Archiv für den Monat: Januar 2012

Linksammlung zum Thema Burnout

Das kostenlose eBook bietet einen umfassenden Überblick über Informationsangebote im Internet zu Themen wie Burnout-Symptome, Burnout-Risikogruppen, Burnout-Prävention, Burnout-Therapie sowie Burnout-Test. Alle im web guide Burnout aufgeführten Internet-Adressen wurden manuell von der Redaktion im Internet recherchiert und auf Aktualität und Informationsgehalt überprüft. Keiner der Betreiber der genannten Webseiten hat für den Eintrag bezahlt (Werbung). Der web guide Burnout kann kostenlos unter http://web-guide-burnout.de/download herunter geladen werden.

Burnout, die neue „Volkskrankheit“

Experten gehen mittlerweile von bis zu neun Millionen Burnout-Fällen in Deutschland aus, das Bundesarbeitsministerium geht von dadurch verursachten Kosten in zweistelliger Millardenhöhe aus und hat dem Burnout-Syndrom in diesem Jahr den Kampf angesagt. Das Problem: Die Krankheit ist in vielen Bevölkerungskreisen noch ein Tabu, über das niemand offen sprechen möchte. Stattdessen versuchen die meisten, sich zuerst anonym im Internet zum Thema zu informieren. Doch dabei stoßen sie gleich auf das nächste Problem. „Die Suchmaschine Google listet aktuell zum Suchbegriff ‚Burnout‘ mehr als 11 Millionen deutschsprachige Suchtreffer, beim Suchbegriff ‚Burnout-Syndrom‘ sind es immer noch mehr als eine Million. Damit ist eigentlich niemandem geholfen“, erklärt Werner Grohmann, Herausgeber des web guide Burnout. „In der Regel – das zeigen Untersuchungen des Internet-Suchverhaltens – werden nur die ersten fünf Suchtreffer überhaupt angeklickt. Das bedeutet, dass viele interessante Informationen es nicht in das Blickfeld des Internet-Suchenden schaffen.“

Der web guide Burnout enthält dagegen knapp 50 Internet-Seiten, die sich mit den unterschiedlichen Aspekten von Burnout beschäftigen.

Quellen:

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Kontakt: GROHMANN BUSINESS CONSULTING, Heike Kröner, Ruhrallee 185, 45135 Essen, hkroener@grohmann-business-consulting.de, +49 (0) 201 7495722, http://www.grohmann-business-consulting.de

Öfter mal lachen

Lachtherapie hilft älteren Menschen mit Depressionen

Depressionen im Alter ziehen meist einen Komplex an begleitenden Beschwerden mit sich, wie z.B. Schlaflosigkeit, Nachlassen des Gedächtnisses und schwindende Anteilnahme am sozialen Leben. Laut einer koreanischen Studie kann man diesem Phänomen mit Lachtherapie in der Gruppe begegnen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/oefter-mal-lachen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Grippe und Erkältung – Vorsorge 2012

Was tun bei Grippe und Erkältung

Januar und Februar sind traditionell die Monate mit den meisten Fällen von Grippe- und Erkältungen. Bislang verlief die Saison glimpflich. Doch die nächsten Wochen werden zeigen, ob es zu einer Erkrankungswelle kommt. Deshalb empfehlen wir, gerade jetzt vorzusorgen.

Lesen Sie dazu unsere Meldung: Erkältung und Grippe 2012

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Pflanzengemisch zeigt kleine Effekte bei Alzheimer

Versuche mit Nervenzellen von Ratten

Padma® 28 ist ein Gemisch aus mehr als 20 unterschiedlichen Pflanzen, basierend auf einer Präparation aus der traditionellen tibetischen Medizin. Sie ist reich an sogenannten Polyphenolen, denen eine therapeutische Wirkung bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson zugeschrieben wird. Diese Eigenschaft wurde jetzt für Padma® 28 mit Nervenzellen aus Ratten untersucht (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/padma-r-28-kleine-effekte-bei-alzheimer.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Der krebsbedingten Erschöpfung die Sporen geben

Heilpilz gegen Nebenwirkungen der Krebstherapie?

Viele Krebspatienten haben nicht nur mit ihrer Erkrankung zu kämpfen, sondern auch mit Nebenwirkungen der konventionellen Krebstherapie wie z.B. dem Erschöpfungssyndrom. Eine chinesische Studie untersuchte nun die Wirksamkeit der Sporen eines Heilpilzes (auch bekannt unter dem Namen „Reishi-Pilz“) auf dieses Phänomen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/der-krebsbedingten-erschoepfung-die-sporen-geben.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Gute Vorsätze für die Gesundheit

Das Neue Jahr ist erst ein paar Tage alt und die wohlgemeinten Pläne der Silvesternacht sind schon wieder verworfen. Wer kennt das nicht? Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) gibt Tipps, wie Sie gute Vorsätze für Ihre Gesundheit erfolgreich in die Tat umsetzen.

