Archiv für den Monat: Januar 2012

Wie kann man effektiv die Blutfettwerte senken?

Ernährungstipps zur Senkung des Cholesterinspiegels

Viele Menschen haben zu hohe Blutfettwerte, ohne dies zu wissen. Das Tückische an einem überhöhten Cholesterinspiegel ist die Tatsache, dass er nicht zwangsläufig spürbare Symptome mit sich bringt. Dennoch können zu hohe Blutfettwerte mit der Zeit zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Eine regelmäßige Untersuchung der Blutwerte ist also durchaus sinnvoll.

Sollte ein zu hoher Cholesterinspiegel und damit die Notwendigkeit, die Blutfettwerte zu senken, festgestellt werden, so gibt es verschiedene Maßnahmen, die man zu diesem Zweck ergreifen kann.

Grundsätzlich sind ein aktiver Lebensstil (also ausreichend Bewegung) und eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Menschen mit Übergewicht tun zudem gut daran, ihr Gewicht zu reduzieren, wenn sie ihre Blutfettwerte senken wollen.

Doch wie genau sieht eine cholesterinbewusste Ernährung aus? Es bedeutet keinesfalls, dass man ab sofort nur noch nach strenger Diät leben muss – man kann auch weiterhin so abwechslungsreich essen wie bisher. Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten bei der Nahrungsmittelwahl, wenn man die Blutfettwerte dauerhaft senken möchte.

Grundsätzlich sollte man nicht mehr Kalorien zu sich nehmen, als der Körper verbraucht. Des Weiteren ist es wichtig, wenig tierische Fette zu sich zu nehmen und diese stattdessen durch pflanzliche zu ersetzen.

Die gesättigten Fettsäuren, die beispielsweise in Fleisch, Eiern und Wurst in großen Mengen vorhanden sind, sollten möglichst gemieden werden. Sie sollten weniger als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen.

Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren hingegen, die unter anderem in pflanzlichen Fetten, Fisch und bestimmten Getreideprodukten enthalten sind, sind unschädlich – sie können teilweise sogar dazu beitragen, die Blutfettwerte zu senken.

Eine Ballaststoffreiche Ernährung empfiehlt sich ebenso für alle, die ihre Blutfettwerte senken wollen. Die Ballaststoffe binden das überflüssige Cholesterin und nehmen es bei ihrer Ausscheidung mit aus dem Körper.

In Punkto Fleisch sollte eher zu mageren Sorten wie Kalb, Wild oder Geflügel gegriffen werden, statt zum wesentlich fetteren Schweine- oder Rindfleisch. Auch bei den Wurstwaren sind die fettärmeren Sorten (Geflügel, kalter Braten etc.) vorzuziehen, wenn man sich darum bemühen möchte, die Blutfettwerte zu senken. Der Verzehr von Innereien sollte vermieden werden.

Die meisten Fischsorten können bedenkenlos gegessen werden, da sie sehr fett- und cholesterinarm sind (z.B. Forelle, Seelachs). Auf panierten oder in Öl eingelegten Fisch hingegen sollte verzichtet werden, da er eher das Gegenteil bewirkt, als die Blutfettwerte zu senken. Das gleiche gilt für fette Süßwasserfische wie Aal, Karpfen und Krusten- und Schalentiere.

Auch mit Milch- und Eiprodukten sollte man sparsam umgehen, wenn man Wert darauf legt, die Blutfettwerte zu reduzieren. Fettarme Varianten (Magerquark, Hüttenkäse etc.) können als Ersatz dienen.

Bei Ölen sollte, wie bereits erwähnt, auf pflanzliche Varianten zurückgegriffen werden, da sie nicht die schädlichen, gesättigten Fettsäuren enthalten, die dem Vorhaben entgegenwirken, die Blutfettwerte zu senken.

