Archiv für den Monat: Januar 2012

Gewicht abnehmen – Selbstwertgefühl zunehmen: Mental Coaching erfolgreicher als andere Diätmethoden

Diät ohne Jojo-Effekt: Hypnose von David Woods auf Platz 2 von 42 im Test der Süddeutschen Zeitung

Laut einer OECD-Studie nehmen Übergewicht und Fettleibigkeit immer weiter zu. Schuld daran trägt unter anderem der Trend zu Fast Food in Kombination mit mangelnder körperlicher Bewegung. Die meisten Methoden, um abzunehmen sind jedoch nur von kurzer Dauer und bergen einen Jojo-Effekt. Mental Coach David Woods, Geschäftsführer des Hypnosezentrums Bayern (www.hypnose-world.de), erfasst das Problem an der Wurzel. Er hat eine Methode entwickelt, die das Verlangen nach ungesundem Essen im Unterbewusstsein abstellt und so für dauerhaften Effekt sorgt.

Laut einer Studie von Nestlé werden Hauptmahlzeiten heute durch mehrere schnelle Snacks ersetzt. Ursachen sind Zeitmangel durch zunehmende Schnelllebigkeit und damit einhergehende mangelnde Bewegung. Beruflicher und privater Stress beeinflussen oft auch die Essgewohnheiten. Zudem fehlt für viele Menschen nach einem langen Arbeitstag die Motivation, sich sportlich zu betätigen.

Die meisten Diäten bringen einen Jojo-Effekt mit sich, da der Körper auf Sparflamme geht und anschließend umso mehr einlagert, wenn sich wieder alte Essgewohnheiten einschleichen. Um dieser Problematik erfolgreich dauerhaft entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, die innere Einstellung zu verändern. Dies kann durch Mental Coaching mittels Hypnose erzielt werden. Mit entsprechenden Suggestionen lässt sich so das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln abstellen. 

Dies untermauerte auch die „Süddeutsche Zeitung“ in einem Test von 42 Diäten. Mental Coach David Woods erlangte dort mit seiner Methode Platz zwei – gleich hinter der Nulldiät. Auch ein Journalist der „Süddeutschen Zeitung“ unternahm den Selbstversuch und testete die Hypnose von Woods am eigenen Leib zum Abnehmen. Das Resultat: Der Redakteur verzeichnete einen großen Diäterfolg und schrieb seine Abnehm-Erfahrungen mit mehreren Methoden in einem Buch nieder.

Verlangen nach Ungesundem durch Gesundes ersetzen

Das Beispiel des Journalisten zeigt: Echte Veränderungen finden im Kopf und im Unterbewusstsein statt. Dieses ist mittels Suggestionen und Visualisierungen im Zuge der Hypnose ansprechbar. Die Worte und Bilder dringen ins Innere vor und erreichen den Menschen in einem Zustand, in dem er keine Wertungen vornehmen kann. Wird an dieser Stelle das Essverhalten „umprogrammiert“, so ist der Effekt mit hoher Wahrscheinlichkeit von Dauer. Das Verlangen des Körpers nach Süßigkeiten kann somit durch den Appetit auf gesunde Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse ersetzt werden. Das Unterbewusstsein erhält also einen „Plan“, der anschließend wie automatisch umgesetzt wird. Daraus resultiert eine gesunde Ernährung ohne Verzichtsgefühl.

„Die Hypnose ist eine effektive Methode, um Änderungen des Lebenswandels durch das Unterbewusstsein vorzunehmen und das dort abgespeicherte „Programm“ umzuschreiben. Dadurch ernährt der Mensch sich besser und bewegt sich mehr – ohne das Gefühl, dass er sich schindet oder auf etwas verzichten muss“, erklärt David Woods.

