Archiv für den Monat: Januar 2012

Muskelentspannung und mehr Beweglichkeit

Neues Gelenk-Gel mit Ingwer, Weihrauch und Arnika

Durch intensive Beanspruchung, aber auch mit zunehmendem Alter, leiden unsere Gelenke. Treten zusätzlich Schmerzen in den Gelenken auf, verspannt sich die umgebende Muskulatur. Auch die Sehnen, Kapseln und Bänder im Bereich der Gelenke werden dann belastet. Häufig sind Bewegungseinschränkungen die Folge. Und die Lebensqualität sinkt deutlich.

Aus der CH-Alpha-Naturforschung wurde jetzt ein Gelenk-Gel für beanspruchte Muskeln und Gelenke entwickelt. Das neue CH-Alpha Gelenk-Gel (rezeptfrei, Apotheke) enthält den einzigartigen Naturkomplex aus Ingwer, Weihrauch und Arnika. Ingwer (Zingiber Officinale) wird bereits seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet. Weihrauch ist das Harz des Indischen Weihrauchbaumes (Boswellia Serrata) und wird im klassischen Ayurveda-Bereich seit über 5.000 Jahren genutzt. Arnika ist eine der berühmtesten einheimischen Pflanzen und wird zur entspannenden Pflege eingesetzt.

Gelenk-Gel mit bewährten Pflanzenstoffen

Mit dieser einzigartigen Rezeptur bewährter natürlicher Pflanzenstoffe bietet sich CH-Alpha Gelenk-Gel zur pflegenden Massage beanspruchter Muskeln und Gelenke an. Das Gelenk-Gel wird mit kreisenden Bewegungen einmassiert und stimuliert die Durchblutung der gesamten Gelenk-Region. Die umgebende Gelenkmuskulatur wird entkrampft. Das Gelenk-Gel wird als angenehm wärmend empfunden. Es führt bereits nach kurzer Zeit zu einer wohltuenden Entspannung. Gleichzeitig verbessert das Gelenk-Gel die Nährstoffversorgung der Gelenkknorpel und der Gelenkschmiere. So kann es die Beweglichkeit effektiv unterstützen. Das zusätzlich enthaltene Kollagen gibt der Haut Elastizität und Spannkraft zurück. Das transparente Gelenk-Gel zieht schnell ein und kann ein- oder mehrmals täglich angewendet werden. Vom Institut Dermatest wurde die Hautverträglichkeit des CH-Alpha Gelenk-Gels mit „sehr gut“ beurteilt. Mehr unter: http://www.ch-alpha.de

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, havers@quiris.de, 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Lakritz erhält die Zahngesundheit

Aber am besten nur die zuckerfreie Variante!

Typische Anwendungsgebiete der Süßholzwurzel, kürzlich zur Arzneipflanze des Jahres 2012 gekürt und im Volksmund besser bekannt als Lakritze, sind Erkrankungen der oberen Atemwege sowie Gastritis und Magengeschwüre. Aber auch Zähne und Mundraum profitieren von der Heilkraft des Süßholzes (Glycyrrhiza glabra). Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler in einer Zusammenfassung von Forschungsergebnissen der letzten Jahre.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lakritz-erhaelt-die-zahngesundheit.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Lungenkrankheiten – Bedeutung der Genetik

Auch Lungenkrankheiten haben eine genetische Grundlage

Forscher der Universität Greifswald haben in einer groß angelegten Studie, an der weitere 171 Forscher international beteiligt waren, die genetischen Grundlagen für die Entstehung der Lungenkrankheiten erforscht. Dazu gehört auch die Anfälligkeit für die berüchtigte chronischer Erkrankung der COPD (chronic obstructive pulmonary disease, chronisch obstruktive Lungenerkrankung), an der mehrere Millionen Menschen bislang unheilbar leiden. Und die bei den Todesursachen weltweit an vierter Stelle stehen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news458914

Quellen: Universität Greifswald, www.idw-online.de

 

Diabetes mellitus und seine Ursachen

Warum eine ganzheitliche Betrachtung bei Diabetes mellitus so wichtig ist

Bei Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus, denkt man zuerst einmal an eine gestörte Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse. Oder eine gestörte Aufnahme durch die Zellen.

Es gibt aber noch andere Ursachen. So wird der Insulinhaushalt gesteuert unter anderem von Hormonen der Nebennieren. Diese wiederum werden vom Gehirn beeinflusst über das Hormonsystem. Störungen in diesen Bereichen können einen Diabetes mellitus verursachen. Auch eine gestörte Leberfunktion kann zur Zuckerkrankheit beitragen.