Beim Brot ist Vollkornbrot dem Weißbrot vorzuziehen. Die darin enthaltenen Ballaststoffe helfen, die Blutfettwerte zu senken. Gleiches gilt für Nudeln, die zudem kein Ei enthalten sollten.

Kartoffeln kann man bedenkenlos essen, allerdings muss hier auf die Zubereitungsweise geachtet werden: in Form von Pommes oder Bratkartoffeln tragen sie natürlich nicht dazu bei, die Blutfettwerte zu senken.

Süßigkeiten sollten soweit wie möglich gemieden werden. Wenn es doch einmal sein muss, lieber zu Gummibärchen oder Russisch Brot greifen als zu Kuchen oder Schokolade.

Was viele Menschen vergessen ist, dass auch auf die Getränke geachtet werden muss, wenn man die Blutfettwerte senken möchte. Zuckerhaltige Softdrinks und Alkohol sollten tabu sein. Gut sind hingegen Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtschorlen.

Grundsätzlich gilt: Dünsten oder Garen ist bei der Zubereitung von Speisen dem Braten in Öl vorzuziehen, um die Blutfettwerte senken zu können.

Laut einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verzehren Männer durchschnittlich 103 g Fleisch pro Tag. Damit liegt dieser Wert weit über der empfohlenen Menge von 86 g. Diese beiden Faktoren in Kombination lassen darauf schließen, dass ein Großteil der Männer Herz-Kreislaufkrankheiten erleiden könnten, ausgelöst durch einen erhöhten Cholesterinspiegel.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann finden Sie unter www.alphabiol.de. Hier finden sie auch Informationen zu weiteren Produkten, wie beispielsweise alphabiol Konzentration für den Mann.

Quellen:

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Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Wirbel um Vitamin C

Vitamin C wird seit Jahren zur Vorbeugung gegen Erkältungen empfohlen. Wissenschaftler weisen jetzt darauf hin, dass es gegen Erkältungen nicht wirkt.

Mehr dazu unter http://www.premiumpresse.de/vitamin-c-hilf-es-oder-doch-nicht-PR1659862.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Neues Aloe Vera Infoportal mit interessanten Fakten jetzt online

Aufgeklärte Verbraucher informieren sich jetzt über die Anwendung und Aloe Vera Wirkung auf aloe-vera.infos-tipps.eu

Das Liliengewächs Aloe Vera ist eine Pflanze mit zahlreichen volkstümlichen Namen und noch mehr wohltuenden Wirkungen. Schon lange ist bekannt, dass die innerliche oder äußerliche Aloe Vera Anwendung pflegende und heilende Wirkungen entfaltet. Obwohl die positiven Aspekte kein Geheimnis mehr sind, gibt es noch immer unbekannte Seiten der vielseitigen Zier- und Heilpflanze. Kursierendem Halbwissen steuert das neue Onlineportal in umfangreichen Kapiteln ebenso kenntnisreich entgegen wie es weniger bekannte Anwendungsgebiete und Darreichungsformen vorstellt. Die übersichtliche Präsentation der Fakten ist eine Einladung an interessierte Verbraucher, sich grundlegende Kenntnisse anzueignen oder Details nachzuschlagen.

Die ganzheitliche Aloe Vera Wirkung ist allgemein anerkannt. Mehr als 250 derzeit bekannte Inhaltsstoffe der Aloe Vera haben dazu beigetragen, dass Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetika aus der Pflanze in vielen Haushalten zum Alltag gehören. Hochwertige Nähr- und Vitalstoffe machen Aloe Vera zum beliebten Anti-Aging-Mittel. Viele Verbraucher schätzen außerdem die positiven Wirkungen der Aloe Vera Anwendung auf das Immunsystem und die Verdauung. Weil die „heilende Wüstenlilie“ auch als Zimmerpflanze und als Hausapotheke auf der Fensterbank beliebt ist, gibt das neue Infoportal auch für diesen Einsatzbereich der Pflanze zahlreiche Tipps zu Kauf, Pflege und zur Herstellung eigener Pflegeprodukte und Heilanwendungen.