Störende Fettpölsterchen loswerden – setzen Sie sich realistische Ziele

Das Vorhaben, in den nächsten drei Monaten zwanzig Kilo abzunehmen, ist unrealistisch. Derartige Crashdiäten sind ungesund und führen zu einem Jo-Jo-Effekt. Nachhaltig Abnehmen gelingt, wenn man etwa ein halbes Kilo pro Woche verliert. Um Ihr Ziel zu erreichen, müssen Sie schlechte Ernährungsgewohnheiten verbannen und mehr Bewegung in Ihren Alltag einbauen. Je konkreter Sie Ihren Weg zum Wunschgewicht formulieren, desto erfolgreicher werden Sie sein: „Ich werde abends keine kohlenhydrathaltigen Beilagen wie Brot, Nudeln oder Kartoffeln mehr essen. Statt vor dem Fernseher zu sitzen, werde ich nach dem Abendessen 45 Minuten spazieren gehen.“ Vielleicht können Sie ein Familienmitglied oder eine Freundin für den Abendspaziergang begeistern. Solche oder ähnlich konkrete Pläne werden Sie erfolgreich bei Ihrer Diät unterstützen!

Endlich das Rauchen aufgeben – Wählen Sie einen günstigen Zeitpunkt

Es gibt verschiedene Wege, mit dem Rauchen aufzuhören. Informieren Sie sich dazu über Nikotinersatzpräparate wie Kaugummis, Pflaster oder Kräuterzigaretten. Lesen Sie in Büchern über erfolgreiche Methoden für den Rauchstopp und wählen Sie den für Sie passenden Weg aus. Der Zeitpunkt, zum Nichtraucher zu werden, sollte günstig gewählt sein. Stressige Wochen im Job, in der Sie viele Überstunden machen, eignen sich dazu nicht. Leichter fällt der Verzicht auf Zigaretten in einer ruhigen Phase, in der Zeit für ein ausgleichendes Hobby bleibt. Formulieren Sie auch hier Ihr Ziel so genau wie möglich: „Ich möchte nach Abschluss meines Projekts in der Firma mit dem Rauchen aufhören. Dazu reduziere ich anfangs meine Zigaretten von zwanzig auf fünf Stück am Tag.“ Freuen Sie sich über die Vorteile, die Sie ohne das Rauchen genießen können: Die Lieblingsspeise schmeckt wieder intensiv, man schafft die Treppen im Laufschritt und das gesparte Geld kann in neue Sportschuhe investiert werden …

Mehr Kraft und Ausdauer für den Tag – Schaffen Sie sich Freiräume zum Sporttreiben

Bewegung und Sport lässt sich oft nur anhand eines festen Plans in unser Leben einbauen. Schaffen Sie deshalb Zeit für Ihren guten Vorsatz! Kaufen Sie nicht täglich ein, sondern machen Sie einen zeitsparenden Wocheneinkauf. Beschränken Sie sich auf zwei Lieblingssendungen im Fernsehen, an den fünf restlichen Abenden findet die Bewegung ihren Platz. Überprüfen Sie Ihre Sportausrüstung: Vielleicht gönnen Sie sich einen neuen Badeanzug oder ein paar gute Laufschuhe? Recherchieren Sie, wann die Schwimmhalle angenehm leer ist, so dass Ihnen die Bahnen Spaß machen. Besuchen Sie einen Kurs für Ausdauertraining, um fachliche Anleitung zu erhalten. Der Anfang ist immer das Schwerste? Um den inneren Schweinehund zu überlisten, stellen Sie sich vor, sie hätten Ihre Laufrunde bereits geschafft: „Jedes Mal nach meinem 5-km-Lauf bin ich stolz und angenehm erschöpft. Ich freue mich dann auf die heiße Dusche und eine kühle Apfelschorle.“

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

Orientierungshilfe im Gesundheitsmarkt

Pharmatest sorgt für Transparenz

sup.- Pharmatest, eine rechtlich gemeinnützig anerkannte Stiftung, verfolgt das Ziel, durch unabhängige Produkt-Vergleiche Orientierungs- und Entscheidungshilfen im wachsenden Gesundheitsmarkt zu geben. Pharmatest (www.pharma-test.org) will zudem in Zusammenarbeit mit angesehenen Prüfinstituten sämtliche Servicebereiche und Leistungsanbieter des Gesundheitswesens bewerten: Krankenhäuser, Ärzte, Heilpraktiker, Pflegeheime und Apotheken. Die aktuelle Ausgabe von Pharmatest beschäftigt sich mit dem Thema Haarausfall. Der Verbraucher wird detailliert über die möglichen Ursachen von Haarverlust aufgeklärt und erhält neutrale Informationen über die unterschiedlichen Produkte, die gegen Haarausfall und für Haarwachstum angeboten werden.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen

Neues Produkt zur Stimulierung von Haarwachstum

sup.- Erstmals gibt es ein Produkt zur Anregung von Haarwachstum auf dem deutschen Markt, das aktive pflanzliche Stammzellen enthält. Die patentierten Ampullen Crescina stem werden über ausgewählte Apotheken angeboten. Eine Kur mit dieser Wirkstoffkombination ist sowohl bei erblich bedingtem wie auch bei diffusem Haarausfall empfehlenswert. Klinische Studien bestätigen, dass nach einer Anwendung von acht Wochen der Haarverlust messbar reduziert und gleichzeitig das Haarwachstum gefördert wird. Außerdem nimmt die Haardicke im Schnitt um elf Prozent zu. Hautunverträglichkeiten oder sonstige Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt.

Die pflanzlichen Stammzellen begünstigen eine um bis zu 80 Prozent höhere Keratinproduktion. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rhode, Vorsitzender des Prüfausschusses, lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Kindergesundheitsstudie

Wissensvermittlung vor allem durch Mütter und Ärzte

 sup.- Wissen über Gesundheitsthemen wie gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sowie die seelische Gesundheit wird Kindern von ihren Müttern (72 Prozent), Ärzten (62 Prozent), der Schule (60 Prozent) und ihren Vätern (57 Prozent) vermittelt. Zu diesem Ergebnis kommt die Kindergesundheitsstudie 2011/2012, an der 4.691 Schüler im Alter von sieben bis neun Jahren aus elf Bundesländern teilgenommen haben. Die Studie ist vom Deutschen Kinderschutzbund und dem auf Kinderforschung spezialisierten Institut für Sozialforschung Prokids organisiert worden.

„In jungen Jahren gibt es eine erstaunlich hohe Bereitschaft, etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, sagt Prof. Dietrich Grönemeyer, der die Resultate der Studie in Köln präsentiert hat. Diese Chance müsse besser genutzt werden, beispielsweise durch ehrenamtliches Engagement von Ärzten in Schulen und Sportvereinen. 83 Prozent der Kinder gaben an, dass es ihnen wichtig ist, gesund zu sein. Dazu zählen sie gesunde Ernährung (62 Prozent), Sport und Bewegung (34 Prozent) und seelische Gesundheit (14 Prozent). In der Realität kommt heute allerdings bei vielen Grundschulkindern insbesondere die körperliche Aktivität viel zu kurz. Statt draußen zu spielen und zu toben, wird oft stundenlang vor dem Computer oder Fernseher gehockt. Die Gefahr, die von diesem passiven Freizeitverhalten auf eine gesunde Entwicklung ausgeht, muss Kindern viel mehr vor Augen geführt werden. Hier sind neben den Ärzten vor allem die Eltern gefordert, für einen bewegungsreichen Alltag ihres Nachwuchses zu sorgen. Tipps und Anregungen, wie Kinder zu körperlicher Aktivität motiviert werden können, gibt z. B. das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnete Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

 Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Lavendel – ein altes Heilmittel neu entdeckt

Lavendelöl – ein altes Heilmittel mit erstaunlich vielseitigen Facetten

Der Lavendelstrauch verströmt einen aromatischen Duft und ist erkennbar an seinen charakteristischen hellgrauen, behaarten Zweigen. Mit ihren fliederfarbenen Blüten sind Lavendelsträucher in der Landschaft weithin sichtbare Hingucker. Aus den Stängeln und Blüten wird Lavendelöl gewonnen, das in der natürlichen Heilkunde vielseitig verwendbar ist.

Herkunft und Artenvielfalt des Lavendel

Die Lavendelpflanze gehört zur Familie der Lippenblütler. Es gibt verschiedene Arten von Lavendel mit unterschiedlichen Farbnuancen – von hellrosa bis lila. Für die Gewinnung von ätherischem Öl wird beispielsweise die Züchtung Maillette verwendet. Sie enthält einen besonders hohen Gehalt an ätherischem Öl. Lavendelpflanzen lieben das milde Klima des Mittelmeers und nehmen auch in längeren Trockenperioden keinen Schaden, sie wachsen sogar zwischen Felsgestein. Die aromatischen Duftstoffe sind in der freien Natur dazu vorgesehen, Fraßfeinde zu vertreiben. Für den Menschen dagegen sind die Aromen sehr angenehm, daher wird sie auch gerne als Zierpflanze angebaut. Die beste Zeit für die Ernte sind die Monate Juli und August, wenn die Blüten der Pflanzen voll entfaltet sind. Aromaöle werden traditionell für Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt und Lavendel kann mehr als nur angenehm riechen.