Eine ausführliche Information findet sich auf www.mediportal-online.eu:

Diabetes mellitus – warum?

Der Rat: eine ganzheitliche Betrachtung und Untersuchung kann weiter helfen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Infos zu Krankheiten im Alter

Ein neuer Report des deutschen Zentrums für Altersfragen informiert über die wichtigsten chronischen Krankheiten im Alter. Außerdem wird dargestellt, wie damit die Entwicklung der Sterblichkeit zusammen hängt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news458790

Quellen: DZA-Deutsches Zentrum für Altersfragen, www.idw-online.de

Ausgelaugt und Erschöpft?

Informationsportal hilfe-bei-burnout.de als Anlaufstelle und Ratgeberportal

Gesundheitsportal und Communityplattform imedo erweitert mit dem Relaunch von hilfe-bei-burnout.de sein Informationsportal um Austauschmöglichkeiten sowie Tests zur Selbsteinschätzung und Sensibilisierung.

Frank Schätzing, Tim Mälzer, Mariah Carey oder Miriam Meckel – ganz unterschiedliche Menschen, die neben ihrer Prominenz eins gemeinsam haben: Sie leiden am Burnout-Syndrom. Ganz gleich ob Spitzenmanager, Student, Arbeitsloser oder Prominenter, es kann tatsächlich jeden treffen. Allein in Deutschland sollen Spiegel.de zufolge inzwischen mehr als 9 Millionen Menschen an einem Zustand physischer oder seelischer Erschöpfung erkrankt sein. Ständiger Stress, Druck und zu wenig Regenerationsphasen in unserer Leistungs- und Konsumgesellschaft machen diese Form der stressbedingten psychischen Erkrankung zum Volksleiden und verursachen jährlich Ausgaben von knapp 27 Milliarden Euro.

Langanhaltende negative Gefühle, die sich in Arbeit und dem falschen Selbstbild des Menschen zu einer psychischen Belastung entwickeln, seien also die Ursache eines Burnouts. Doch wie viel Stress ist auszuhalten und woran merkt man, wie gefährdet man selbst wirklich ist? Informationssuche und Aufklärung ist dabei ein wichtiger erster Schritt und Burnout-Betroffene finden dazu im Netz verstreut zahlreiche Informationen. imedo hat seinem Informationsportal www.hilfe-bei-burnout.de, auf dem Interessierte sich zu Präventivmaßnahmen, Ursachen oder Symptomen informieren können mit ihrem Relaunch nun um Möglichkeiten des aktiven Austauschs erweitert.

Mit den Erfahrungsberichten und dem hilfe-bei-burnout-Forum bietet das Spezialportal Raum für Betroffene, sich auszutauschen und von Erfahrungen anderer zu profitieren. imedo hat bereits langjährige Erfahrungen mit einer großen, betreuten Community von mehr als 100.000 registrierten Mitgliedern und zahlreichen Gruppen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Von dieser Erfahrung profitiert auch das neue hilfe-bei-burnout.de-Forum.

„Häufige Anfragen unserer Nutzer haben deutlich gemacht, dass ein Bedarf am Austausch unter den Betroffenen besteht“ so die Projektverantwortliche Nina Schramm über den Relaunch zum Jahreswechsel. „Wir wollen hilfe-bei-burnout.de zu einer ersten Anlaufstelle für Gesundheitsinteressierte und Betroffene machen, sie informieren und ihnen die Gefahr Burnout bewusst machen“. So erhalten Interessierte mit Durchführen von Burnout-Tests konkrete Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte und werden auf Warnsignale sensibilisiert.

Um den Besuchern auf hilfe-bei-burnout.de alles aus einer Hand zu bieten, wird imedo im nächsten Schritt die beiden Anliegen Informationssuche und Therapeutensuche  zusammenbringen um fachspezifische Ärzten, Therapeuten, Kliniken und Kurhotels die Möglichkeit zu bieten, sich auf hilfe-bei-burnout.de den Patienten vorzustellen. Betroffenen können damit, die passende Therapieform und den richtigen Therapeuten finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen.

Über Hilfe-bei-Burnout.de:

Hilfe bei Burnout soll Gefährdeten, Betroffenen und deren Angehörigen eine erste Anlaufstelle sein, um sich über das Krankheitsbild zu informieren. Holen Sie sich Rat und Tipps und finden Sie den richtigen Ansprechpartner bei Burnout.

Finden Sie heraus, ob Sie gefährdet oder gar betroffen sind. Der neue umfangreicher Burnout-Test gibt Aufschluss darüber und empfiehlt erste Handlungsschritte. Das Spezialportal wurde 2004 im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit ins Leben gerufen. Seit 2009 wird Hilfe-bei-Burnout vom Gesundheitsportal imedo.de zur Verfügung gestellt.

