Mit Ayurveda-Gewürzen fit in den Frühling

Pressemeldungen Gesundheit

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Viele Menschen starten mit Grippe, Erkältung oder Frühjahrsmüdigkeit in die warme Jahreszeit. Um jetzt gesund zu bleiben, empfiehlt die Ayurveda-Heilkunde spezielle Gewürze, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken. Ingwer, Pfeffer und Kurkuma eignen sich für eine Reinigungskur.

Wenn der Frühling den Körper aus seinem Winterschlaf weckt, benötigt der Organismus Hilfe dabei, angesammelte Schlacken zu verbrennen und abzutransportieren. Dafür verwendet Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, Ingwer, Kurkuma und Pfeffer als Gewürze. Die Europäische Akademie für Ayurveda gibt einen Überblick über Helfer aus der ayurvedischen Küche und Hausapotheke.

Kurkuma – Gelbwurz zur Entschlackung

Keine Curry-Mischung verzichtet auf das gelbe Kurkumapulver. Darüber hinaus zählt es im Ayurveda zu den wichtigsten Gewürzen bei der Entschlackung und Gewichtsreduktion. Sein Geschmack ist zusammenziehend und bitter; seine Inhaltsstoffe fördern die Leberfunktion, stimulieren den Gallenfluss, wirken stoffwechselanregend und entzündungshemmend. Kurkuma ist außerdem blutreinigend und hilft bei Allergien und allergischem Asthma, Hautproblemen, Hämorrhoiden, Heuschnupfen und Brustschmerzen. Wird Kurkumapulver in warmem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken, wirkt es auch gegen Darmpilze. Ein Glas warme Milch mit einer Prise Kurkuma vertreibt anhaltende Müdigkeit und aktiviert die körpereigenen Kräfte.

Ingwer – frisch oder getrocknet

Ayurveda setzt auf Ingwer! Die scharfe Knolle findet in vielen Kochrezepten und Heilrezepturen Verwendung. So wird das bekannte ayurvedische Ingwerwasser aus der Ingwerwurzel gekocht. Mit seiner Schärfe eignet sich der frische Ingwer (Adraka) ideal als natürliches Entschlackungsmittel. Er heizt den Stoffwechsel an, unterstützt die Leber in ihrer Funktion und verdünnt auf natürliche Weise das Blut.

Dagegen ist der getrocknete Ingwer (Sunti) sehr viel sanfter in Geschmack und Wirkung. Der Ayurveda spricht ihm eine süße bzw. aufbauende Wirkung nach der Verdauung zu. Deshalb macht getrockneter Ingwer jedes Dessert zu einem wertvollen Verjüngungs- und Aufbaumittel (Rasayana). Ingwerpulver entschleimt, macht die Atemwege frei und unterstützt das Immunsystem. Täglich eingenommen, hilft es bei Erkältungen, Asthma, Arthritis und Bronchitis. Ebenso hat sich getrockneter Ingwer als Ayurveda-Hausmittel gegen Blähungen bewährt.

Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an

Auch beim Pfeffer kennt der Ayurveda verschiedene Sorten, die sich in ihrer Anwendung und therapeutischen Wirkung unterscheiden. Schwarzer Pfeffer (Marici) ist eines der besten Gewürze, um das Verdauungsfeuer in Schwung zu bringen. Er fördert den Appetit, hilft, den Gewebsstoffwechsel anzuregen und lindert Schwere- und Völlegefühl nach dem Essen.

Pippali, der lange Pfeffer, ist zwar scharf im Geschmack, hat aber nach der Verdauung eine süße Wirkung. Damit spielt Pippali eine besondere Rolle in der ayurvedischen Ernährungslehre: Er stärkt die Verdauung, ohne zusätzlich Hitze im Körper zu erzeugen. In der Ayurveda-Medizin wird Pippali vor allem eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken, Gewicht zu reduzieren und sanft zu entschlacken. Auch wird er Menschen mit Entzündungen, Hautbeschwerden oder Atemwegserkrankungen empfohlen.

