BfR empfiehlt Senkung des Salzgehaltes von verarbeiteten Lebensmitteln als Maßnahme gegen Bluthochdruck.
Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464077
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung, Informationsdienst Wissenschaft
BfR empfiehlt Senkung des Salzgehaltes von verarbeiteten Lebensmitteln als Maßnahme gegen Bluthochdruck.
Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464077
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung, Informationsdienst Wissenschaft
In vielen Fällen kann der Arzt die Ursachen von Rückenschmerzen nicht identifizieren. Dafür gibt es Gründe. Ursachen, die wiederum wichtig sind, um die richtigen Behandlungsansätze zu finden. Wie man sie findet, kann man hier nachlesen: Rückenschmerzen und die versteckten Ursachen
Josef Senn, Redaktion mediportal-online
Johanniskraut unter der Lupe
Eine Helicobacter-pylori-Infektion ist ein bakterieller Befall der Magenschleimhaut und maßgeblich an der Entstehung von Magenschleimhautschäden (wie Magenschleimhautentzündung) und Geschwüren im oberen Magen-Darm-Trakt beteiligt. In einer neuen Studie wurde jetzt untersucht, ob ein Extrakt aus dem kanadischen Johanniskraut gegen das Bakterium wirksam ist.
Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/magengeschwuere-und-helicobacter-pylori.html
Quelle: Carstens-Stiftung
Grundschulalter besonders problematisch
sup.- Die Gefahr, Übergewicht zu bilden, ist im Grundschulalter besonders hoch. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Kinder- und Jugendklinik Datteln. Sie haben den Body-Mass-Index (BMI) bei 1.300 Schülern im Alter von sieben bis elf Jahren in 16 Grundschulen ermittelt und mit den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen verglichen. Das Ergebnis: Viele Schüler haben ab dem Zeitpunkt der Einschulung deutlich an Körpergewicht zugenommen. Zu Schulbeginn betrug der Anteil der Übergewichtigen zwölf Prozent. In der dritten Klasse war er auf 16 Prozent und in der vierten Klasse sogar auf 20 Prozent gestiegen.
Zur Prävention von Übergewicht sollten Eltern neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung als Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule insbesondere für regelmäßige körperliche Aktivität beim Nachwuchs sorgen. Ein bewegungsfreudiger Lebensstil in der Freizeit ist nachweislich der beste Schutz vor zu vielen Pfunden. Negativ wirkt sich dagegen hoher Medienkonsum aus. Deshalb weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) darauf hin, dass ein Fernseher im Kinderzimmer bis zum Alter von zwölf Jahren nichts zu suchen hat. Die Realität sieht leider vielfach anders aus. Laut einer Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen besitzen 36 Prozent der Schüler der vierten Klasse einen eigenen Fernseher sowie einen eigenen PC, 27 Prozent eine Spielkonsole und 22 Prozent ein Videogerät. Statt die Kinderzimmer mit Hightech-Geräten auszurüsten, sollten Eltern ihre Kids zu sportlichen Aktivitäten motivieren. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich problemlos Bewegungsübungen realisieren. Beispiele hierzu gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.
Quellen:
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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de
Unter Führung von Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und Norbert Stefan von der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) verschiedene Methoden zur Einschätzung des Körperfettanteils miteinander verglichen. Nach den aktuellen Ergebnissen ist eine Messung des Taillenumfangs besser geeignet, den prozentualen Körperfettanteil abzuschätzen, als der neue Body-Adiposity-Index (BAI), der in der Studie auch dem Body-Mass-Index (BMI) nicht überlegen war. Auch das Diabetes-Risiko lässt sich laut Studie präziser anhand des Taillenumfangs beurteilen.
Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464069
Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft
Saisonal bedingter Haarausfall
sup.- Hundebesitzer kennen das Phänomen bestens: Im Frühjahr und im Herbst verliert ihr Vierbeiner besonders viele Haare, weil dies die Zeiten für einen Fellwechsel sind. Weniger bekannt ist, dass auch Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen in die „Mauser“ kommen. Eine französische Studie, an der zehn Männer über einen Zeitraum von acht bis 14 Jahren teilgenommen haben, zeigt, dass es insbesondere im Herbst zu vermehrtem Haarausfall kommt. Verantwortlich hierfür machen die Forscher die Intensität der Sonnenbestrahlung während des Sommers. Bei einigen Teilnehmern wurde im Frühjahr noch ein zweiter Schub mit vermehrtem Haarverlust festgestellt. Hier werden als Ursache häufig Vitaminmangel aufgrund der vorangegangenen lichtarmen Monate sowie veränderte Durchblutungsbedingungen vermutet. Wobei die Faustregel „Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag ist gleich Haarausfall“ nur bedingt gilt. Bei Männern wie Frauen, die dünnes Haar haben, kann sich auch schon ein geringerer täglicher Haarverlust optisch unangenehm bemerkbar machen.