Quellen:

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Kontakt:

Hypnose 24 GmbH, David Woods, Kleine Grottenau 1, 86150  Augsburg, +49 (0)89-45 83 53 34, www.hypnose-world.de, info@hypnose-world.de

Pressekontakt: attentio :: pr-agentur GmbH, Ulrike Peter, Bahnhofstraße 18, 57627 Hachenburg, u.peter@attentio.cc, +49 (0)26 62-94 80 07-0, http://www.attentio.cc

 

Unter Optimisten gibt es weniger Schnupfennasen

Sie laufen wieder: In den ersten beiden Monaten des Jahres haben Schnupfennasen Hochsaison. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) war jeder Beschäftigte in Deutschland im Jahr 2010 1,8 Tage wegen Erkältung oder anderer Atemwegserkrankungen krankgeschrieben, 2009 waren es sogar 2,1 Tage. Ihren Höhepunkt erreicht die Schnupfensaison laut TK traditionell im Februar. Wie stark die Erkältungswelle die Menschen in Deutschland heimsucht, hängt vor allem davon ab, wie lang und hart der Winter wird und – wie Psychologen der Roehampton University in London, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie der TK herausgefunden haben – von der Lebenseinstellung. Eine Untersuchung unter Studierenden zeigt, dass optimistisch eingestellte Hochschüler weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege sind als ihre weniger positiv denkenden Kommilitonen.

„Wir wissen aus vielen Studien, dass die Lebensweise, das heißt, wie wir uns ernähren, wie viel wir uns bewegen und wie wir mit Stress umgehen, Einfluss auf unser Immunsystem und damit unser Infektionsrisiko hat. Wir wollten wissen, ob es im Gegenzug möglich ist, dieses Risiko durch eine positive Lebenseinstellung zu reduzieren“, erklärt Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, das Projekt.

Dafür wurden die Studierenden anhand von Aussagen wie „Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief“ oder „Was auch immer kommen mag, ich krieg das schon hin“ zunächst in Optimisten und Pessimisten unterteilt. Anschließend untersuchten die Wissenschaftler den Infektionsstatus von 80 Studierenden einmal während und einmal außerhalb ihrer Prüfungsphase. Dafür wurden die Teilnehmer in beiden Phasen nach dem Auftreten von neun Erkältungssymptomen wie verstopfter Nase, Husten oder Halsentzündung befragt. Die Ergebnisse bestätigen: Die optimistischen Hochschüler empfanden ihre Prüfungsphase als weniger stressig und psychisch belastend und wiesen weniger Erkältungssymptome auf. Pessimisten empfanden die Prüfungsphase dagegen schwer zu bewältigen, sie investieren mehr Energie, um den Stress zu bewältigen und sind dadurch krankheitsanfälliger.

Der TK-Psychologe empfiehlt deshalb, 2012 nicht nur mit guten Vorsätzen wie Abnehmen und Sport zu beginnen, sondern auch positiv ins neue Jahr zu starten: „Natürlich kann niemand von einem Tag auf den anderen beschließen, von nun an optimistisch durch das Leben zu gehen. Es ist aber möglich, eine positivere Sichtweise und Strategien zur Stressbewältigung zu trainieren und schließlich auch die Denkrichtung zu wechseln.“

Quelle:

Pressestelle Techniker Krankenkasse, Bramfelder Straße 140, 22305 Hamburg,
Tel. 040 – 69 09-1783, Fax 040 – 69 09-1353, mailto:pressestelle@tk.de, http://www.presse.tk.de

 

Reiki-Behandlung nach Mikao Usui

Ganzheitliche Behandlung durch Reikimeisterin Ute Herrmann-Schorr

In Wolfschlugen, unweit der schwäbischen Kreisstadt Nürtingen, gibt es ab nun ein Angebot, bei dem Stressgeplagte die Seele baumeln lassen – und neue Energie tanken können.

Reiki-Meisterin Ute Herrmann-Schorr empfängt zu ganzheitlichen Reiki-Behandlungen, die zur Harmonisierung und Entspannung beitragen, dem Stressabbau dienen und Blockaden lösen.