Über imedo:

imedo – Gesundheit, meine Sache! Das Gesundheitsportal www.imedo.de ermöglicht es, sich rund um die Themen Gesundheit, Krankheit und Therapien zu informieren. imedo bietet eine große Gesundheitscommunity zum Austausch mit Gleichgesinnten. Das Medizinlexikon und zahlreiche spezialisierte Webseiten, wie www.operationauge.de oder Hilfe-bei-burnout.de, bieten Fachinformationen für Patienten und Gesundheitsinteressierten. imedo bietet eine umfassende Arztsuche mit nutzerfreundlichen Filtermöglichkeiten und persönlichen Arztempfehlungen. Mit diesem breiten Serviceangebot fördert imedo, dass Patienten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, den passenden Arzt finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen können.

Quellen:

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Kontakt: imedo GmbH, Ulrike Haferstroh, Greifswalder Str. 156, 10409 Berlin, presse@imedo.de, 030 688 316 452, http://www.imedo.de

 

Sodbrennen in der Schwangerschaft

Was man gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft tun kann

Die Schwangerschaft ist eine intensive Phase, in der eine Frau sich und ihr Baby entspannt auf die Geburt vorbereiten möchte. Der Körper verändert sich und nicht immer läuft alles so reibungslos. Sodbrennen gehört zu den häufigsten Beschwerden während der Schwangerschaft. Dieses unangenehme, schmerzhafte Gefühl kann dabei von der oberen Magengegend bis in den Hals reichen. Ursache dafür ist Magensäure, die vom Magen zurück in die Speiseröhre fließt.

Unser heutiger Lebenstil führt in der Regel zu einer chronischen Übersäuerung des Körpers, was zu Sodbrennen und zu anderen, teilweise auch schweren, Krankheiten führen kann. Der Körper ist nur bis zu einem gewissen Maß in der Lage, ein Zuviel an Säure auf Dauer abzupuffern.

In der Schwangerschaft hat Sodbrennen vor allem zwei Ursachen, die direkt mit der besonderen körperlichen und hormonellen Situation einer werdenden Mutter zusammenhängen. Durch die Vergrößerung der Gebärmutter wird es für den Magen enger. Magensäure wird nach oben weggedrückt. Außerdem führt die erhöhte Ausschüttung des Hormons Progesteron während der Schwangerschaft zu einer Erschlaffung der Muskeln. Was im Falle der Gebärmutter von der Natur perfekt geplant ist, führt beim Verschlussmuskel des Magens leider zu einem unerwünschten Nebeneffekt: Magensäure kann in die Speiseröhe austreten.

Neben diesen organischen Ursachen für Sodbrennen gibt es weitere Einflussfaktoren, die das Beschwerdebild auslösen bzw. verschlimmern können. Üppige und zu späte Mahlzeiten, fettiges Essen, scharfe Gewürze, Kaffee, Rauchen und Alkohol, saure Säfte, Schokolade, Angst, Stress und Aufregung

Was tun bei Sodbrennen?

In der Regel ist Sodbrennen während der Schwangerschaft ein vorübergehendes Phänomen und kann mit einfachen Verhaltens- und Ernährungsregeln gemildert oder sogar vermieden werden. Als grundsätzliche Essensregeln gelten: Kleine Mahlzeiten einnehmen, gut kauen, möglichst erst essen, wenn die vorige Mahlzeit verdaut ist, wenig, aber gute Fette essen: Olivenöl, Ghee, nicht scharf essen, leichtes Abendessen, möglichst 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen.

Zur Vorbeugung kann man auch Mineralwasser mit hohem Hydrogencarbonat-Anteil trinken. Solche Mineralwässer, die aufgrund ihrer mineralischen Zusammensetzung positiv auf den Säure-Basen-Haushalt des Körper wirken, helfen, Sodbrennen vorzubeugen. Am besten mit wenig oder gar keiner Kohlensäure. Hydrogencarbonat ist ein natürlicher Stoff, der vom menschlichen Körper gebildet wird, um den pH-Wert des Blutes zu regeln.