Kleine Reinigungskur für den Frühling

Wer Kurkuma, Ingwer und Pfeffer täglich in seinen Speiseplan aufnimmt, kann seinen Organismus im Frühling oder Früh-Sommer mit einer kleinen Reinigungskur entlasten. Schon 1/4 Teelöffel (2 g) genügt, damit die Gewürze ihren vollen Geschmack und Wirkung entfalten. Für eine intensivere Kur empfiehlt sich ein Gewürzwasser oder eine Gewürzmilch. Dazu werden im Ayurveda jeweils 1 TL Gewürz mit 1 Liter Wasser bzw. 500 ml Wasser und 500 ml Milch so lange gekocht, bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte (500 ml) reduziert hat. Diese konzentrierte Mischung sollte maximal drei Tage hintereinander getrunken werden. Je nach Geschmack kann Honig zum Süßen eingerührt werden. Da er ebenfalls die Zirkulation fördert und Schleim aus dem Körper trägt, kann Honig den Effekt noch verstärken.

Wer sich intensiver mit Ayurveda beschäftigen möchte, findet an der Europäischen Akademie für Ayurveda einen Einstieg. Mehr Infos unter www.ayurveda-akademie.org.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Europäische Akademie für Ayurveda, Petra Pliester, Forsthausstr. 6, 63633 Birstein, petra.pliester@ayurveda-akademie.org, 06054-9131-18, http://www.ayurveda-akademie.org

 

 

Was bedeutet Wetterfühligkeit?

Ein drohendes Gewitter, eine nahende Kaltfront oder ein warmer Fallwind aus den Bergen – was für viele gewöhnliche Wettererscheinungen sind, kann wetterfühlige Menschen krank machen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt, wie sich Wetterfühligkeit bemerkbar macht und was Betroffene dagegen unternehmen können.


Jeder zweite bezeichnet sich als wetterfühlig


Normalerweise kann sich der Körper gut an Änderungen des Wetters anpassen. Er reagiert dann beispielsweise kurzzeitig mit Frieren, um Wärme zu produzieren oder mit Schwitzen, um Verdunstungskälte zu bilden. Wetterfühlige Menschen dagegen reagieren auf Wetterveränderungen sehr empfindlich und können sich nur schwer darauf einstellen. Sie leiden dann unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Auch Kreislaufprobleme, Schwindel und Schlafstörungen können auftreten. Die Ursache für die Wetterfühligkeit ist weitgehend ungeklärt. Man vermutet sie z. B. im veränderten elektrischen Feld bei Wetterumschwüngen, in einer erniedrigte Reizschwelle und einer ungenügenden Anpassung der körpereigenen Druckrezeptoren bei Betroffenen.


Migräne, Rheuma & Co können wetterempfindlich machen


Von der Wetterfühligkeit ist die Wetterempfindlichkeit zu unterscheiden. Hiervon spricht man, wenn Grunderkrankungen den Menschen für bestimmte Witterungserscheinungen sensibel machen. So verspüren beispielsweise Rheumatiker, Fibromyalgie-, Migräne-Patienten und Personen mit Amputations- oder Operationsnarben oft Kopf-, Glieder- und Gelenkschmerzen, wenn sich das Wetter ändert.


Föhn, Hitze  und tiefe Temperaturen bereiten die meisten Probleme


Wetterfühligen und wetterempfindlichen Menschen machen vor allem schnelle Veränderungen des Wetters zu schaffen. Die auftretenden Symptome sind dabei individuell sehr verschieden. Viele Betroffene haben bei Föhn, einem warmen Fallwind in Alpennähe, Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, fühlen sich gereizt und müde. Hitze und Schwüle können ebenfalls zu Störungen des Kreislaufs führen, feuchtes Wetter plagt dagegen häufig Menschen mit Gelenkserkrankungen wie Rheuma. Herrschen tiefe Temperaturen unter null Grad, nehmen Ereignisse am Herzen wie Herzinfarkt und Angina-Pectoris-Anfälle zu. Auch verschließen sich bei Kälte Blutgefäße leichter, da das Blut dicker und die Gefäße enger werden.


