Archiv für den Monat: November 2011

Broncholitan – der pflanzliche Hustenlöser ohne Alkohol

Balsam für die Bronchien

Draußen friert es, die Tage sind wieder kürzer und um uns herum wird es laut: die Husten-Hochsaison ist da!

Erkältungskrankheiten machen uns jetzt zunehmend zu schaffen. Eine Erkältung macht sich in der Regel zunächst durch einen Schnupfen bemerkbar. Schnell wandern die Viren dann weiter in die Bronchien. Dort attackieren sie die Schleimhäute und lösen Entzündungen aus. Die Folge ist eine akute Bronchitis, die mit trockenem Reizhusten einhergeht. Nach wenigen Tagen entwickelt sich dann ein festsitzender Husten. Zur Abwehr der Erreger bilden die Bronchien nun vermehrt Schleim. Und der Körper versucht, den Schleim durch Husten loszuwerden, um die Atemwege zu befreien.

Husten frühzeitig behandeln

Das Problem: Das Hustensekret ist so zäh, dass es selbst mit einem starken Hustenstoß nicht abtransportiert werden kann und die engen Gänge der Bronchien verstopft. Es kommt zu Atembeschwerden, die zusammen mit Reizhusten, insbesondere in der Nacht, zur Qual werden. Das stört die für die Gesundheit notwendige Erholung ganz empfindlich. Um Schlimmeres, wie z.B. eine chronische Bronchitis oder eine Lungenentzündung, zu vermeiden, sollte Husten frühzeitig behandelt werden. Bisher wurden in Hustenmedikamenten überwiegend Mono-Extrakte aus Efeublättern eingesetzt, um das zähe Sekret zu lockern und den Schleim in den Bronchien zu lösen. Jetzt gibt es eine neue Generation Hustensaft, die die Wirkung des Efeus mit zusätzlicher Pflanzenkraft kombiniert.

Das Pflanzen-Trio bei Husten: Efeu, Thymian und Süßholzwurzel

In einer bislang einzigartigen Rezeptur wurden in dem Hustenlöser Broncholitan die bewährten Heilpflanzen Efeu, Thymian und Süßholzwurzel miteinander kombiniert.

– Efeu wirkt durch die besonderen Inhaltsstoffe des Efeus, die sogenannten Saponine, entkrampfend und löst wirkungsvoll festsitzenden Husten.

– Thymiankraut löst zähen, festsitzenden Schleim und entspannt gleichzeitig die Bronchien. Das enthaltene ätherische Thymianöl lindert den Hustenreiz, hemmt die Schmerzen beim Husten, erleichtert das Atmen und hat eine antibakterielle Wirkung.

– Süßholzwurzel hat ebenfalls eine stark schleimlösende Wirkung und fördert aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften die Regeneration der Atemwege.

Weil sich diese drei Heilpflanzen in ihrer Wirkung optimal verstärken, bilden sie eine kraftvolle Einheit, die selbst hartnäckigen Husten schnell bessern kann.

Hustenlöser ohne Alkohol

Die angeschlagenen Flimmerhärchen der Atemwege können wieder ihre Arbeit aufnehmen und die natürliche Reinigung der Atmungsorgane unterstützen. Der neue pflanzliche Hustenlöser ist gut verträglich und kann über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Da der Sirup keinen Alkohol enthält, ist er auch für Diabetiker und junge Menschen geeignet. Der alkoholfreie Hustenlöser Broncholitan ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.broncholitan.de

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QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33332 Gütersloh, havers@quiris.de , 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Auch im Alter noch geistig fit sein, mit Ginkgo

Die traditionelle chinesische Medizin kennt Ginkgo schon seit Jahrhunderten als universelle Heilpflanze, die bei diversen Krankheitssymptomen zum Einsatz kommt. Als Gingium ist diese Wunderwaffe der Natur jetzt auch in der Online-Apotheke mediherz.de erhältlich.