Menschen, die unter saisonal bedingtem Haarausfall leiden, haben die Möglichkeit, durch Kuren, die das Haarwachstum stimulieren, das Problem auszugleichen. Als besonders wirkungsvoll haben sich hier Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen (Crescina stem) erwiesen. Studien zeigen, dass eine Kur mit diesen Ampullen die Keratinproduktion um bis zu 80 Prozent steigern kann. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der unabhängigen Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rohde (Vorsitzender des Prüfausschusses) lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.
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Die Osteopathie gewinnt in Deutschland immer mehr an Relevanz und vor allem an Akzeptanz. Immer mehr Menschen vertrauen diesem Zweig der Alternativmedizin, dessen wichtigster Grundsatz lautet: „Leben ist Bewegung“.
Osteopathie – Was ist das überhaupt?
Ein Osteopath ist kein Wunderheiler oder Zauberer, sondern leitet seine Behandlungserfolge von der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen ab. Die Osteopathie geht davon aus, dass viele Krankheiten durch Bewegungsblockaden entstehen. Diese Blockaden durch gezielte Handgriffe zu lösen und damit eine Heilung herbeizuführen, ist die Aufgabe eines Osteopathen. Dieser kann diese Spannungen mit den Händen erspüren und sie anschließend sanft lösen. Das oberste Ziel ist stets, das individuelle Gleichgewicht wieder herzustellen und zu halten – denn nur ein Mensch, der sich im Gleichgewicht befindet, ist ein gesunder Mensch.
Übrigens kann man nicht so einfach Osteopath werden: Nur ausgebildete Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und medizinische Bademeister bzw. Masseure können eine Osteopathie-Ausbildung absolvieren. Der Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD) überwacht die Qualität und gute Aus- und Weiterbildung seiner Therapeuten.
Wer hat die Osteopathie erfunden?
Als Vorläufer der Osteopathie kann das „Bone Setting“ – damit sind bestimmte Techniken zum Einrenken von Knochen und Gelenken gemeint – verstanden werden. Diese Methoden sind schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und waren seit dem frühen 17. Jahrhundert auch Bestandteil der medizinischen Forschung. Schon damals kannten sogenannte „Bone-Setter“ auch heute noch übliche Handgriffe, die beispielsweise Schmerzen in der Wirbelsäule lindern sollten.
Andrew Taylor Still, ein US-Amerikaner, entwickelte die bereits bekannten Techniken des „Bone Settings“ weiter zu einer alternativen Behandlungsweise, die er schon als Osteopathie bezeichnete. Still handelte aus Verzweiflung: Er hatte seine erste Frau sowie vier seiner Kinder sterben sehen, ohne das die herkömmliche Medizin etwas dagegen tun konnte. Also begab er sich auf Spurensuche und fand eine Lösung in den Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers: Nur wenn dieser sich im Gleichgewicht befindet, alles „im Fluss“ ist, kann der Mensch gesunden. Die Osteopathie hat sich seit ihrer Entdeckung vor 130 Jahren natürlich weiterentwickelt: In Deutschland werden ihre Behandlungsmethoden stets mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verbunden. In den USA, dem Ursprungsland der Osteopathie, darf sich nur „Doctor of Osteopathic Medicine“ nennen, wer eine dementsprechende ordentliche Ausbildung als Arzt an einem College durchlaufen hat.
Osteopathie in Deutschland
Die Osteopathie kam schon recht früh nach Deutschland: Bereits 1927 existierte eine entsprechende Ausbildungsstätte in Dresden. Der ehemalige Pastor Gustav A. Zimmer hatte für einige Zeit in den USA gelebt und dort eine Ausbildung als Osteopath absolviert. Seine Schriften über Osteopathie wurden jedoch von den Nationalsozialisten verboten. Seit den 1950er Jahren bieten auch deutsche Ärzte und vor allem Heilpraktiker verstärkt sogenannte „manuelle Therapien“ bzw. Chiropraktik an. Doch erst seit Ende der 1980er Jahre konnte die Osteopathie richtig in Deutschland Fuß fassen – seitdem sind die helfenden Hände der osteopathischen Therapeuten nicht mehr aus der deutschen Medizin wegzudenken.