Bestimmte Wetterlagen begünstigen Schadstoffe und Pollen


Für Allergiker, Patienten mit chronischer Bronchitis und Asthmatiker sind sogenannte Inversionswetterlagen oft eine Belastung. Durch die speziellen Luftdruckverhältnisse dieser Wetterlagen werden Schadstoffe und Pollen nicht fortgeweht, sondern bleiben vor Ort und reizen so verstärkt die Atemwege. Auch vor Gewittern nimmt die Konzentration an Allergenen in der Luft zu, da sie durch den Wind aufgewirbelt werden.


Was kann man gegen Wetterfühligkeit tun?


Um besser mit dem Wetter und seine Änderungen zurechtzukommen, sollten wetterfühlige Menschen ihren Körper an unterschiedliche Witterungen gewöhnen. Dazu eignen sich tägliche Spaziergänge an der frischen Luft. Die Kleidung sollte hierbei nicht zu warm sein, eher sollte der Körper durch die Bewegung Wärme erzeugen. Auch Wechselduschen und Kneipp”sche Anwendungen wie Tau- und Wassertreten helfen dem Körper, sich an unterschiedliche Umwelteinflüsse anzupassen.


Sollten Sie ebenfalls unter Wetterfühligkeit leiden, ist es Ihnen zu raten, einen Arzt aufzusuchen. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).


Quellen:


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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Diabetes und Sport

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Bewegung bringt den Zuckerstoffwechsel in Schwung, erleichtert das Abnehmen und steigert das Wohlbefinden. Warum Sport gerade für Typ-2-Diabetiker so wichtig ist und was Betroffene bei der Auswahl einer Sportart beachten sollten, erklärt Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).


Bei Typ-2-Diabetes lässt die Insulinwirkung nach

Diabetes vom Typ 2 ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels, bei der die Zellen nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin reagieren (Insulinresistenz). Dieses Hormon sorgt dafür, dass Zucker aus dem Blut zur Verbrennung in die Zellen gelangt. Verbleibt jedoch zu viel Zucker im Blut, kann er verstärkt in Fett umgewandelt werden, so dass Betroffene oft übergewichtig werden. Zudem schädigt der erhöhte Blutzucker Gefäße, Herz und Nieren. Eine Zeit lang versucht die Bauchspeicheldrüse die verminderte Wirkung des Insulins auszugleichen, indem sie mehr Insulin ausschüttet. Durch diese stete Überlastung kann die Bauchspeicheldrüse jedoch ihre Fähigkeit zur Insulinproduktion völlig verlieren.


Weniger Tabletten durch Bewegung

Werden Muskeln betätigt, erhöht sich die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin. So kann der Zucker verbrannt werden, bevor er als Fettpolster eingelagert wird. Vor allem übergewichtige Diabetiker mit viel Bauchfett profitieren von körperlicher Bewegung, denn gerade das viszerale Fett um die Eingeweide herum stört den gesunden Zuckerstoffwechsel massiv. Durch eine verbesserte Insulinwirkung können die Dosis von Tabletten und die Insulingaben gesenkt werden. Zudem steigert Sport das körperliche Wohlbefinden, hilft beim Abnehmen und unterstützt das seelische Gleichgewicht.


Ein Arztbesuch ist Pflicht

Vor der Aufnahme einer sportlichen Tätigkeit sollten sich Menschen mit Typ-2-Diabetes umfassend vom Diabetologen untersuchen lassen. Dabei werden Blutdruck, Blutzucker und Fettwerte bestimmt. Die durch Diabetes besonders gefährdeten Organe wie Herz, Gefäße, Augen, Füße und Nerven muss der Arzt auf Veränderungen prüfen. Das Alter des Patienten und das Ausmaß der Diabetes-Folgeschäden bestimmen die Art der sportlichen Betätigung, sowie Intensität und Dauer des Trainings.