Demenz lautet der medizinische Fachbegriff für das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten im Alter. Davon betroffen sind vor allem das Kurzzeitgedächtnis sowie das allgemeine Denkvermögen. Eine besonders drastische Ausprägung von Demenz ist die Alzheimer-Krankheit. Untersuchungen gehen von weit über 1 Millionen Demenzkranken in Deutschland aus. Da diese Krankheit aber oft nur schwer oder gar nicht erkannt wird, ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

Wenn man in die Jahre kommt

Alter ist keine Krankheit, sondern ein biologischer Prozess – und der beginnt bereits ab dem 30. Lebensjahr. Natürliche Begleiterscheinungen des Alterns sind Nachlassen der Muskelkraft, schnellere Ermüdbarkeit, Abnahme des Konzentrationsvermögens und des Kurzzeitgedächtnisses. Auf der anderen Seite gewinnt man im Alter an Urteilsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Der Alterungsprozess lässt sich nicht anhalten, aber er lässt sich durch angepasste Lebensweise und Unterstützung der körpereigenen Schutzmechanismen verlangsamen. Wichtig dafür ist die optimale Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Daneben ist natürlich auch die regelmäßige Übung der Muskeln wie auch der Gehirnzellen entscheidend, denn „wer rastet, der rostet“.

Mit der Kraft des Ginkgo gegen die Vergesslichkeit

Geistig fit bleiben – das wünscht sich jeder! Leider spürt man auch ohne direkte Demenzerkrankung mit zunehmendem Alter, dass vieles nicht mehr so geht wie mit 30 Jahren. Je früher man anfängt, etwas für das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit zu tun, desto größer ist die Chance, dass die geistige Leistungsfähigkeit und damit der Spaß am Leben auch im Alter erhalten bleiben.

So früh wie möglich: Ginkgo schützt die Gehirnzellen

In Asien wird der Ginkgo-Baum schon lange für seine Robustheit, Langlebigkeit und Heilkraft verehrt. Arzneimittel mit Spezialextrakten aus Ginkgo-Blättern, beispielsweise Gingium, werden heute auch im Westen medizinisch verwendet.

„Gingium verbessert die Durchblutung, optimiert die Versorgung des Gehirns mit Energie und Sauerstoff und schützt die Gehirnzellen. Mit dieser 3-fach Wirkung stärkt Gingum die geistige Leistungsfähigkeit und verbessert Gedächtnis und Konzentration bei altersbedingten Hirnleistungsstörungen“, erläutert Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Versandapotheke mediherz.de, die Wirkungsweise von Gingium.

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„Stille Zeit“ auch Zeit für die Winterdepression

Viele Menschen leiden in der dunkleren Jahreszeit unter dem Mangel an Sonnenlicht. Sie neigen dazu, depressiv zu werden und sind generell antriebsloser. Diese Form von Depression beginnt im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, und endet erst im kommenden Frühjahr.

Eine Winterdepression kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Teilweise äußert sich diese nur mit erhöhtem Schlafbedürfnis und allgemeiner Lustlosigkeit. Andere Symptome sind zum Beispiel Heißhunger auf Süßigkeiten oder allgemeine Traurigkeit.

Als Auslöser für Winterdepressionen gilt vor allem der Mangel an Tageslicht (http://www.ohne-stress-gesund.de). Es wird vermutet, dass der Botenstoff Serotonin an dieser Form der Depression beteiligt ist. Serotonin ist nicht nur das „Glückshormon“, unter dem der Botenstoff allgemein bekannt ist. Serotonin ist für viele Abläufe im Körper verantwortlich und leitet unzählige Nervensignale an das Gehirn weiter. Fehlt dieser Botenstoff oder ist er nicht in ausreichendem Maße vorhanden, versucht der Körper, den Mangel auszugleichen. Heißhungerattacken auf Schokolade sind eine bekannte Folge davon. Denn Schokolade, aber auch Bananen, enthalten viel Serotonin.

Wer in der Vergangenheit mit Antriebslosigkeit, Unausgeglichenheit, Gereiztheit und Traurigkeit zu kämpfen hatte, sollte frühzeitig eingreifen. Auch das Vernachlässigen der morgendlichen Schönheitspflege, ständige Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf und Desinteresse an sozialen Kontakten sind Warnsignale. Wenn diese Symptome über mehrere Winter hinweg auftreten, ist eine Winterdepression ziemlich sicher.

