Archiv für den Monat: Januar 2012

Abnehmen mit Schüssler-Salzen möglich?

Die Vorstellung, man nehme eine Medizin, und dann wird man schon abnehmen – das wird ein Wunschtraum bleiben. Auch wenn immer wieder behauptet wird, man habe das Mittel gefunden. Jedenfalls seriös und gesund funktioniert es so einfach nicht.

Man muss schon seine Lebens- und Ess-Gewohnheiten auf eine regelmäßige, ausgewogene und kalorienarme Kost umstellen. Und das ganze mit Bewegung unterstützen. Ein Erfahrungsbericht dazu kann man sich kostenlos downloaden unter http://abnehmen.mediportal-online.de/

Bei vielen Menschen ist der Stoffwechsel aber tatsächlich gestört. Hier können Heilmittel aus der Natur helfen, den Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen. Dann gelingen auch die oben zitierten Bemühungen, abzunehmen.

Dazu gehören zum Beispiel die Schüssler-Salze. Bei gestörtem Fettstoffwechsel kommen zum Einsatz, jeweils vor den Mahlzeiten:

Früh: Schüssler Nr. 5 – Kalium phosphoricum, um den Stoffwechsel anzuregen.

Mittag: Schüssler Nr. 10 – Natrium sulfuricum, um die Ausscheidung zu verbessern

Abends: Schüssler Nr. 9 – Natrium phosphoricum, zur Anregung des Fettstoffwechsels.

Der Rat des Fachmanns: Um das richtige Heilmittel zu finden, braucht es einer exakten Analyse der individuellen Situation des Betroffenen. Eine homöopathische Analyse ist also zu empfehlen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Das Geheimnis der Teufelskralle

Wie stoppt die Pflanze den Schmerz?

Zahlreiche Studien und Übersichtsartikel haben sich mit der Wirksamkeit von Teufelskralle-Extrakten (Harpagophytum procumbens) bei der Behandlung von entzündungsbedingten Schmerzen des Bewegungsapparates befasst. Selbst die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA = European Medicines Agency) hat Teufelskralle-Extrakte 2008 positiv bewertet, wenn auch die Stellungnahme von 2009 die Wirksamkeit noch nicht als klinisch gesichert ausweist. Eine neue Studie untersucht nun, auf welche Weise Teufelskralle-Extrakte Entzündungsreaktionen beeinflussen (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wirkmechanismus-von-teufelskralle.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Entspannter mit Rosenwurz

Mit Pflanzenkraft gegen den Alltagsstress

Ein hochstandardisierter Extrakt (WS® 1375) des Rosenwurz (Rhodiola rosea), einer Pflanze aus der Familie der Dickblattgewächse, wurde jetzt im Rahmen einer unkontrollierten Studie auf seine Wirksamkeit auf stress-spezifische Symptome getestet. Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses standen somatische Symptome wie Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, verminderte Lebensfreude, Erregbarkeit und Angstempfindungen sowie das Gefühl der Fremdbestimmtheit (Heteronomie).

Mehr Infos dazu unter  http://www.carstens-stiftung.de/artikel/weniger-stress-mit-rosenwurz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Gefährdungsbeurteilung „Psychische Belastung / Gesundheit“

Gefährdungsbeurteilungen zu psychischen Belastungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wechselnde Beschäftigungsverhältnisse, erhöhte Qualifikationsanforderungen, sich ständig ändernde Tätigkeitsprofile sowie ein Zwang zur permanenten Erreichbarkeit sind zur Normalität geworden.

Neben den klassischen Belastungen, wie schwerer körperlicher Arbeit, treten psychische Anforderungen an die Mitarbeiter immer weiter in den Vordergrund. Die Ergebnisse der INQA-Studie „Was ist gute Arbeit?“ zeigen, dass 41% der Beschäftigten unter einem erhöhten Arbeitspensum /-druck leiden und dadurch die Qualität ihrer geleisteten Arbeit sinkt.

Diese Überbeanspruchungen beeinflussen auf Dauer die Gesundheit negativ -Psychische Belastung, ermüdungsähnliche Zustände sowie Schlafstörungen oder Depressionen sind die Folge. Nach Angaben der AOK ist der Anteil der Krankheitstage durch psychische Erkrankungen in den letzten 15 Jahren um 70-80% gestiegen.