Mindestens 3×30 Minuten Bewegung pro Woche

Für Diabetiker sind grundsätzlich Ausdauersportarten und moderater Kraftsport geeignet. Übergewichtige und ältere Personen sollten gelenkschonend trainieren, z. B. mit Nordic Walking oder Wassergymnastik. Optimal ist ein Sportpensum von mindestens dreimal 30 Minuten pro Woche. Leichter fällt dies oft in der Gruppe wie in speziellen Kursen, in denen Typ-2-Diabetiker unter fachlicher Beratung und zusammen mit Gleichgesinnten Sport treiben können.


Der erste Schritt zu mehr Bewegung ist immer der schwierigste

Ausgesprochene Bewegungsmuffel und stark Übergewichtige können den schwierigen ersten Schritt zu mehr körperlicher Aktivität tun, indem sie sich zunächst nur im Alltag mehr bewegen, z. B. durch konsequentes Treppensteigen und regelmäßiges Laufen zu Fuß oder Fahrradfahren kurzer Strecken. Ein Schrittzähler veranschaulicht dabei die körperliche Aktivität und hilft, neu gesteckte Ziele zu erreichen.


Bei weiteren Fragen zum Thema Diabetes und Sport hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Diabetologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/fachaerzte-f-diabetologie-und-endokrinologie/fachgebiet/).


Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München,

presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Arteriosklerose bereits im Kindesalter

Starkes Übergewicht begünstigt Gefäßveränderungen

Lieber zu dick als zu dünn, so denken immer noch viele Eltern, wenn es um das Gewicht ihres Nachwuchses geht. Doch diese Information sollte ihnen zu denken geben: Kinderradiologen der Vestischen Kinder- und Jugendklinik (Datteln) haben in einer Studie nachgewiesen, dass bei stark übergewichtigen Kids bereits Arterienverkalkungen nachweisbar sind.

Die gute Nachricht: Bei den Kindern, die es schafften, ihr Gewicht deutlich zu reduzieren, nahm die Dicke der Gefäßwand wieder signifikant ab. Verantwortlich für das seit Jahren zunehmende Übergewichtsproblem schon im Kindesalter ist vor allem die mangelnde körperliche Aktivität der heutigen Generation. Der vorwiegend sitzende Lebensstil führt zu einer unausgewogenen Energiebilanz.

Deshalb sollten Eltern nicht tatenlos zulassen, dass ihr Nachwuchs stundenlang vor dem Bildschirm hockt. Tipps und Anregungen, wie Kinder zu mehr Bewegung im Alltag motiviert werden können, gibt z. B. das Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

 

Flohsamenschalen zur Cholesterinsenkung

Neue Anwendungsgebiete bei Diabetes und Stoffwechselstörungen

Indische Flohsamenschalen sind ein bewährtes Naturmittel bei Verdauungsbeschwerden. Die darmregulierende Wirkung kommt durch ihren hohen Gehalt an löslichen Fasern zu Stande, die im Darm durch Bindung von Flüssigkeit eine schwammartige faserhaltige Matrix bilden: Die Schalen der Flohsamen können bis um das 40-fache ihres Trockenvolumens aufquellen. Aktuelle Untersuchungen* zeigen nun auch günstige Wirkungen von Flohsamenschalen bei Diabetes mellitus Typ 2 und bei Fettstoffwechselstörungen.

Anwendung bei Diabetes mellitus

Die als Arzneimittel zugelassenen Flohsamenschalen erhöhen die Viskosität des Dünndarminhaltes und führen dadurch zu einer verminderten Geschwindigkeit in der Kohlenhydrataufnahme, was mit einer reduzierten Insulinausschüttung verbunden ist. Sie eignen sich in einer Dosierung von 2 x 5 g pro Tag bei Typ-2-Diabetikern ergänzend zur diätetischen und medikamentösen Therapie, wie in einer randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie belegt werden konnte. Dort kam es zu einer signifikanten Abnahme von Nüchternblutzucker und Glykohämoglobin (HbA1c) bei dieser Dosierung.