Reiki ist eine wohltuende Behandlungsart, die ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele wirkt. So lassen sich die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und das Immunsystem wird gestärkt.

Reiki ist eine hervorragende Entspannungsmethode und unterstützt so den Stressabbau. Zudem können emotionale Blockaden mit Reiki gelöst werden.

Auf der psychischen Ebene wirkt die Behandlung ausgleichend, dient zum Angstabbau und zum Aufbau von Selbstvertrauen und innerer Stärke. Es wird ein Anstoß zur Verarbeitung von angestauten und ungelösten Problemen gegeben, die sich wiederum oft als Krankheit manifestieren.

Reiki ist allerdings kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung, sondern eine Ergänzung im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung.

Reikimeisterin Ute Herrmann-Schorr praktiziert Reiki nach Mikao Usui. Mikao Usui ist der Begründer der japanischen Heilmethode, dem Usui-System der natürlichen Heilung (Usui shiko ryôhô). Dabei geht es in erster Linie darum, Lebensenergie, die Reiki genannt wird, mit den Händen zu übertragen.

Reiki eröffnet dem Anwender eine Fülle an Möglichkeiten zur Steigerung der Lebensqualität. So bedeutet Reiki ein Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden.

Mehr Informationen zu den Reiki-Behandlungen von Ute Herrmann-Schorr erhalten Sie im Internet: www.reikibehandlungen-schorr.de  oder telefonisch ,unter+49 7022 977383 .

Quellen:

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Kontakt:

REIKI-Behandlungen

Ute Herrmann-Schorr, Reinhardtstr. 44, 72649 Wolfschlugen, +49 7022 977383,  http://www.reikibehandlungen-schorr.de, schorrute@arcor.de

Pressekontakt: Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing & PR, Holger Hagenlocher, Mergelweg 4, 73760 Ostfildern, info@hagenlocher-pr.de, 0711-34 55 99 57, http://www.hagenlocher-pr.com

Faszienmedizin – ein neuartiger Ansatz in der Schmerztherapie – Vortrag Urania 20.2.12 17.30 Uhr

Der Vortrag am 20.2.12 um 17.30 Uhr stellt neuartige Informationen zur Bedeutung des Bindegewebes / Faszien in der Behandlung verschiedener Erkrankungen vor. Das Bindegewebe ist das Wasser, in dem der Fisch „Mensch“ schwimmt (Dr. U. Randoll) Dies bedeutet, dass jede einzelne Körperzelle in Stützgewebe eingebettet ist, welches wir als Bindegewebe, Faszien, Sehnen oder Knochen kennen. Das Stützgewebe ist bedeutend für die Verständigung zwischen den Zellen. Im Vortrag werden eine Vielzahl von (mikroskopischen) Aufnahmen von Faszien und Bindegewebe gezeigt und erläutert wie mit Methoden der Faszienmedizin – Orthopathischen Medizin nach Typaldos akut aufgetretene Beschwerden, z. B. Schulterschmerzen, „Hexenschuss“ oder Sportverletzungen effektiv und effizient behandelt werden können, aber auch Beschwerden, die im Rahmen von rheumatischen Erkrankungen, Arthrose, Störungen im Bereich der Wirbelsäule und anderer Gelenke auftreten können, und sie zeigt wie die Behandlung von Faszien in der Therapie von Endometriose, Zustand nach Schlaganfällen sowie Tinnitus eingesetzt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie nach dem Tag des Vortrags unter http://www.tcm24.de/faszienmedizin-vortrag/ sowie http://www.chinesische-kraeutertherapie.de sowie http://www.tcm-ausstellung.de

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin, Achim Kürten, Große Hamburger Str. 5-11, 10115 Berlin, a.kuerten@alexius.de, 03023112527, http://www.tcm24.de

 

Uraniavortrag am 11.01.12 Selbstheilungskräfte wecken – alte Techniken neu entdeckt

