es die Studien, ließe sich diese aber senken.

Die noch in den „Kinderschuhen“ steckende Studie, der Grazer Medizinierin Obermayer-Pietsch, bestätigt damit eine wissenschaftlichen Studie der medizinischen Fakultät der Universität Kocaeli, Türkei, bezüglich „In-Vitro-Fertilisationen“. Hier konnte bereits festgestellt werden, dass sich ein hoher Vitamin D-Spiegel in der follikularen Flüssigkeit, in welcher sich die Eizelle bei einer künstlichen Befruchtung befindet, positiv auf die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft auswirkt. Das Ergebnis der Studie war: Je höher der Vitamin D Gehalt in der follikularen Flüssigkeit, desto mehr Schwangerschaftsraten konnten verzeichnet werden. Diese Ergebnisse transportieren Hoffnung, wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland 15% der Kinderwünsche unerfüllt bleiben und sich dies allein durch ein gesundes Maß an Sonne regulieren ließe. Ca. 90% des vom Körper benötigten Vitamin D SOLLTEN durch die UVB-Strahlen der Sonne in unserem Körper gebildet werden. Dennoch leiden aktuell 80% der Deutschen an einem Vitamin D Mangel. Autorin: Janine Jung

Quellen: Ozkan S, Jindal S, Greenseid K, Shu J, Zeitlian G, Hickmon C, Pal L: Replete vitamin D stores predict reproductive success following in vitro fertilization; in: Fertility & Sterility, 2010 Sep; 94(4): 1314 – 9

Wehr E., Obermayer-Pietsch B. et al. (2010), „Association of vitamin D status with serum androgen levels in men“, Clinical Endocrinology (accepted for publication 12 Dec 2009

Quellen:

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Kontakt: Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de