Die von der UBGM durchgeführten Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungsfaktoren sind ein bewährtes Instrument um die negativ wirkenden Gestaltungsmerkmale von Arbeitssystemen zu identifizieren. Durch die Analyse der arbeitsorganisatorischen sowie sozialen Bedingungen können die individuellen Belastungsfaktoren der Mitarbeiter ermittelt und entsprechende Handlungsempfehlungen formuliert werden. Link:  www.gesundheitsmanagement24.de/analysen/gefaehrdungsbeurteilung/

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: UBGM – Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagament, Franziska Kampf, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin, franziska.kampf@ubgm.de, 0800-0242400, http://www.gesundheitsmanagement24.de

 

Überdosierung beim Schlucken von Vitamin D-Tabletten: Vertrauen Sie auf die Sonne!

Vitamin D in Form von Tabletten oder doch lieber Vitamin D durch Mutter Natur oder Sonnenbank?

Ein Streitthema, dass mittlerweile fast täglich in den Schlagzeilen zu finden ist und von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wie von Experten heftig diskutiert wird.

In den USA sorgten erst vor kurzer Zeit eine Reihe von Vitamin D-Vergiftungen durch Tabletten für Aufruhr. Dies verstärkte die Diskussion um die Quelle für die Vitamin D-Versorgung.

Aufgrund eines Druck- und Produktionsfehlers, kam es hier zu mehreren Vergiftungen durch Vitamin D. Fast das 1000fache der üblichen Vitamin D Dosis schluckten die Patienten. Ergebnis war eine drastische Überversorgung mit Kalzium, mit starker Gefahr auf Gefäßverkalkungen. Der Vitamin D und Kalziumspiegel normalisierten sich erst nach fast einem Jahr wieder. Eine lange Zeit, in der hätte viel geschehen können.

Die Fälle der Überdosierungen wurden von einer Gruppe US-Wissenschaftlern untersucht, zu welchen auch Prof. Michael F. Holick gehörte, welcher am Ende der Untersuchungen Entwarnung hinsichtlich der Folgeschäden, wie dauerhafte Hyperkalzämie und Niereninsuffizienz, der Geschädigten geben konnte.

Dennoch wirbelten die Ereignisse Diskussionen auf, deren Resultat ist, dass Experten vor der Zunahme eben solcher Überdosierungs-Fälle warnen. Sie fordern sorgfältige ärztliche Untersuchungen der Vitamin D- und Kalzium-Werte, vor der Verabreichung und Verschreibung der Vitamin D-Präparate.

Aber worauf ist die große Nachfrage nach Vitamin D-Präparaten zurückzuführen?

Der moderne, als sonnenfeindlich zu bezeichnende Lebensstil, kombiniert mit dem zunehmendem Wissen, dass uns ein Mangel an Vitamin D gesundheitliche Folgen bescheren kann, lässt die Nachfrage nach den Vitamin D Präparaten nicht nur in den USA sprunghaft ansteigen. Die Wenigsten lassen ihren Vitamin D Spiegel beim Arzt bestimmen, bevor sie auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. An dieser Situation sind auch Dermatologen nicht ganz unschuldig. Seit Jahren behaften Sie das gute und gesunde Bild der Sonne mit dem negativen Beigeschmack des Hautkrebses. Die wenigsten trauen sich noch in die Sonne oder unter das Solarium. Gerade hier aber wären die natürliche Sonne oder ihr kleiner Bruder, die Sonnenbank, eine gesunde Alternative.

Regelmäßige, kurze Aufenthalte an der, vorzugsweise, verschrienen (Mittags-) Sonne, könnten in den sonnigeren Regionen schon den natürlichen Jahresbedarf an Vitamin D ohne Gefahr auf eine Überdosierung sichern. Ist der „natürliche Speicher“ der Haut nämlich voll, sorgt der Körper selbstständig für den Abtransport überschüssiger Mengen an Vitamin D.

Aber wie lange muss man sonnen, um den Tagesbedarf an Vitamin D zu decken?