Vortrag zur Selbstheilungskräfte wecken mit Methoden der unterschiedlichen Kulturen

Der Vortrag am 11.1.12 um 17.30 Uhr zeigt, wie Selbstheilung in den verschiedenen Kulturen erklärt wird und erläutert die Methoden wie der Betroffene diese unterstützen kann. In unterschiedlichen Epochen und in unterschiedlichen Kulturkreisen wurden teils sehr ähnliche Techniken entwickelt. Neben Yoga, Heilgebeten und Qi-Gong, die seit Jahrhunderten bekannt sind werden auch neue Techniken wie autogenes Training oder Mind-Body-Medizin dargestellt. Im Vortrag werden darüber hinaus einfache Massagetechniken, z. B. im Bereich des Ohres oder der Hand gezeigt und der Einfluß auf die unterschiedlichen Bewerden demonstriert.

Weitere Informationen finden Sie nach dem Tag des Vortrags unter http://www.tcm24.de/selbstheilungskraefte-staerken/ sowie http://www.chinesische-kraeutertherapie.de sowie http://www.tcm-ausstellung.de

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Kontakt/Verfasser:

Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin, Achim Kürten, Große Hamburger Str. 5-11, 10115 Berlin, a.kuerten@alexius.de, 03023112527, http://www.tcm24.de

 

Applied Kinesiology-basierte Integrative Medizin – Neuer Kurs ab 10.2.12 in Berlin und Potsdam

Der neue Kurs im Jahr 2012 über Applied Kinesiology-basierte Integrative Medizin wird von der Deutschen Stiftung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin gefördert. Seit 2007 gibt es eine Enge Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsgruppe um Prof. Frank Bittmann (Universität Potsdam) und der Stiftung.

Der heutige Patient ist mehr und mehr von Befindensstörungen ohne Vorliegen einer manifesten Pathologie gekennzeichnet. Immer mehr machen dabei die Erfahrung, dass klassische Schulmedizin allein hier oft nicht befriedigt und fragen verstärkt komplementäre Behandlungsweisen nach. Die Komplexität vieler Beschwerdebilder erfordert dabei einen integrativen Ansatz für Diagnostik und Therapie. Diesem Bedarf tragen wir mit unserem neuen Kurs Rechnung.

Dieser Kurs vermittelt sowohl einen Einstieg in die faszinierende Applied Kinesiology mit ihrem inzwischen weltweit angewandten Muskeltest, der uns als universelles diagnostisches Hilfsmittel dient. Unsere Erfahrungen von mehr als 15 Jahren Arbeit mit diesem System hat uns gelehrt, welche der Techniken von besonderer Wirksamkeit sind und wie AK mit dem breiten therapeutischen Instrumentarium von Schulmedizin einerseits und Komplementärmedizin andererseits am besten zu verbinden ist. Wir konzentrieren uns also auf Wesentliches und Effektives. Es entstand ein praxiserprobtes und empirisch überprüftes integratives Medizinkonzept, das wir jetzt weiter geben.

Auf der Basis jahreslanger Lehrerfahrung mit unserem Kurs „Applied Kinesiology“ haben wir das neue Curriculum so aufgebaut, dass die Philosophie und die für die sofortige Anwendung entscheidenden Inhalte gleich zu Beginn gebracht werden. Schon nach dem ersten Modul gehen die Teilnehmer mit 16 Muskeltests nach Hause, die einen Gesamtüberblick vermitteln. Zudem gibt es die Übersicht über die häufigsten und damit wichtigsten Störfaktoren, die hinter Beschwerden stecken können. Dies ermöglicht Therapieerfolge vom Start weg. Die so gemachten Praxiserfahrungen können in den folgenden Modulen mit einfließen.