In Deutschland gilt diese Behandlungsmethode übrigens im Sinne des Heilpraktikergesetzes als Heilmethode. Eine staatliche Regelung zur Aus- und Weiterbildung von Osteopathen in Deutschland fehlt jedoch, diese Lücke versucht etwa der bereits erwähnte VOD zu füllen. Der Verband legt großen Wert auf die wissenschaftliche Bildung seiner Mitglieder – zum Wohle der Patienten.
Osteopathie für Kinder
Viele Eltern kennen Osteopathie als erfolgreiche Behandlungsmethode geburtstraumatisierter Kinder. Bei der Geburt des Babys können Blockaden entstehen, die dem Kind Schmerzen verursachen und es in seiner Entwicklung behindern können. Zahlreiche sogenannte Schreibabys konnten schon durch die sanfte Behandlung eines Osteopathen von ihren Blockaden befreit werden – und waren anschließend fröhlich und kaum noch wieder zu erkennen.
Verhaltensauffällige, in ihrer Entwicklung verzögerte oder auffallend häufig kranke Kinder (die etwa an Ohrinfektionen, Kopfschmerzen, Krämpfen oder Lernschwierigkeiten leiden) können von einer osteopathischen Behandlung profitieren. Auch bei Stillproblemen, einem Schiefhals oder dem bekannten KISS-Syndrom sollte ein kompetenter Osteopath zu Rate gezogen werden.
Mehr Infos unter www.osteopathie.de
Quellen:
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Kontakt: ostheopathie.com, Florian Friedman, Flughafenstrasse 29, 95695 Mähring, info@ostheopathie.com, 09639/93654, http://www.ostheopathie.com
Helmholtz-Forscher entwaffnen den nächsten Verwandten des Pesterregers.
In Europa entvölkerte die Pest einst ganze Landstriche, in Afrika, Südamerika und Indien tritt sie noch heute immer wieder auf. Die Erreger der Seuche sind Bakterien der Gattung Yersinia. Etwas weniger aggressive Verwandte dieses Erregers lösen auch in Deutschland jedes Jahr mehrere Tausend Fälle von Durchfallerkrankungen mit teilweise schweren Folgeerscheinungen aus. Wissenschaftler des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben gemeinsam mit Kollegen der Ruhr-Universität Bochum einen Mechanismus entdeckt, wie diese Bakterien ihre Waffen im Wirt anschalten.
Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news464117
Quelle: Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft
Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz von Sven-David Müller ist jetzt erschienen
Viele Millionen Menschen in Deutschland können Milch überhaupt nicht oder nur sehr schlecht vertragen, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz in Berlin. Bei der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) kann der Verdauungstrakt den Milchzucker (Laktose) nicht verdauen und das führt zu Blähbauch, Bauchschmerzen und Durchfall, so Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller weiter. Die Therapie besteht in einer Meidung von Laktose.
Blähungen und Bauchschmerzen kennzeichnen die Milchzucker-Unverträglichkeit
Eine Milchzucker-Unverträglichkeit ist unangenehm, denn sie führt zu Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Menschen, die keinen Milchzucker vertragen, leiden oft unter diesen Begleiterscheinungen. Aber Blähungen, Bauchschmerzen und auch Durchfall verschwinden, wenn Milchzucker gemieden wir, betont Sven-David Müller. Mit etwa 12 Millionen Betroffenen ist die Laktoseintoleranz die bedeutendste Volkskrankheit in Deutschland. Doch die Diagnose Laktoseintoleranz bedeutet keineswegs lebenslange Schonkost. Betroffene müssen vielmehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, da es bei laktosefreien „Radikaldiäten“ häufig zu einem Nährstoffmangel kommt. Besonders häufig leiden Menschen mit Laktoseintoleranz unter Osteoporose. Mit der Meidung von Milch geht häufig ein Kalziummangel einher.
Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz hilft Betroffenen
Der Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz ist für die Millionen Betroffenen ein idealer Begleiter. Und das nicht nur in der Küche, sondern auch beim Einkauf und er bietet zudem viele Informationen, die Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit wissen müssen, um gut leben zu können. Leicht verständlich erläutern die Autoren, wie eine milchzuckerfreie (laktosefreie) Ernährung aussehen kann, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt, und zwar auf leckere und genussvolle Weise. Dabei unterstützen 60 köstliche Rezepte mit allen wichtigen Nährwert- und Laktoseangaben. Tabellen liefern Basisinformationen auf einem Blick und Musterpläne helfen, einen unkomplizierten Einstieg in die Ernährungsumstellung zu finden. Aus dem Inhalt
– Was ist Laktoseintoleranz?
– Formen der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit)
– Wie wird Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) diagnostiziert?
– Die Ernährung auf laktosefrei umstellen – aber richtig
– 60 laktosefreie Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen
Weg mit dem Blähbauch
Viele Menschen leiden unter unspezifischen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und dazu gehört auch der Blähbauch. Der ist häufig auf Milchzucker zurückzuführen. Unverdauter Milchzucker gelangt in den Dickdarm und hier bilden die Bakterien der Darmflora daraus blähende Gase. Ein aufgetriebener Leib (Blähbauch) ist nicht nur unangenehm, sondern auch unschön. Wer seinen Blähbauch loswerden möchte, sollte darüber nachdenken, ob er nicht unter einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet.
Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz
Die Autoren des neuen Buches sind ausgewiesene Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) ist seit 2005 Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits viele Ernährungsratgeber, die in ganz Europa in neun Sprachen erschienen sind, veröffentlicht. Bibliografische Daten:
Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz, Sven-David Müller und Christiane Weißenberger, ISBN 978-3-89993-583-7, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]
Quellen:
Übermittelt durch www.pr-gateway.de
Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de
Vitalpilze können zum Schutz vor Arteriosklerose beitragen
Die gute Nachricht zuerst: Fette sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Cholesterin und Triglyceride sind an vielen Aufgaben im Körper beteiligt, gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran und liefern bei Bedarf zuverlässig Energie. Dass sie als Nahrungsbestandteil trotzdem einen schlechten Ruf haben, liegt daran, dass die meisten Menschen täglich viel zu fettreich essen. Auf Dauer hat dies gravierende Folgen: Da Fettablagerungen die Blutgefäße verengen, besteht besonders in der zweiten Lebenshälfte ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Folgenschwere Ablagerungen
An erster Stelle steht dabei die Arteriosklerose, eine Verkalkung der Arterien. Sie bewirkt, dass die Adern weniger elastisch werden, was die Entwicklung von Bluthochdruck zur Folge hat. Außerdem entstehen leichter kleine Blutgerinnsel, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Doch es ist ein verbreiteter Irrglaube, allein durch den Verzicht auf Hühnereier, Butter und andere tierische Fette der gefürchteten „Cholesterinfalle“ entgehen zu können. Denn ein Großteil des Cholesterins wird im Organismus selbst hergestellt – besonders viel bei Stress, so dass Stressabbau mindestens so wichtig ist wie eine ausgewogene Ernährung.
Vitalpilze für gesunde Blutgefäße
Um die Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen sicherzustellen, eignen sich Vitalpilze, die als Extrakt und Pulver erhältlich sind (etwa unter www.pilzshop.de). Sie regulieren die Verdauung und optimieren die Nährstoffaufnahme. Studien haben gezeigt, dass der Shiitake zum Schutz vor Arteriosklerose beiträgt, indem er den Abbau von Fettsäuren in der Leber fördert und den Kalziumstoffwechsel anregt. So kann Kalzium aus den Arterienwänden abgebaut und die gefürchteten Plaques können reduziert werden. Auch der Maitake kann den Fettstoffwechsel verbessern, wie erste Untersuchungen belegen, während Polyporus und Auricularia für eine bessere Durchblutung sorgen können. Dies gilt insbesondere für bereits geschädigte, verengte Adern, so dass die Folgen einer Arteriosklerose spürbar gemindert werden können.
Eine Substanz im Porträt
Ohne Cholesterin wären wir nicht lebensfähig. Die Substanz, die vor allem in der Leber produziert und nur zu rund zehn Prozent aus der Nahrung aufgenommen wird, ist an der Bildung diverser Hormone, der Gallensäure und des Vitamins D beteiligt. Außerdem fördert sie den Zellwandaufbau. Über die Ernährung lassen sich die Cholesterinwerte im Blut meist nur wenig regulieren. Wichtiger sind körperliche Aktivität, der Abbau von Übergewicht und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Da auch Stress die Werte steigen lässt, sind Entspannungstechniken zu empfehlen.
Quellen:
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Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung -, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de
Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com
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