Heilende Eigenschaften des Lavendel

Schon die Römer wussten um die Heilkraft des Lavendel – so wurde er früher wegen seiner beruhigenden Wirkung als Nervenkräutlein bezeichnet. Im 11. Jahrhundert wurde Lavendel aus seinem Ursprungsland Südfrankreich langsam auch in nördlichere Regionen, bis hin zu den Alpen, eingeführt. Lavendelextrakte wirken auch effektiv gegen Stress und Einschlafstörungen und können außerdem zum Abtöten von Pilzen eingesetzt werden – diese Eigenschaft ist noch nicht allzu lange bekannt. Auch Hautirritationen durch Insektenstiche oder leichte Verbrennungen können durch die Heilkraft von Lavendel gelindert werden. Wegen seiner antiseptischen, desinfizierenden Wirkung sind die Auszüge aus Lavendel auch für die Wundbehandlung geschätzt.

Um die heilende Wirkung der Lavendelpflanze zu gewinnen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So können getrocknete Lavendelblüten, in Kissen gefüllt, zu einem ruhigen Schlaf verhelfen, besonders, wenn neben Lavendel auch gleichmäßig viel Melissen- und Hopfenblüten zugegeben werden. Wer ein Entspannungsbad mit Lavendel genießen möchte, benötigt dafür mindestens 60 Blüten. Diese müssen mit siedendem Wasser übergossen und abgesiebt werden – der Sud wird anschließend ins Bad gegeben.

Mit Lavendelblüten kann auch ein aromatischer, beruhigender Tee zubereitet werden. Dafür können, je nach Wunsch, ein oder zwei Teelöffel voll Blüten verwendet werden, die etwa fünf Minuten lang ziehen müssen.

Wer selbst Lavendelsträucher im Garten anbauen möchte, benötigt dazu einen lockeren, trockenen Boden und sollte einen sonnenverwöhnten Standort zum Einpflanzen wählen. Gartenliebhaber profitieren dann nicht nur vom angenehmen Duft – die ätherischen Inhaltsstoffe vertreiben sogar Blattläuse. Auch Motten mögen kein Lavendelaroma, daher können Lavendelblüten, in Baumwollstoff gehüllt, im Kleiderschrank gute Dienste leisten.

Neuere Erkenntnisse über die Heilkraft des Lavendel: Lavendelöl gegen Hautpilz

Erstaunlicherweise können bereits geringe Dosen von Lavendelöl gegen hartnäckige Hauterkrankungen, die durch Faden- und Hefepilze ausgelöst werden, effektiv wirken. Hautpilz, beispielsweise in Form von Fußpilz, kann den Betroffenen unangenehm zusetzen und ist zumeist äußerst langwierig. Auch nach kurzfristigen Behandlungserfolgen kehren Hautpilze oft wieder zurück und können, bei immunschwachen Patienten, zu ernsthaften Erkrankungen führen. Besonders dann, wenn die Erreger der Pilze ins Blut gelangen, können innere Organe angegriffen werden.

Die Erkenntnisse der Heilkraft gegen Pilzerkrankungen basieren auf den Untersuchungen portugiesischer Forscher, die dazu Grünen Lavendel verwendeten, dessen ätherische Öle durch Destillation gewonnen wurden. Sie erkannten, dass das Lavendelöl gegen Pilzarten wie Candida, der vor allem die Schleimhäute angreift, wirkt. Auch gegen Schimmelpilze wirkt es effektiv, da es die Eigenschaft besitzt, in das Innere der Zellen vorzudringen. Nun steht der Entwicklung des Lavendelöls als Arzneimittel nichts mehr im Weg.

Ob im Schlafkissen oder in der Duftlampe, als Tee oder Entspannungsbad – Lavendel besitzt nicht nur vielseitige Heilkräfte, sondern kann auch variabel verwendet werden, damit es seine aromatische, wohltuende Wirkung entfaltet. Ein Fläschchen Lavendelöl sollte daher zu jeder guten Hausapotheke gehören.

Quellen des Artikels:

<a href=ttp://de.wikipedia.org/wiki/Lavendel%C3%B6l“>wikipedia.org

<a href=ttp://www.lavendeloel.net/“>lavendeloel.net</a>

<a href=ttp://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/news/hauterkrankungen-lavendeloel-toetet-hautpilze-ab_aid_599871.html“>focus.de</a>

Quellen der Meldung:

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Kontakt: Brigitte Achen, Genslerstraße 63, 10781  Berlin, lavendel@lavendeloel.net, 030/13248799, http://www.lavendeloel.net/