Die Redaktion des neuen Aloe Vera Infoportals hat sich der Sachlichkeit verpflichtet. Unter den über 25 Menüpunkten finden sich neben kompetenten Vorstellungen der vielfältigen Nutzungen auch wichtige Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen der Aloe Vera Anwendung. Tipps zu Dosierungen und eine Darstellung der möglichen Risikofaktoren bei der Verwendung von Aloin und anderen Inhaltsstoffen vervollständigen die als Beratung konzipierte Website. Das breite Themenspektrum erlaubt kritischen Verbrauchern, selbständig eine fundierte Nutzen-Risiko-Analyse zu einzelnen Präparaten anzustellen.

Interessante Fakten über die Aloe Vera Wirkung und zahlreiche Anwendungen der Pflanze sind ab sofort zu finden unter http://aloe-vera.infos-tipps.eu/

Quellen:

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Kontakt: Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924 666, http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

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Yoga – Mehr als nur moderne Fitness und Wellness

Warum Yoga Schmerzpatienten, Stressgeplagten und Kindern gleichermaßen helfen kann

Wurde Yoga vor einigen Jahrzehnten in Europa noch weitgehend kritisch beäugt, so hat sich die Wahrnehmung unter Sportlern, Medizinern und vielen Menschen, die mit Stress zu kämpfen haben, inzwischen deutlich geändert. Zu Recht – denn Yoga kann weit mehr sein als Wellness oder Fitness.

Weit verbreitet ist hierzulande das sogenannte Hatha Yoga, eine Form, bei der es vor allem um körperliche Posen – Asanas – sowie Atemübungen und Meditation geht. Diese Yogaform kommt vielen Menschen in den Industriestaaten entgegen, da sie weniger spirituell geprägt ist als etwa Raja Yoga. Es geht vor allem darum, die innere Balance zu finden und die Spannungen in Körper und Seele nach und nach zu lösen.

Was etwas komplex und esoterisch klingt, ist durchaus mit empirischen Belegen gesichert: Studien zeigen, dass Hatha Yoga die Anzahl der Stresshormone, Blutdruck und Cholesterinspiegel wirksam senken kann. Erfolge lassen sich sowohl bei körperlichen Leiden wie Rückenschmerzen, als auch bei psychischen Problemen wie Depressionen verzeichnen. Einige Ärzte und Spezialisten empfehlen Yoga inzwischen als Ergänzung zu Medikamenten und anderen Therapiemaßnahmen. Auch für Kinder, die zu hyperaktivem Verhalten neigen, eignen sich bestimmte Yogaübungen. Zudem schenken spezielle Kurse vielen Frauen in der Schwangerschaft mehr Gelassenheit und stärken außerdem die Rücken- und Beckenbodenmuskulatur. Für jene, die einfach nur fit werden und ihren Körper formen wollen, bieten viele Fitnessstudios Power Yoga an.

Yoga ist also vielseitig einsetzbar und hat ein großes Potenzial für alle, die bereit sind, sich darauf einzulassen. Wer sich nicht sicher ist, ob das tatsächlich seine Welt ist, kann in den meisten Yogaschulen eine kostenlose Probestunde besuchen. Weitere Informationen zum Einlesen sowie Hintergründe und aktuelle News zu dieser faszinierenden indischen Lehre gibt es unter http://www.paradisi.de/Wellness/Entspannung/Yoga/

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Der Einfluss von Eiern auf den Cholesterinspiegel

Maßnahmen gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel

Erhöhen Eier den Cholesterinspiegel wirklich so, dass gesundheitliche Nachteile entstehen? – Geraume Zeit nahm man an, dass der Verzehr von Eierspeisen einen negativen Einfluss auf die Cholesterinwerte im Körper hat. Beim Cholesterin handelt es sich um Fett, das im Körper enthalten ist, sowie um einen wichtigen Grundbaustein für den Hormonhaushalt. Steigen diese Fettwerte dauerhaft an, können schwerwiegende Herz-Kreislauferkrankungen die Folge sein. Die Ursache am Ansteigen des Cholesterinspiegels kann erblich oder durch zu fettreiche Ernährung bedingt sein. Dass Eier den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen, gehörte lange Zeit zu den Annahmen der Wissenschaft.