Doppelte Wirkung

Flohsamenschalen eigenen sich auch als Ergänzung zu diätetischen Maßnahmen bei Patienten mit leichter bis mäßiger Hypercholesterinämie. Zwei Mechanismen erklären ihre Wirkung auf diesem Gebiet: Zum einen können sie im oberen Dünndarm zu einer verminderten Absorption von Cholesterin und Fettsäuren führen und binden zudem Gallensäuren im Darm, so dass deren Wiederaufnahme unterbunden wird. Zum anderen führt die bakterielle Fermentation der löslichen Fasern aus den Flohsamenschalen im Dickdarm zur Bildung kurzkettiger Fettsäuren. Diese werden schnell im Darm aufgenommen und hemmen als Folge die körpereigene Cholesterinsynthese in der Leber. Eine Metaanalyse, die 8 randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studien mit 656 Patienten berücksichtigt, zeigt weitere Abnahmen von 3,9 % beim Gesamtcholesterin und von 6,7 % beim LDL-Cholesterin, wenn nach einer 8- bis 12-wöchigen fettreduzierten Kost zusätzlich 10,2 g Flohsamenschalen pro Tag für 8-26 Wochen eingenommen wurden. Die Spiegel von HDL-Cholesterin und Serumtriglyzeriden wurden nicht verändert.

Langzeiteffekt

Bei der cholesterinsenkenden Wirkung handelt es sich um einen Langzeiteffekt, wie ebenfalls in einer randomisierten, doppelblinden, kontrollierten Studie mit 248 Patienten gezeigt wurde. Die Probanden erhielten zusätzlich zu einer spezifischen Diät täglich 10,2 g Flohsamenschalen über einen Zeitraum von 24-26 Wochen. Als Resultat der Einnahme fielen das Gesamt- bzw. LDL-Cholesterin im Vergleich zum Placebo im Schnitt um 4,7 % bzw. 6,7 % ab.

Gute Verträglichkeit

Flohsamenschalen und die enthaltenen löslichen Fasern werden von den Anwendern gut vertragen. Flohsamenschalen können mit anderen Cholesterinsenkern, insbesondere Statinen, kombiniert werden.

Bewährtes Produkt: Flosine® Balance

Flosine® Balance ist ein bewährtes und qualitativ hochwertiges Arzneimittel auf Basis von Flohsamenschalen. Das pflanzliche Quellmittel ist wirksam bei chronischer Verstopfung. Es dient der natürlichen Regulation der Darmtätigkeit, wirkt rein physikalisch, führt zu keinem Gewöhnungseffekt und ist gut verträglich und damit langfristig anwendbar. Flosine® Balance ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

*Quelle: Karin Kraft: Phytotherapeutische Optionen bei Diabetes mellitus Typ 2 und Phytotherapeutische Optionen bei Fettstoffwechselstörungen. Zeitschrift für Phytotherapie 34(1):6-11 und 12-15, 2013. doi: 10.1055/s-0032-1331479 und 10.1055/s-0032-1331480

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tina Thiesbrummel, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, thiesbrummel@quiris.de, 05241/40343-31, http://www.quiris.de

 

 

Achtung – Allergie!

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Modelle zeigen klimawandelbedingte Ausbreitung der Beifußambrosie in Europa auf

Spätestens mit dem Frühlingsanfang beginnt die alljährliche Leidenszeit der Pollenallergiker. Künftig wird sich diese in den Herbst hinein verlängern, denn die hochallergene und erst ab Spätsommer blühende Ambrosia artemisiifolia profitiert vom Klimawandel und wird sich auch in Regionen ausbreiten, die bislang von ihren aggressiven Pollen verschont blieben. Eine am Frankfurter Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) und der Goethe-Universität erstellte Studie projiziert mit Hilfe der ökologischen Nischenmodellierung die potentielle künftige Verbreitung der Beifußambrosie in Europa. Ihr Areal wird sich voraussichtlich weit nach Norden und Nordosten ausdehnen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news526034

Quellen: Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wundheilung mit Similasan®

Komplexmittel mit Arnica, Johanniskraut, Ringelblume und Beinwell

Arnica hat eine lange Tradition bei der Behandlung von Wunden und ist Bestandteil des Komplexmittels Similasan® Arnica plus Spray. Weitere Bestandteile sind Johanniskraut (Hypericum perforatum), Ringelblume (Calendula officinalis) und Beinwell (Symphytum officinale). Alle Bestandteile liegen als Tiefpotenz vor. Die wundheilende Wirkung des Sprays wurde jetzt in Laborversuchen mit Fibroblasten bestätigt (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wundheilung-mit-similasan-reg.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Olivenöl macht satt