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Burnout- und Individualberatung, Johannes Krüger, Wotanstr. 82, 80639 München, team@ohne-stress-gesund.de, 089-54847581, http://www.ohne-stress-gesund.de

 

Abnehmen wie ein Hollywoodstar

Schnell, schonend, nachhaltig – ein homöopathisches Hormon revolutioniert Diäten

Ob Renée Zellweger, Heidi Klum oder Catherine Zeta Jones – Prominente nehmen in kürzester Zeit ab. Wenige Wochen nach einer Geburt treten sie im eng anliegenden Abendkleid vor die Kameras. Nicht selten haben sie das einer Kur mit dem Hormon hCG zu verdanken. hCG bietet die ideale Kombination: Der Körper befreit sich von überflüssigen Fettreserven, die Haut glättet sich – und das ohne die für eine Diät typischen Stimmungsein-brüche und Hungerattacken.  Die Revolution: Die Behandlung, die bisher nur in teuren Privatkliniken angeboten wurde, kann sich nun jeder, ob Mann oder Frau, leisten – mit einer natürlichen, homöopathischen Variante von hCG. Das neue Buch Die hCG-Diät der Heilpraktikerin Anne Hild lüftet das gut gehütete Diät-Geheimnis der Wohlhabenden.

„Bei Übergewicht sind im Körper häufig die Hormone aus der Balance geraten“, sagt Anne Hild. Eine Ursache, die klassische Diäten oft nicht berücksichtigen. Bei ihnen wähnt der Körper sich in einer Hungersnot. Wird nach einer Diät wieder normal gegessen, behält der Körper sein Sparprogramm noch eine Weile bei und versucht, Reserven anzulegen – der berühmte Jojo-Effekt, der viele Abnehmwillige frustriert. Zum Leidwesen der Krankenkassen: Jeder zweite Deutsche ist laut WHO zu dick, was das Risiko, an Diabetes, Arthrose oder Bluthochdruck zu erkranken, deutlich steigert.

Anders bei hCG, das auf der Ebene der Hypophyse und des Hypothalamus auf die hormonellen Regelkreise einwirkt. Dadurch wird der Körper in einen Stoffwechselzustand versetzt, der einer Schwangerschaft in gewissen Punkten ähnlich ist: „hCG signalisiert dem Körper einer werdenden Mutter bei Nahrungsknappheit, auf im Körper gespeichertes Fett zurückzugreifen. Das führt dazu, dass sich bei Gabe von hCG in einer Diätkur die hartnäckigen Fettpolster leicht und schnell lösen“, so Anne Hild. Der gesamte Stoffwechsel wird umprogrammiert, so dass das Gewicht auch nach der Diätkur stabil bleibt. Außerdem hat hCG noch einen äußerst positiven Nebeneffekt: Es ist daran beteiligt, dass die schwangere Frau sich in ihren besonderen neun Monaten energiegeladen und wohl fühlt.

Das moderne hCG-Abnehmprogramm mit homöopathischen Tropfen besteht aus mehreren Phasen und beginnt anders als erwartet: „Eine zweitägige Schlemmerphase mit möglichst viel Fett am Anfang ist zum Aufladen wichtig, um dem Hungergefühl in der ersten hCG-Diätwoche vorzubeugen“, so Hild. In der daran anschließenden dreiwöchigen Diätphase wird dann empfohlen, dem Körper nicht mehr als 500 Kalorien am Tag zuzuführen und auf Kohlenhydrate und Fette fast gänzlich zu verzichten. Bei herkömmlichen Diäten wird dadurch zunächst Wasser und Muskelgewebe abgebaut. Das homöopathische hCG hingegen bewirkt, dass der Körper sogleich damit beginnt,  körpereigenes Fett schonend in Energie umzuwandeln – an jedem Diättag werden so etwa 1.500 bis 3.000 Kalorien verbrannt.

Leicht nachvollziehbar erzählt Hild, wie die Beobachtung indischer Frauen während ihrer Schwangerschaft den britischen Arzt Dr. A.T.W. Simeons in den 50er Jahren auf eine Fährte lockte, die ihn schließlich den Zusammenhang von hCG und der Gewichtsregulierung entdecken ließ. Danach führt Hild Schritt für Schritt mit praktischen Tipps, Einkaufslisten mit geeigneten Lebensmitteln und allerlei Hilfestellungen durch die Programmtage – ergänzt mit vielen Rezeptideen für das Abnehmprogramm.