Doch was ist dran an dem Verdacht, dass Eier den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben? – Fakt ist, dass Menschen mit erblicher Vorbelastung oder starkem Übergewicht beim Verzehr der Eier ihren Cholesterinspiegel ungünstig erhöhen können. Doch bei einem Großteil der Bevölkerung regulieren körpereigene Funktionen den Cholesterinwert auf einen gesundheitsverträglichen Wert. In der Medizin spricht man von so genanntem guten und schlechten Cholesterin. Betrachtet man den Gesamtwert des Cholesterins, so liegen erhöhte Werte bei Menschen mit einem leicht bis mittelschwer erhöhten Herzinfarktrisiko zwischen 250 und mehr Milligramm je Deziliter, der nicht überschritten werden sollte. Wer laut ärztlicher Untersuchung als Risikopatient zählt, muss damit rechnen, dass Eier den Cholesterinspiegel weiter erhöhen. Durchschnittswerte des Cholesterinwertes bei unbelasteten, normalgewichtigen Personen liegen bei etwa 175 Milligramm je Deziliter. Diese müssen keine schädlichen Auswirkungen beim Verzehr des gewohnten Frühstückseis oder anderer Speisen mit Eiern am Cholesterinspiegel befürchten. Diese Erkenntnisse beruhen auf zahlreichen Studien, die das über Jahre festgesetzte Bild über die Schädigung durch Eier auf den Cholesterinspiegel zurechtrücken.

Wer bisher keine gesundheitlichen Probleme hat und dennoch unsicher ist, ob bestimmte Mahlzeiten, bei denen Eier den Cholesterinspiegel verändern, in den Speiseplan aufgenommen werden können, findet anhand neuerer Erkenntnisse aus der Medizin Orientierung. Für den Verzehr von Eierspeisen – ob das traditionelle Frühstücksei oder andere, bekömmliche Rezepte mit Eiern – spricht der für die Gesundheit wertvolle Eiweißgehalt. Eiweiß enthält lebenswichtige Aminosäuren sowie das Vitamin B12, welches für die Blutbildung und die reibungslose Funktion des Nervensystems unentbehrlich ist. Darüber hinaus enthalten Eier auch Folsäure, die sich in Vollkornprodukten und verschiedenen Gemüsesorten findet, sowie die wertvollen Mineralstoffe Eisen und Zink. Wo Eier den Cholesterinspiegel allerdings tatsächlich negativ beeinflussen, ist Vorsicht geboten. Es gibt Menschen, bei denen Eier den Cholesterinspiegel auf Grund ihrer Veranlagung so erhöhen können, dass mit einer Gefährdung der Gesundheit zu rechnen ist. Auch wirken Eier auf den Cholesterinspiegel nachteilig, wenn ein überhöhtes Körpergewicht zugrunde liegt.

Nicht nur der Verzehr von Eiern kann sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken. Auch die gesättigten Fettsäuren im Fleisch können den Cholesterinspiegel erhöhen. Insbesondere Männer essen reichlich tierische Produkte wie Fleisch und auch Eier, wodurch sie zu viel Cholesterin aufnehmen. Dies belegt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Gegen einen hohen Cholesterinspiegel können eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung helfen. Zusätzlich fördert alphabiol Cholesterin für den Mann einen normalen Cholesterinspiegel. Das Produkt wurde speziell für Männer entwickelt. Die besonderen, in alphabiol Cholesterin enthaltenen pflanzlichen Stoffe, sogenannte Phytosterine, können aufgrund ihrer Struktur das Cholesterin im Dünndarm binden und somit zur Normalisierung des Gesamtcholesterinspiegels beitragen. Gleichzeitig enthält alphabiol Cholesterin einen umfassenden Nährstoffkomplex zur Unterstützung der männlichen Gesundheit und Leistungsfähigkeit. alphabiol Cholesterin für den Mann ist rezeptfrei in der Apotheke sowie im Internet erhältlich.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann unter www.alphabiol.de.