Egal ob im Freien oder auf der Sonnenbank, für den Tagesbedarf an Vitamin D genügt eine Besonnungszeit von einem Viertel MED (Minimal Erythema Dosis, die Dosis, die eine erste Hautrötung hervorruft) auf einem Viertel der Hautoberfläche. Je nach Hauttyp kann diese Besonnungszeit variieren. Diese Ergebnisse entstanden erst kürzlich durch eine Modellrechnungsstudie vom Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York.

Janine Jung, Quelle: PubMed

Studien: Takako Araki et al., Vitamin D Intoxication with Severe Hypercalcemia due to Manufacturing and Labeling Errors of Two Dietary Supplements Made in the United States,  The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism Dezember 2011, 96/12, 3603-3608

Vitaly Terushkin et al., Estimated equivalency of vitamin D production from natural sun exposure versus oral vitamin D supplementation across seasons at two US latitudes, Journal of the American Academy of Dermatology,

62/6 , 929.e1-929.e9

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de

 

HIV entgeht der Immunantwort in Makrophagen

HI-Viren nutzen die Fresszellen des Immunsystems als Versteck, in dem sie, unangreifbar durch Antikörper, überdauern. Von dort können die Viren direkt auf nicht infizierte Zellen übertragen werden. Das fanden Wissenschaftler aus Hamburg und München nun heraus und veröffentlichten ihre Erkenntnisse im renommierten virologischen Fachjournal Journal of Virology.

HI-Viren überdauern in Makrophagen, den Fresszellen des Immunsystems. Innerhalb dieser Zellen wird HIV in weitere Organe getragen und gelangt durch die Blut-Hirn-Schranke auch in das menschliche Gehirn und ins zentrale Nervensystem. Den Mechanismus, den das AIDS auslösende Virus für diese Persistenz verwendet, hat das Team um Dr. Michael Schindler am Institut für Virologie des Helmholtz Zentrums München jetzt beschrieben: Innerhalb eines Membransystems in den Makrophagen ist das Virus vor den Angriffen des Immunsystems geschützt.

„Unsere Erkenntnisse zeigen, wie Reservoirs gebildet werden, in denen das HI-Virus im menschlichen Körper überdauern kann. Dies ist eine weitere wichtige Erkenntnis im Kampf gegen die unheilbare Infektion mit dem AIDS-Erreger“, erklärt Herwig Koppensteiner, Erstautor der Publikation. „Im nächsten Schritt werden wir mögliche therapeutische Angriffspunkte identifizieren, indem wir untersuchen, welche viralen und zellulären Proteine an der Persistenz beteiligt sind.“ Michael Schindler war im Oktober mit seiner Arbeitsgruppe vom Hamburger Heinrich-Pette-Institut ans Helmholtz Zentrum München gewechselt.

Weitere Informationen

Hintergrund

Die HIV Infektion des Menschen kann durch antiretrovirale Medikamente unterdrückt, aber nicht geheilt werden. Ein Grund dafür ist, dass das Virus in zellulären Reservoirs überdauert. Nur durch ein besseres Verständnis wie zelluläre Reservoirs entstehen und wie HI-Viren der Immunantwort entkommen kann eine Therapie mit dem Ziel die Infektion zu heilen, entwickelt werden.

Original-Publikation:

Koppensteiner H. et al (2011): Macrophage internal HIV-1 is protected from neutralizing antibodies. J. Virol. published ahead of print 28 December 2011 , doi:10.1128/JVI.05915-11

Link zur Fachpublikation

http://jvi.asm.org/content/early/2011/12/21/JVI.05915-11.abstract

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.  www.helmholtz-muenchen.de

Quelle: www.helmholtz-muenchen.de

 

 

 

Helmholtz Zentrum München

Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)

Ingolstädter Landstr. 1

85764 Neuherberg

www.helmholtz-muenchen.de

Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe

Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum

Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466

USt-IdNr: DE 129521671

 

Erste Hilfe bei Knochenbrüchen

Obwohl die menschlichen Knochen sehr stabil sind, können sie bei zu großer Belastung brechen, etwa bei einem Sturz auf vereistem Weg oder bei einem Skiunfall. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt, woran man einen Knochenbruch erkennt, wie die erste Hilfe aussieht und wie ein Bruch heilt.