Mineralwässer mit einem Hydrogencarbonatanteil über 1.300 mg/l unterstützen das körpereigene System dabei, seine natürliche sensible Säure-Basen-Balance zu stabilisieren. Darauf sollte man während der Schwangerschaft besonders achten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte auch die Etiketten und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Mehr Info unter: http://www.sodbrennen.und-schwangerschaft.de oder http://www.fachingen.de

 Quellen:

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Kontakt: Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH, Heiner Wolters, Brunnenstr. 11, 65626  Birlenbach OT Fachingen, +49-6432-9834-0, www.fachingen.de, stfach@postbox23.de

Pressekontakt: expalas UG (haftungsbeschränkt), F. Alexander  Kep, Sandweg 61, 60316 Frankfurt am Main, stfach@postbox23.de, +49-69-71670771, http://www.expalas.de

Neue Informationsplattform zum Thema Tinnitus gestartet

Firstlevel Media launcht Ratgeberseite zum „Ohrenklingeln“

Frankfurt – Die Agentur Firstlevel Media – Internetbusiness & Marketing aus Frankfurt hat ihr Portfolio um eine weitere Webseite erweitert. Das Informationsportal www.tinnitus.info bietet Betroffenen und Interessierten wesentliche Basisinformationen, zeigt Möglichkeiten der Vorbeugung auf und setzt sich mit einzelnen Therapieformen auseinander.

Tinnitus ist ein Massenleiden. Rund 40 Prozent der Menschen bekommen einmal im Leben an einem Tinnitus. Bis zu zehn Prozent sind sogar dauerhaft von störenden Ohrgeräuschen wie „Pfeifen“ oder „Klingeln“ betroffen.

Björn Petermann, Geschäftsführer der Firstlevel Media, möchte mit dieser Webseite Informationen zum Thema Tinnitus leicht zugänglich machen. Er beschreibt den Ansatz des Projektes: „Tinnitus ist ein Volksleiden. Wir möchten den Menschen helfen, Informationen zu diesem Symptom zu finden und zu verstehen. Daher haben wir insbesondere auf eine leicht verständliche Sprache geachtet. Zugleich haben wir einige Randthemen bearbeitet und zum Beispiel eine Liste von Persönlichkeiten zusammengestellt, die ebenfalls an Tinnitus gelitten haben bzw. leiden. Unter anderem waren das Luther und Beethoven. Ein aktuelles Beispiel ist der Musiker Phil Collins.“

Den Schwerpunkt von tinnitus.info bildet ein Ratgeber. Darin sind viele Informationen darüber enthalten, wie ein Tinnitus entsteht, wie er sich äußert und wie er behandelt werden kann. Ein Bereich nimmt dabei das Thema Selbsthilfe ein. Der Ratgeber gibt einfache Tipps, die zum Lindern des Leidens beitragen können. Björn Petermann betont jedoch, dass im Falle eines Tinnitus“ grundsätzlich der Arzt aufgesucht werden sollte. Denn nur dieser kann im individuellen Fall über eine notwendige Behandlung entscheiden. Der Geschäftsführer erklärt: „Tinnitus ist ein Symptom. Es ist für die Betroffenen sehr wichtig, die Ursache der Ohrengeräusche herauszufinden. Diese reichen von Stress über handfeste Erkrankungen bis zum Hörsturz. Daher ist es sehr ratsam, dass sich Betroffene an einen qualifizierten Mediziner wenden, der im individuellen Fall über notwendige Therapiemaßnahmen entscheiden kann. Nicht zuletzt ist das für die eigene Gesundheit sehr wichtig, denn Tinnitus kann zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Gehörs führen.“ Über mögliche Erkrankungen, die einem Tinnitus zugrunde liegen können, sind auf dem Portal tinnitus.info ebenfalls ausführliche Erläuterungen zu finden.

 Quellen:

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Kontakt: Firstlevel Media, Björn Petermann, Albert-Linel-Str.2, 60486 Frankfurt, 0180 522 688 0888*,  www.tinnitus.info, infos@firstlevel.de

Pressekontakt: Firstlevel Media – Internetbusiness & Marketing, Björn Petermann, Albert-Linel-Str.2, 60486  Frankfurt, infos@firstlevel.de, 0180 522 688 0888*, http://www.Firstlevel.de 

* Telefonkosten: 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkhöchstpreis: 42 ct/min.

Alzheimer-Behandlung

Wissenschaftler der Universität Ulm sehen in der Kombination eines Extrakts aus grünem Tee und rotem Laserlicht einen möglichen Ansatz für eine Alzheimer-Therapie.

Mehr Informationen zu diesem Thema unter http://idw-online.de/de/news458546

Quellen: Universität Ulm, www.idw-online.de

Kostbares aus der Natur – Arganöl

Dass wir in einer Überflussgesellschaft leben, in der es fast alles zu kaufen gibt, was das Herz begehrt, dürfte unbestritten sein.