Quellen:

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Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Artesunat-Therapie – Neuer Behandlungsansatz in der Krebstherapie

In der unscheinbaren Pflanze „Beifuß“ konnte festgestellt werden, dass verschiedene Wirkstoffe eine zellauflösende Wirkung haben. Zu den Wirkstoffen gehören u.a. Artemether, Artemisinin und Artesunate. Seit dem Vietnamkrieg wird das Artemisinin gegen die akute Malaria eingesetzt.

Wirkweise gegen Malaria

Der Wirkstoff Artemisinin reagiert mit den hohen Eisenkonzentrationen in den Malariaerregern. Sobald Artemisinin mit Eisen in Kontakt kommt, beginnt eine chemische Reaktion in den Malariaerregern. Geladene Atome werden freigesetzt, die als freie Radikale bekannt sind. Diese freien Radikale greifen nun die Zellmembran der Malariaerreger an und lösen sie auf. Dadurch wird der Parasit getötet.

Neuer Behandlungsansatz in der Krebstherapie

In der Universität Washington kamen Prof. Dr. Henry Lai und Narendra Singh auf den Gedanken, diese Substanz auch bei der Krebsbehandlung zu testen. So wurde festgestellt, dass Krebszellen einen höheren Eisengehalt als gesunde Zellen aufweisen. Diese Erkenntnis führte dazu, das den Krebszellen vorab zusätzlich Eisen zugeführt wurde. Die anschließende Zugabe von Artemisinin im Reagenzglas führte nach ca. 16 Stunden dazu, dass fast alle Krebszellen vernichtet wurden. Erstaunlich war, das die Mehrzahl der gesunden Zellen nicht starben.

Hervorzuheben ist die Tatsache, dass bei diesem Experiment Brustkrebszellen verwendet wurden, die zuvor auf eine Strahlenbehandlung nicht angesprochen hatten, wohl aber durch den Wirkstoff Artemisinin empfindlich reagierten. Diese Erkenntnisse sind nun etwa zwei Jahre alt. Jedoch ist aus dieser wissenschaftlichen Idee eine Krebsbehandlung mit Artemisinin entstanden insbesondere in den Fällen, bei denen die konventionellen Therapien nicht anschlugen.

Weitere Informationen: www.naturpraxis-ruether.de

Quellen:

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Kontakt: Naturpraxis Rüther, Uwe Rüther, Warburger Straße 93, 33098 Paderborn, 05251 63360, http://www.naturpraxis-ruether.de, info@naturpraxis-ruether.de

Pressekontakt: Medienagentur Paderborn, Dirk Rellecke, Lange Trift 12a, 33100 Paderborn, rellecke@medienhaus.biz, 05293 219007, http://www.medienhaus.biz

 

Demenz: Grundlagen der Krankheit

Das Charakteristische an der Demenzerkrankung ist der Untergang von Nervenzellen. Forscher an der Universität Bonn haben entdeckt, wie es dazu kommt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news460174

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Spezielle Pflege hilft dem größten Organ auf die Sprünge

Im Winter ist die Haut besonders gestresst

(ddp direct)Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, sinkt nicht nur bei uns die Lust auf Aktivitäten. Auch für unsere Haut bricht besonders im Winter eine schwierige Zeit an. Zum einen ist sie gestresst durch die Temperaturwechsel zwischen der geheizten Raumluft und der Kälte draußen. Zum anderen stellen die Talgdrüsen der Haut ihre Aktivität ein, wenn die Temperatur unter 8 °C sinkt. Jetzt ist spezielle Pflege angesagt, so die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg.