Der Kurs konzentriert einerseits auf wichtige AK-Techniken und geht andererseits weit darüber hinaus. Das integrative Konzept vereint – neben der Einführung in die Applied Kinesiology – Wissen sowie diagnostische und therapeutische Werkzeuge aus den folgenden Quellen (alphabetisch): Ausleitende Verfahren, Bildgebung, Biomechanik, Chirotherapie, craniosacrale Osteopathie, Endokrinologie, Ernährungsberatung, Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos, Homöopthie, Immunologie, Labordiagnostik, Lymphbehandlung, Mikro-Akupunkt-Systeme, Neuraltherapie, Organotherapie, Orthomolekulare Medizin, Orthopädie, Physiotherapie, Psychotherapie, Schmerztherapie, Sporttherapie, Sportmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin, viscerale Osteopathie, Zahnmedizin.

Im Lehrteam wird vielfältige Kompetenz aus verschiedenen Disziplinen vereinigt. Das neue Lehrangebot unseres Brandenburgischen Vereins für Gesundheitsförderung e.V. entstand in Kooperation und mit Unterstützung durch das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin, dessen ärztlicher Leiter, Dr. Achim Kürten, seine reichen Erfahrungen im Kurs einbringen wird.

Weitere Informationen finden Sie unter :

http://www.bvfg-potsdam.de/fort-und-weiterbildung/applied-kinesiology-basierte-integrative-medizin

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Deutsche Stiftung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin, Dr. med. A. Kürten, Grosse Hamburger Str. 5-11, 10115 Berlin, 03023112699, www.tcm24-sozialprojekte.de, a.kuerten@alexius.de

Pressekontakt: Deutsche Stiftung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin, Achim Kürten, Große Hamburger Str. 5-11, 10115 Berlin, a.kuerten@alexius.de, 03023112699, http://www.tcm24.de

 

Hochwirksame Selbstbehandlungsmethode für chronische Rückenschmerzen

Rückenschmerzen – fast jeder kennt sie. Es ist daher kein Wunder, dass Lösungsvorschläge zur Bekämpfung wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Schmerzleidende sieht sich einem Berg von Ideen gegenüber, den er als Laie kaum überblicken kann. Viele dieser Ideen helfen dem ein oder anderen; das Problem ist jedoch, dass der Kampf mit den Schmerzen oft ein Leben lang anhält.

Entgegen der landläufigen Meinung, dass Schmerzen im Rücken von Problemen mit den Wirbeln bzw. der Wirbelsäule kommen, gibt es viele Stimmen, die darauf hinweisen, dass den allermeisten Rückenschmerzen muskuläre Ursachen zugrunde liegen.

Die Autorin Barbara Gröpl hat das am eigenen Leib erfahren. Sie gibt Ihr daraus gewonnenes Wissen in ihrer Website www.schluss-mit-rueckenschmerzen.com weiter:

Viele Muskeln des menschlichen Körpers haben kleine, verhärtete Kontraktionen ausgebildet, so genannte Triggerpunkte. Diese haben nichts mit Akupunkturpunkten gemeinsam, an die man unwillkürlich als erstes denkt, wenn man diesen Begriff hört.

Triggerpunkte sind eine medizinische Tatsache und wissenschaftlich nachweisbar. Immer mehr verbreitet sich dieses Wissen über die ganze Welt, so dass mehr und mehr Therapeuten es benutzen, um Schmerzleidenden zu helfen.

Allerdings ist die Selbstbehandlung dieser Schmerzpunkte die allerbeste Methode, seine Schmerzen wirklich loszuwerden. Mit einem kleinen Trick ist es problemlos möglich, auch seine Triggerpunkte auf dem Rücken selbst zu behandeln.

Triggerpunkte senden Schmerzen in alle Bereiche des menschlichen Körpers aus und werden für die meisten chronischen Schmerzen verantwortlich gemacht. Dies gilt auch besonders für Probleme im Rücken.