Die Gradmesser unseres Lebensstandards sind schon lange nicht mehr schnelle Autos, teure Reisen oder brillantbesetzte Armbanduhren. Die Unterscheidung von anderen hat sich verlagert und liegt mehr im Detail und auf ganz neuen Lebensebenen. Nämlich auf den der Gaumenfreuden und der Pflege des ganzen Körpers bis hin zur best möglichen medizinischen Vollversorgung. Wertvolle Naturprodukte als Aushängeschild finanzieller Unabhängigkeit. Kaum sichtbare Unterschiede können manchmal so groß sein.

Ein solcher kostbarer Schatz der Natur, in seiner Ursprünglichkeit, ist das Arganöl. Ein Genuss für Körper und Seele. Man nennt das Arganöl auch ‚das flüssige Gold Marokkos‘. Hochdekorierte Gourmet-Köche in aller Welt verwenden dieses edle Kochaccessoire zum Zubereiten kulinarischer Delikatessen. Man sagt nicht umsonst, dass das Arganöl in der gleichen Liga spielt wie Trüffel oder etwa Kaviar. Unter den Ölen ist das Arganöl ein Higlight und mit das Kostbarste. Arganöl ist nicht nur wohlschmeckend, sondern enthält auch wertvolle Inhaltsstoffe. Mit seiner hohen Konzentration von Vitamin E stärkt es zusätzlich das Immunsystem. Selbst als medizinische Anwendung hat das Arganöl Tradition. Es hat heilende Wirkung und wird von wissenschaftlichen Studien diesbezüglich gestützt.

Aber was macht das Arganöl so wertvoll und außergewöhnlich? Was bringen nationale und internationale Köche und Kosmetikfachleute dazu, dieses von handgepresste Bio-Arganöl eine so hohe Wertigkeit zuzuschreiben? In Marokko ist das aus dem Arganbaum gewonnene Öl seit Generationen wichtiger Bestandteil des Lebens. Zu allererst wurde es von den Berbern Marokkos wegen seiner positiven Eigenschaften geschätzt. Obwohl seine Inhaltsstoffe weitestgehend unbekannt waren, galt das Arganöl schon seit jeher als Lebenselexier. Das Fruchtfleisch der Arganfrucht umgibt eine harte Nuss. Aus den darin eingebetteten Mandeln gewinnt man das hochwertige Arganöl. Die Herstellung von Arganöl ist sehr mühsam. Der Arganbaum, oder auch ‚Baum des Lebens‘ genannt, besteht aus dornigen Ästen. Die etwas spröden und trockenen Äste bleiben bis zum Abfallen der Früchte unberührt. Zur Gewinnung des Arganöls sind zwei Verfahren möglich. Bei der Erstpressung wird das kaltgepresste Öl durch Schneckenpressen erzeugt. Bei der traditionellen Handpressung wandelt eine Steinmühle die Mandeln in eine Paste um. Diese wird geknetet bis sich das kostbare Öl ablagert. Erst nach einem Monat hat das gewonnene Öl seine wertvollen Eigenschaften entwickelt.

Wie schon erwähnt ist Arganöl nicht nur ein kostbares Gourmet-Speiseöl, sondern wird auch in der modernen Schönheitspflege hoch geschätzt. In der Zellverjüngung schein das Öl wahre Wunder zu bewirken. Es steht für gesunde und straffe ‚Bilderbuchhaut‘. Unter den derzeit angebotenen ‚Anti-Aging-Mitteln‘ rangiert das Arganöl an der Spitze der Beliebtheit. Der menschliche Hautalterungsprozess wird maßgeblich durch sogenannte freie Radikale wie Rauchen, Alkohol, UV-Strahlung, Medikamente oder aber auch durch körperliche Anstrengung forciert. Genau hier setzt die Wirkung von Arganöl an. Es schützt die Zellen des Immunsystems vor diesen schädlichen Angriffen. Seine beeindruckende Wirkung ist immens. Auch in der Haarpflege sorgt das Arganöl für geschmeidiges und glänzendes Haar. Zu erkennen, was die Natur für uns bereithält, ist manchmal effektiver als alle Hightech dieser Welt. Arganöl – Ein Schatz der Natur! http://www.abgur.com/

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Abgur GmbH, Mohamad Boutizla, Burkheimerstr. 9, 79111  Freiburg, +49 (0)761-15633890, http://www.abgur.com/, info@abgur.com

Pressekontakt: becker designportal UG (haftungsbeschränkt), Wiebke Becker,  Bussardstr. 73, 82194 Gröbenzell, becker.designportal@gmx.de, 08142-506555, http://www.backlink-kaufen.eu/