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J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Andreas Klatt, Stapenhorststraße 20, 33615 Bielefeld, andreas.klatt@j-kamphausen.de, 0521-56052230, http://www.weltinnenraum.de

 

Spaß im Job statt Burnout-Falle

Wie leicht umsetzbare Rezepte helfen, aus dem Job eine Berufung zu machen

Die Pläne von Bayerns Gesundheitsminister Söder, angesichts von jährlich 52 Mio. Fehlstunden durch psychische Krankheiten einen Staatsbeauftragten für Burnout zu installieren, sind umstritten. Doch sein Statement hat viele aufhorchen lassen. Laut der Münchner Ärztin Barbara Krautz ist dieses Thema nun endlich in den Unternehmen ange-kommen. Zudem spricht die bun-desweit wachsende Anzahl von Kliniken für Psychosomatik für sich. Auch die Autorin Barbara Forster hat die Entwicklung kritisch beobachtet. Aus eigenen Erfahrungen kreierte sie einfach funktionierende JobRezepte, die neue, berufliche Leidenschaft entfachen sollen. Auswege aus der Burnout-Falle?

Fakt ist: Immer mehr Menschen spulen ihre Arbeit lustlos ab oder sehnen sich nach einem Ausbruch aus der Leistungs-spirale. Hohe Einsatzbereitschaft, zuviel Verantwortung und zuwenig Anerkennung – die Geschäftsführerin des Burnout-Zentrums München (BOZM) Dr. Barbara Krautz kennt die klassischen Risikofaktoren. „Am problematischsten ist ab ei-nem gewissen Punkt die lähmende Antriebslosigkeit, die immer weiter in die berüchtigte Abwärtsspirale und Gefühle von Ausweglosigkeit und innerer Leere zieht“, so Dr. Krautz.

Vom Burnout zum Berufswechsel

Die Ärztin blickt auf umfangreiche eigene Erfahrungen zurück, die letztendlich eine berufliche Neuorientierung zur Folge hatten. Inzwischen unterstützt sie Menschen dabei, die Erkrankung als Chance zu begreifen. Gleichzeitig setzen sie und ihr Team sich dafür ein, dass Unternehmen ihre betrieblichen Strukturen hinterfragen und verbessern. Denn häufig führt die latente, anhaltende Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, zu einem enormen Druck. Spätestens dann sollte man sich mit Alternativen befassen. Jetzt wäre es an der Zeit, die lang verdrängten Ambitionen und verborgenen Talente auszugraben. Aber ist es nötig, das Leben gleich radikal auf den Kopf zu stellen?

Job-Rezepte kontra Arbeitsfrust

Auch Barbara Foster, Autorin aus dem fränkischen Forchheim, Coach und Marketingexpertin, stellte sich diese Frage. Und kam für sich zu dem Schluss, dass sie viel Glück hatte, sich durch Eigeninitiative rechtzeitig davor zu bewahren.

Forster setzte ihre persönlichen Rezepte gegen beruflichen Stress, Monotonie und Sinnlosigkeit schon sehr früh in die Praxis um. Manchmal auch gezwungenermaßen, wenn der schmale Geldbeutel die alleinerziehende Mutter zu Zusatzeinkünften zwang. In sol-chen Fällen überlegte sie stets: „Was kann ich besonders gut? Was macht mir Spaß und geht mir so spielend von der Hand, dass ich damit die dringend benötigten Euro verdienen kann?“ Ihre Palette reichte vom Gedichte-Service über Kinderfeste bis zur Moderation von Modenschauen und dem Veranstalten von Kreativkursen.

Als dann vor einigen Jahren ein enger Freund kopfüber in die Burnout-Falle stürzte und stark selbstmordgefährdet war, reifte in ihr die Idee zu einem Buch. In „Rezepte für den tollsten Job der Welt“ gibt die Marketingexpertin detaillierte Anleitungen, wie sich das Arbeitsleben abwechslungsreicher gestalten lässt. Ganz praktisch, Schritt für Schritt zeigt sie für unterschiedlichste Branchen, wie aus der Berufung ein Beruf werden kann.

Zum Realisieren der im Buch beschriebenen Ideen ist weder ein Riesenkredit noch ein langjähriges Studium erforderlich. Was zählt, sind vor allem Begeisterung, Intuition, Selbstvertrauen und eine gute Portion Durchhaltevermögen.

Arbeitgeber mit ins Boot holen

Einige der Job-Rezepte lassen sich auch bestens ins bestehende berufliche Umfeld integrieren. „Viele Arbeitgeber sind für die kreativen Ideen ihrer Mitarbeiter unerwartet offen, wenn es gelingt, auch den unternehmerischen Nutzen deutlich zu machen“, sagt Forster. Warum also nicht anlässlich der Betriebsfeier einen Malkurs für Kollegen anbieten? Oder die Gesundheit der Mitarbeiter durch ein betriebsinternes Sportangebot verbessern? Das macht allemal mehr Spaß, als weiterhin tatenlos auszuharren und Frust zu schieben. Und zudem beschert es das positive Gefühl, selbst etwas an seiner Situation verändern zu können.