Diese Muskelknoten, wie sie auch von Laien genannt werden, senden oft Schmerzen in weiter entfernte Körperpartien. Dieses Phänomen nennt man „Übertragungsschmerz“. Dieser kann sogar so stark sein, dass er einen in die Knie zwingt.

Mehr Informationen über diese tiefer liegende Ursache der allermeisten Rückenschmerzen finden Sie auf meiner Webseite www.schluss-mit-rueckenschmerzen.com. Dort findet sich auch ein ebook, das Laien eine Anleitung in die Hand gibt, selbst an ihren Schmerzen zu arbeiten und diese für immer aus der Welt zu schaffen.

Das ebook „Triggerpunkte – Die Lösung für Rückenschmerzen“ ist ein detaillierter Ratgeber für Laien zur Selbstbehandlung von Schmerzen im Kreuz und Gesäß sowie für Schmerzen, die von dort in die Beine ausstrahlen, so genannten Ischiasschmerzen.

Quelle:

Barbara Gröpl, www.schluss-mit-rueckenschmerzen.com

 

Sonnenschein-Vitamin schütz vor Makula-Degeneration

Das Sonne in vielerlei Hinsicht eine heilende Wirkung hat, verankert sich langsam im Unterbewusstsein der Menschen. Dennoch: Das Augenlicht muss vor jeglicher Art von Sonnenlicht geschützt werden. Glaubte man bisher.

Allerdings scheint es hier überraschende Neuerungen Seitens der Forschung zu geben. Das „Allheilmittel-Sonne“, scheint nun auch vor Sehkraftverlust, der Makula-Degeneration, im Alter zu schützen.

Unter der Makula-Degeneration ist eine unheilbare Augenkrankheit zu verstehen, welche letztlich im Alter zum Erblinden führt. Fast 10 Prozent der Deutschen leiden an dieser schleichend voranschreitenden Krankheit, die fast nur Menschen über 40 betrifft.

Die Makula-Degeneration gilt wie Osteoporose, als Alterskrankheit.

Der Begriff „Alterskrankheit“ verleitet den Menschen dazu, sich erst viel zu spät über präventive Maßnahmen Gedanken zu machen. Viele reagieren erst, wenn die Krankheit ausgebrochen und somit nicht mehr heilbar, sondern nur noch eindämmbar ist.

Durch regelmäßige Sonnenbäder, im Sommer im Freien und im Winter unter dem Solarium, sodass in unserem Körper ausreichend Vitamin D gebildet werden könnte, ließe sich die Makula-Degeneration in vielen Fällen vermeiden.

Aber nicht nur der Makula-Degeneration könnte mit Sonne vorgebeugt werden, auch Alters-Diabetes und der bereits angesprochenen Osteoporose könnte Einhalt geboten werden.

Eine neue Vergleichsstudie brachte erstaunliche Ergebnisse hinsichtlich der Makula-Degeneration (Netzhautzerstörung). Frauen, welchen man einen ausreichenden Vitamin D-Spiegel im Blut nachweisen konnte, hatten ein verringertes Risiko auf eine Makula-Degeneration um fast 60 Prozent gegenüber den Frauen, die mit Vitamin D unterversorgt waren.

Das Vitamin D, auch „Sonnenschein-Vitamin“ genannt, wird durch die UVB-Strahlen der Sonne zu 90 Prozent in unserer Haut hergestellt und übernimmt in unserem Körper die unterschiedlichsten Aufgaben. Neueste Studien verweisen immer wieder auf die Wichtigkeit dieses Vitamins für unsere Gesundheit. Der einfachste und gesündeste Weg, ohne Tablette und Chemie, Vitamin D aufzunehmen, ist über die Sonne.

Tanken Sie Sonne und bleiben Sie gesund!

 Autorin: Janine Jung

Studie: Amy E. Millen et al.. Vitamin D Status and Early Age-Related Macular Degeneration in Posimenopausal Women. Archives of Ophthalmology. 2011; 129 (4): 481-489

Quellen:

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Kontakt:

Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de