Der Unterarm ist am häufigsten betroffen

Stöße, Stürze oder Drehungen können den Knochen brechen lassen. Sehr häufig ist dabei der Unterarm betroffen, da man sich bei einem Sturz reflexartig abzustützen versucht. Auch Bein- und Rippenbrüche kommen oft vor. Bleibt die Haut bei einem Knochenbruch (Fraktur) unverletzt, spricht man von einem geschlossenen Bruch. Um eine offene Fraktur handelt es sich, wenn die Haut reißt oder von gebrochenen Knochenspitzen durchbohrt wird. Hier droht zusätzlich eine gefährliche Infektion des Knochenmarks. Durch Osteoporose (Knochenschwund) können Spontanbrüche ohne sichtbaren Anlass auftreten.

Ist etwas gebrochen oder nur verstaucht?

Es ist oft nicht leicht, einen Knochenbruch zu erkennen. Unsichere Anzeichen einer Fraktur sind Schmerzen, Schwellung, Bewegungseinschränkung und Bluterguss, wie sie auch bei einer Verstauchung, Verrenkung oder Prellung auftreten können. Erst mit einem sicheren Zeichen kann man einen Bruch eindeutig feststellen. Dazu gehören eine deutliche Fehlstellung des Knochens, eine untypische Beweglichkeit des Körperteils, aneinander reibende Knochenteile oder sichtbare Knochenstücke bei einem offenen Bruch.

Erste Hilfe: Ruhig stellen

Das oberste Gebot bei einem Knochenbruch ist die Ruhigstellung des betroffenen Körperteils. Dabei unterstützt man die Schonhaltung, die der Patient aufgrund seiner Schmerzen einnimmt. Richten Sie einen Knochenbruch keinesfalls „gerade“, sondern stabilisieren Sie den Körperteil mit Kissen, gerollten Decken oder anderen festen Gegenständen ohne zu Druck auszuüben. Schützen Sie den Patienten vor Wärmeverlust, decken Sie offene Wunden mit sterilen Tüchern ab. Ist der Bruch geschlossen, kann man mit Kühlelementen die Schwellung und Entzündung des Gewebes lindern. Rufen Sie den Notarzt, wenn der Patient nicht transportfähig ist.

Wie heilt ein Knochenbruch?

Die Ausrichtung und Fixierung des gebrochenen Körperteils findet unter Schmerzbetäubung statt. Stabilisiert wird mit einem Gips oder mit Nägeln, Platten und Schrauben direkt am Knochen. Bei gebrochenen Zehen, Rippen oder dem Schlüsselbein sorgen meist einfache Verbände für eine sichere Ruhigstellung am Körper. Je nach Art der Fraktur kann die Heilung drei Wochen bis acht Monate dauern. Möglichst früh beginnt der Patient mit Krankengymnastik, um die Beweglichkeit des Körperteils wieder herzustellen.

Vermeidung von Knochenbrüchen

Beim Sport sind eine vernünftige Einschätzung des eigenen Könnens sowie Ausdauer- und Krafttraining ein guter Schutz vor Unfällen. Auch ältere Menschen können mit gezielten Übungen zum Muskelaufbau ihre Knochen schützen. Wer an Osteoporose leidet, sollte täglich 1000-1500 mg Calcium zu sich nehmen, um die Knochen zu stärken.

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Aronia – Die sächsische „Powerbeere“

In Sachsen gut bekannt ist die Aronia Beere, die auch sächsische Powerbeere genannt wird. Es handelt sich bei der auch als (filzige) Apfelbeere bezeichneten Frucht um einen Energiespender, der seinesgleichen sucht.

Aronia Beeren enthalten unter anderem sehr viel Vitamin C und Vitamin K. Ursprünglich kommen Aronias aus dem Osten von Nordamerika. Doch auch in Sachsen ist der robuste Strauch der schwarzen Eberesche heimisch.

Ab dem Sommer bis in den Herbst hinein können die schwarzen Früchte geerntet werden. Sie schmecken süß-säuerlich-herb, ähnlich wie eine Mischung aus Heidel- und Preiselbeere. Man kann sie trocknen und wie Rosinen genießen. Üblicherweise werden sie ultrahocherhitzt und entsaftet. Durch das Dampfentsaften gehen jedoch die wichtigsten Inhaltsstoffe verloren. Viele Vitamine werden bereits bei Temperaturen unter 50 °C zerstört. Die Haltbarmachung erfolgt meist bei Temperaturen über 90 °C.