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J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Andreas Klatt, Stapenhorststraße 20, 33615 Bielefeld, andreas.klatt@j-kamphausen.de, 0521-56052230, http://www.weltinnenraum.de

 

Abführmittel in ÖKO-Test: Flosine Balance mit „sehr gut“ ausgezeichnet

Gütersloh, den 28.11.2011. Im großen Test der Naturarzneimittel hat das renommierte ÖKO-Test-Magazin 16 rezeptfreie pflanzliche Abführmittel getestet. In dem Test, der jetzt im ÖKO-Test-Jahrbuch 2012 veröffentlicht wurde, erhielt Flosine Balance von QUIRIS Healthcare die Bestnote „sehr gut“.

Als effektivste Methode zur natürlich-sanften Regulierung von Verdauungsproblemen, wie Verstopfung oder Reizdarmsyndrom, gelten Indische Flohsamenschalen. Eingenommen mit ausreichend Flüssigkeit, quellen die Samenschalen auf und regen durch die Volumenzunahme wirkungsvoll die Eigenbewegung des Darms an. Flohsamenschalen entwickeln außerdem natürliche Schleimstoffe. Diese machen den Darminhalt gleitfähiger und legen sich beruhigend auf die Magen-Darm-Wände. Dadurch sind Indische Flohsamenschalen sowohl bei Verstopfung als auch bei Reizdarmbeschwerden das Mittel der Wahl. Flohsamen und Flohsamenschalen sind als unterstützende Quellmittel-Behandlung bei Morbus Crohn, Kurzdarmsyndrom und HIV assoziierter Diarrhöen erstattungsfähig. Die Kosten werden in diesen Fällen von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Flohsamenschalen sind ein Naturprodukt; sie können über einen langen Zeitraum unbedenklich eingenommen werden und sind deshalb auch für Schwangere geeignet.

Flosine Balance – ausgezeichnete Qualität für die Darmgesundheit

Die in dem Granulat Flosine Balance enthaltenen Indischen Flohsamenschalen sind besonders wirksam und gut verträglich bei Verstopfung und Darmträgheit. Bereits 2007 wurde Flosine Balance von ÖKO-Test als wirksames und gut verträgliches Mittel bei Reizdarm mit dem Gesamturteil „sehr gut“ bewertet. Und jetzt erneut als Mittel der Wahl bei Verstopfung. In dem „Test Naturarzneimittel“ der nun im ÖKO-Test-Jahrbuch 2012 veröffenlicht wurde, wurden pflanzliche Arzneimittel gegen Verstopfung auf Wirksamkeit, Hilfsstoffe und Deklaration getestet. Das Ergebnis: Flosine Balance ist in allen Kategorien mit „sehr gut“ bewertet. Unter den getesteten Quellmitteln mit dem Wirkstoff Indische Flohsamenschalen, die das Gesamturteil „sehr gut“ erhielten, ist Flosine Balance gleichzeitig das günstigste Präparat (0,80 Euro/Tag). Die schonende Wirkungsweise und gute Verträglichkeit von Flosine Balance ermöglichen eine effektive Langzeitbehandlung von Verdauungsproblemen.

 Weitere Informationen unter: http://www.flosine.de

 Quellen:

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QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7,                            33334 Gütersloh, havers@quiris.de , 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Basenpulver – So sinnvoll ist die Einnahme von basischen Mitteln

Basenpulver aus der Apotheke, Reformhäusern oder dem Internet werden immer beliebter. Im Vordergrund steht hierbei immer die sogenannte Übersäuerung. Die Schulmedizin steht der Theorie des Säure-Basen-Haushaltes kritisch gegenüber. Wie sinnvoll ist also die Einnahme von basischen Präparaten?

Liest man die einschlägigen Frauen- und Gesundheitszeitschriften, scheinen sich zur Zeit viele mit einer Entschlackungskur für den Winter zu wappnen. Im Fokus steht hier vor allem der Säure-Basen-Haushalt, also das Gleichgewicht zwischen sauren und basischen Stoffen im Körper. Säuren sollten dabei gezielt „gepuffert“, also neutralisiert und aus dem Körper geleitet werden.