Die Haut ist unser größtes Organ: Sie schützt den Körper zum Beispiel vor eindringenden Krankheitserregern und sorgt dafür, dass wir nicht austrocknen oder überhitzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der dünne, leicht saure Schutzfilm, den Talg- und Schweißdrüsen gemeinsam produzieren und kontinuierlich erneuern.

Bei niedrigen Temperaturen ist der Fett- und Wasserhaushalt der Haut gestört, denn wir schwitzen weniger, und die Talgdrüsen produzieren kein Fett mehr. Der Schutzfilm wird dünn, die Haut trocknet aus, wird schuppig und rissig. Besonders gefährdet sind Hautstellen, die schutzlos Wetter und Heizungsluft ausgesetzt sind, also in erster Linie Gesicht und Hände. Sie danken es, wenn wir jetzt verstärkt auf rückfettende Gesichts- und Handcremes zurückgreifen. Für die Lippen ist ein Fettstift angezeigt. Hier hält der Handel ein breit gestreutes Sortiment vor. Hier lautet die hautärztliche Empfehlung, das Produkt erst einmal auf eventuelle Unverträglichkeiten zu testen, bevor man sich entscheidet. Wer eh bereits eine eher fettige Haut hat, sollte übrigens nicht auf ein fetthaltigeres Produkt umsteigen: Für ihn reicht es bereits aus, sich öfter einzucremen.

Wenn man sich viel im Freien aufhält, sollte man darauf achten, Pflegeprodukte mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor zu benutzen  auch für die Lippen. Im Allgemeinen reicht hier LSF 15 mit UVA- und UVB-Filter aus; doch für den Wintersport empfehlen Hautärzte mindestens LSF 30. Auch bei Cremes gilt: Weniger ist mehr. Wer sich zu üppig eincremt, riskiert, dass die Haut nicht mehr atmen kann, der Austausch von Feuchtigkeit und Wärme nicht mehr funktioniert. Folge dieses sogenannten Okklusionseffektes: Die Haut quillt auf und wird durchlässiger für Keime.

In der Wohnung helfen spezielle Luftbefeuchter oder einfach wassergefüllte Schälchen auf der Heizung dabei, eine zuträgliche Luftfeuchtigkeit herzustellen. Ebenfalls hervorragend dazu geeignet sind Zimmerpflanzen. Ausgewogene, vitaminreiche Kost, ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, etwa durch Mineralwasser oder Früchtetees, und Bewegung an der frischen Luft tun auch der Haut gut.

Tipp der SIGNAL IDUNA: Ein heißes Bad kann nicht nur Balsam für die Seele sein, sondern auch gut für die Haut, sofern man statt eines Schaumbades ein Ölbad wählt. Allerdings sollte man sich dieses Vergnügen maximal zweimal wöchentlich gönnen, um die Haut nicht zu strapazieren. Wer unter Hautproblemen wie Jucken oder Entzündungen leidet, ist bei einem Hautarzt am besten aufgehoben.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nqjo6y

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/spezielle-pflege-hilft-dem-groessten-organ-auf-die-spruenge-11993

Quellen:

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Kontakt: Claus Rehse, Joseph-Scherer-Str. 3, 44139 Dortmund, claus.rehse@signal-iduna.de, 0231-135-4245, http://shortpr.com/nqjo6y

 

Vitamin C bietet keinen Schutz vor Erkältungen

Vitamin C gilt als Rettungsanker, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Nun haben aber Wissenschaftler der University of Washington in einer Untersuchung gezeigt, dass Vitamin C keinen Schutz vor Erkältungen bietet. Das berichtet das Gesundheitsmagazin Medical Observer.

Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, stärkt Vitamin C das Immunsystem. Wohl daher kam die Vermutung zustande, dass Vitamin C automatisch vor Krankheiten wie einer Erkältung schützen kann. Viele greifen daher zu Vitamin C-Tabletten, um einer Erkältung vorzubeugen. Bei den ersten Symptomen wie Schnupfen, Halsweh oder Husten steht die Ascorbinsäure hoch im Kurs. Doch bietet Vitamin C wirklich Schutz vor einer Erkältung? Und wirkt Vitamin C gegen Husten, Schnupfen.

In einer Studie mit 11.000 Teilnehmern wurde deutlich, dass Vitamin C einer Erkältung nicht vorbeugen kann. Die Forscher verabreichten den Teilnehmern dabei immerhin täglich 200 Milligramm. Der Referenzwert für Vitamin C liegt allerdings nur bei 100 Milligramm täglich. Aber selbst die hohe Dosis konnte keinen nennenswerten Beitrag dazu leisten, gesund zu bleiben. Vor Vorteil  „Es ist daher einfach nicht sinnvoll, 365 Tage im Jahr Vitamin C einzunehmen, nur um das Risiko eines Schnupfens zu verringern“, erklärt der Harri Hemilä von der Universität von Helsinki.

Eine hohe Vitamin C-Dosis wirke dabei aber immerhin bei Menschen, die zuvor zu wenig davon im Körper hatten. Und es kann verschiedenen Untersuchungen zufolge eine Erkältung verkürzen. Und natürlich stärkt Vitamin C das Immunsystem. Studien belegen zudem auch, dass es vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen schützt. Experten raten dabei in Sachen Vitamin C eher auf eine ausgewogene Ernährung zu vertrauen. Denn ob der Körper das unnatürliche Vitamin C in Tablettenform überhaupt aufnehmen kann, ist bislang noch nicht eindeutig belegt.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: MedicalOberver.com, Dr. John Pillay, Friedrichstraße 171, 10117 Berlin, 030 / 2241 0953, http://medicalobserver.com/, jp@medicalobserver.com

 

Ist Parodontitis ein Hormonproblem?

Pfungstadt (Südhessen) – Zahnklinik Jung informiert: Im Vergleich zu Frauen haben Männer ein deutlich höheres Risiko an einer schweren Parodontitis zu erkranken. Parodontologen der University of Maryland/ Dental School haben diesen Zusammenhang herausgefunden.

Aus den Ergebnissen der Forschungsarbeit lässt sich schließen, dass die männlichen Sexualhormone daran beteiligt sind. Diese Hormone haben einen Einfluss auf das Immunsystem und speziell auf die Regulierung von Entzündungen.

 

Anscheinend besteht ein Zusammenhang zwischen dem Heilungsprozess einer Parodontitis-Erkrankung und der angeborenen Immunreaktion. Hierbei liegt ein großer Unterschied zwischen Männern und Frauen aufgrund der Sexualhormone vor. Laut Studien haben Frauen deutlich mehr Immunglobuline und eine bessere Abwehrleistung gegenüber sämtlichen Keime.

Auch bei einer Parodontitis-Erkrankung macht sich dies bemerkbar. Es fällt hierbei auf, dass eine Parodontitisbehandlung gerade bei Männern schwieriger zu bekämpfen ist und der Krankheitsverlauf oftmals schwerer ausfällt.

Die traditionellen Erklärungsschemata für Parodontitits, wie mangelnde Hygiene oder Umweltfaktoren, sind dabei längst nicht alles. Die Marylandstudie hat den Verdacht erhärtet, dass die Geschlechtshormone ebenfalls auf den Krankheitsverlauf von Parodontitis einwirken.

Aus diesen Ergebnissen resultiert, dass es wichtig ist Parodontitis oder andere Mundraumerkrankungen geschlechtsspezifisch zu betrachten. Gerade Männer sollten sich unbedingt regelmäßigen Parodontitis-Untersuchungen unterziehen, denn Früherkennung ist hier besonders wirkungsvoll.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser: Zahnklinik Jung, Dr. Thomas Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050,  http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.flash-me.eu