Fettreduzierte Lebensmittel sind auf dem Vormarsch: Viele Menschen hoffen, mit „Light“-Produkten ab- oder wenigstens nicht zuzunehmen. Allerdings ist deren Wirkung umstritten: Die Verbraucher nehmen zwar weniger Energie auf, essen dafür aber mehr, wenn sie sich nicht satt fühlen. Eine Studie hat jetzt untersucht, wie Öl und Fett das Sättigungsgefühl regulieren. Am besten sättigt Olivenöl – doch wie?

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news523801

Quellen: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Ingwer und Akupunktur in der Schwangerschaft

Fachbeiträge Gesundheit

Fachbeiträge Gesundheit

Während der Schwangerschaft isst man bekanntlich für Zwei – man trägt deshalb auch die Verantwortung für Zwei. Aus diesem Grund sollte man stets darauf achten, welche Nahrungsmittel man seinem Körper zuführt. Auf diese Weise versorgt man nicht nur sein Kind optimal, sondern beugt auch einer Vielzahl an Schwangerschaftsbeschwerden vor.

Viele Ärzte raten vor allem zu Beginn der Schwangerschaft, das Blut und die Nieren zu stärken.

Wer dabei besonders effektiv sein möchte, der sollte zu Nahrungsmitteln wie Ei, Huhn, Datteln, rotem Traubensaft, Rosinen, Amaranth, Kürbis und Karotten greifen. Als äußerst wirksam hat sich außerdem ein gekochtes Frühstück erwiesen. Mit diesem unterstützt man die Gesundheit des Babys und das gemeinsame Wohlbefinden.

Wer es nicht alleine versuchen möchte, der könnte beispielsweise eine Ernährungsberatung in Graz besuchen. Dabei erhält man von Experten einen wissenschaftlich erstellten Bericht, welche Nahrungsmittel der eigene Körper braucht, und welche er am besten verwerten kann.

Auch die Kraft der Tees wird in der Ernährungsberatung in Graz mitunter angesprochen: Wer des öfteren mit Übelkeit zu kämpfen hat, der sollte zu bestimmte Tees greifen. Besonders effizient ist dabei Ingwer. Wird vor jeder Mahlzeit eine kleine Tasse Ingwertee getrunken, wird Übelkeit schnell verfliegen. Das ist der bewegenden sowie wärmenden Wirkung jener Wurzel zuzuschreiben.

In besonders schwerwiegenden Fällen und wenn Sodbrennen zum Unwohlsein dazu kommt, bietet man in Graz auch Akupunktur an. Dabei werden dünnste Nadeln verwendet, die in die Nähe sogenannter Meridiane gestoßen werden. Dies dient dazu, um den inneren Energiefluss uneingeschränkt wieder herzustellen. Auch bei vielen anderen Anliegen, zum Beispiel Asthma oder bestimmten Allergien, wird Akupunktur in Graz zur Heilung verwendet.

Quelle: Nina Bauer, www.tzmarkhof.at

 

Weniger Knorpelabbau auf natürlichem Wege?

Extrakt aus Avocado und Sojabohnen schützt die Hüftgelenke

Mehr als 150.000 Hüft-Totalendoprothesen werden jährlich in Deutschland durchgeführt. Die meisten der Betroffenen leiden an Hüftarthrose, die von fortschreitendem Gelenkknorpelverlust gekennzeichnet ist und am Ende einen Hüftgelenksersatz erforderlich macht. Bisher hat noch keine der existierenden Maßnahmen zur Prävention, Hemmung oder Verzögerung des schleichenden Abbauprozesses in den Gelenken auf wissenschaftlicher Basis überzeugen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pflanzlicher-entzuendungshemmer-fuer-die-hueftgelenke.html

Quelle: Carstens-Stiftung