Liegengebliebene Säuren werden zu Schlacken, die für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich sein sollen. Ob Müdigkeit, Schlappheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten oder sogar Haarausfall – befindet sich der Körper in einem sauren Zustand, können die Beschwerden vielfältig sein.

In Expertenforen wird schon seit Jahren über die Theorie einer Übersäuerung und der tatsächlichen Wirkung diskutiert. Den fehlenden wissenschaftlichen Beweisen für einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und dessen Folgen, stehen dabei immer mehr positive Berichte und Erfahrungen einer Entschlackungskur und den <a href=ttp://www.vitalnatura.de/basenpulver/“>Basenpulvern</a> gegenüber. Was die einen als esoterischen Humbug abtun, stellt für andere einen klaren, positiven gesundheitlichen Effekt dar.

Die vielen verschiedenen Kuren und Präparate sind dabei so vielfältig wie die Meinungen in Internetforen. Auf eines sollten Interessierte jedoch achten: Greifen Sie nur zu hochwertigen Produkten und nehmen Sie nur natürliche, pflanzliche Pulver ein. Zusammen mit einer gesunden Ernährung, können diese den Körper gezielt und schonend beim Entschlacken unterstützen.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Digital Native, Daniel Pammé, Heinrich-Vogl-Str. 6, 85560 Ebersberg, daniel@digitaln.de, 080923206495, http://vitalnatura.de

 

Granatapfel – Wirkung gegen Prostatakrebs

Granatapfel – die Heilkraft des Obstes

Untersuchungen haben ergeben, dass Granatapfel gegen Prostatakrebs wirkt. So wurde es auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) bekannt gegeben. Aber nicht nur das. Der Granatapfel schein ein richtiges Multitalent zu sein, denn seine Polyphenole helfen noch bei einigen anderen Leiden: bei Herz-Kreislauferkrankungen, bei Demenz, gegen Arteriosklerose und damit coronarer Herzerkrankung und bei Gelenkbeschwerden. Auch für Diabetiker ist der Saft gesund. Schließlich soll er auch bei Magengeschwüren helfen.

Die Universität Hohenheim hat viele der am Markt erhältlichen Produkte auf die Zusammensetzung der Wirkstoffe hin untersucht. Am besten abgeschnitten hat GranaProstan (Dr. Jacob`s Medical).

Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., http://www.biokrebs.de

Gefahren durch Antibiotika

Immunsystem: Ärzte warnen vor unnötigen Behandlungen mit Antibiotika

Kürzlich haben wir darüber berichtet, welche Alternativen es zu Antibiotika gibt. (http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/allgemein/grippe-und-erkaltung-antibiotika-aus-der-natur/). Anlass war die zunehmende Skepsis der Mediziner wegen der Resistenzgefahr.

Jetzt fordern auch die Anästhesisten: Ärzte müssen unnötige Behandlungen mit Antibiotika vermeiden, so die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Waren es früher die multiresistenten Erreger Staphylococcus aurus – MRSA – werden nun verstärkt Kolibakterien zum Problem(Quelle: http://idw-online.de/de/news450729 ). Die ganze Problematik wird damit noch deutlicher.

Tipp: Achten Sie selbst in der konkreten Situation darauf und diskutieren Sie kritisch mit Ihrem Arzt, ob die Verordnung eines Antibiotikums unbedingt notwendig ist.

Diabetes mellitus und Vitamin D

Zusammenhang zwischen Diabetes und Vitamin D

Nach Erkenntnissen einer Studie der Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Diabetes Zentrum und der Universität Ulm, gibt es einen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und Diabetes.

So haben die Forscher herausgefunden, dass Menschen mit einer guten Vitamin D-Versorgung ein geringeres Risiko haben,  an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.

Vitamin D wird vom Menschen selbst gebildet, wenn sich diese ausreichend im Freien aufhalten. Außerdem ist es in Nahrungsmitteln enthalten wie in Fettfisch, Eiern und Milchprodukten. Die weitere Verarbeitung erfolgt in Leber und Nieren.

Quelle: www.helmholtz-muenchen.de

Anmerkung mediportal-online:

Funktionsstörungen von Leber und Nieren sind maßgeblich an Diabetes mellitus-Erkrankungen beteiligt. Weitere Infos zu den Hintergründen von Diabetes: http://www.mediportal-online.eu/9.html