Energy Life hat ein EU-weites Patent zur besonderen Verarbeitung der Früchte. Sie werden kaltgepresst und sind frei von chemischen Inhalts- oder Zusatzstoffen. Der hohe Vitamingehalt, die Flavonoide und weitere wichtige Inhaltsstoffe bleiben durch die schonende Herstellung des Saftes erhalten.

Inhaltsstoffe, weshalb u. a. die Aronia eine Heilpflanze ist: Flavanoide, Folsäure, Vitamin K, Vitamin C.

Folsäure wird besonders Frauen mit Kinderwunsch und werdenden Müttern empfohlen. Es handelt sich dabei um einen Stoff, der von Männern wie Frauen benötigt wird. Folsäure zählt zu den Vitaminen aus dem B-Komplex, welche u. a. die Nerven stärken. Folsäure wirkt u. a. gegen Arteriosklerose und Anämie und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, welche eine doppelte als die übliche Dosis (200-400 µg) benötigen

Bio-Flavonoiden sagt man eine schützende Wirkung gegen Krebs voraus. Diese Stoffe stärken das Immunsystem.

Vorsicht! Während einer Krebstherapie dürfen Aronia Beeren bzw. Säfte und andere Produkte nicht eingenommen werden!  

Extrakte der Aronia melanocarpa können den oxidativen Stress nach Operationen und nach der Chemotherapie (invasiver Brustkrebs) dank der Antioxydantien signifikant reduzieren. Experten empfehlen Cellin (R) von Energy Life als Saft der  Aronia Beere mit besonderem Herstellungsverfahren. Es kommt völlig ohne Chemikalien, Konservierungsstoffe oder andere schädliche Inhaltsstoffe aus.

 Aronia Beeren und ihre Wirkung

– stärken Immunsystem und Abwehrkräfte

– beugen Hautalterung und weiteren  Alterserscheinungen vor

– fördern Merk- und Konzentrationsfähigkeit

– verbessern das Sehvermögen bei Augenproblemen

– stärken Herz und Kreislauf

– wirken blutdrucksenkend

– senken das Cholesterin

– beeinflussen bei Diabetikern positiv den Zuckerwert

– verbessern das Blutbild

– machen munter*

*Diese Wirkungen werden nicht versprochen. Sie können nach der Verwendung von Aronia Saft über mindestens drei Monate eintreten. Bei den hier angegebenen Wirkungen handelt es sich um nachweisliche Erfahrungswerte (bestätigt durch die Haus- und Fachärzte) von mehreren Kunden, die regelmäßig Cellin (R) konsumierten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Pressekontakt: ON-OFF – Das Onlineoffice, Heike Stopp, Mittelstraße 35, 08280 Aue, +49 (0) 3771 722727, http://www.officestopp.com, admin@officestopp.com

Omega-3 Fettsäuren: speziell aufbereitet am Besten?

Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen

Omega-3 Fettsäuren haben die Eigenschaft, die Gesamtkonzentration von Triglyzeriden im Blut („Blutfette“) zu senken, was wiederum das Risiko eines kardiovaskulären Ereignisses verringert und die Lebenserwartung bei Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen erhöht.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aufbereitete-omega-3-fettsaeuren-wirken-besser-bei-hyperlipidaemie.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Leser fragen – Josef Senn antwortet

An dieser Stelle beantwortet unser Fachautor Josef Senn Fragen, die unsere Leser gestellt haben.

Frage eines Lesers: Kann ich in der Therapie die Homöopathie mit der Schulmedizin kombinieren?

Josef Senn: Das ist nicht nur möglich, sondern auch wünschenswert. Die schulmedizinische Therapie ist in erster Linie eine akut orientiert. Für die langfristige Stärkung der Gesundheit helfen ergänzend naturheilkundliche Mittel, so auch die Homöopathie.

Mehr noch können diese Mittel helfen, mögliche Nebenwirkungen der chemischen Mittel abzufedern. Beispielsweise in der Krebs-Therapie führen diese Erkenntnisse dazu, dass immer öfter Schulmedizin und Naturheilkunde kombiniert werden.

Aber: Es sollte auf jeden Fall eine Abstimmung mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online